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migraeneinformation.deUrsachenUnterzuckerungUnterzuckerung und Aggressivität

Unterzuckerung und Aggressivität.

 


In Die Rundumschläge Dr. M. O. Brukers hebt der Vegetarier (Roh-Veganer) Helmut Wandmaker eine andere Nebenwirkung von häufigen Unterzuckerungen hervor: Sie können nicht nur ängstlich und depressiv, sondern auch aggressiv machen:

"Hier erkennen wir das gefährliche AUF und AB des Blutzuckerspiegels. ... Wenn nun noch Kaffee, Tee, Kakao, Schokolade, Cola, Alkohol und Tabak als Dauerreizmittel hinzukommen, die ebenfalls die Zuckerkurve in das HOCH und TIEF bewegen, dann erkennen wir die um sich greifende Gewalttätigkeit der Menschen."

Dies lässt sich in der Tat sehr genau mit den in den letzten Abschnitten beschriebenen Reaktionen des Hypothalamus auf existierende oder drohende Unterzuckerungen erklären. Denn wie wir gesehen haben, ist die natürliche Reaktion des vegetativen Nervensystems auf Unterzuckerung die umfassende sympathische Aktivierung: Der gesamte Körper wird mobilisiert und in Alarmbereitschaft versetzt, als ginge es darum, ein feindliches Tier in die Flucht zu schlagen.

So schreibt etwa der Neurologe Karl C. Mayer auf der Neuro24-Site:

"Eine Unterzuckerung beim Diabetiker kann Symptome auslösen, die alle Kriterien einer Panikattacke nach modernen Klassifikationsschemen erfüllt. Genauso gut kann sie eine Aggressivität auslösen, die mit einer Manie oder Psychose verwechselt werden kann."


Dies kann natürlich auch für Unterzuckerungen gelten, die nicht mit einer Diabetes-Erkrankung im Zusammenhang stehen.

In einer Untersuchung mit Kindern wurde ein Zusammenhang zwischen Migräne und einer Störung mit oppositionellem Trotzverhalten festgestellt: Kinder mit Migräne zeigen deutlich häufiger als normal ein extrem verletzendes, feindseliges und trotziges Verhalten gegenüber Autoritätspersonen. Diese Kinder haben eine sehr niedrige Frustrationstoleranz, sind oft streitsüchtig, wütend, schnell beleidigt und haben große Schwierigkeiten, sich an bestehende Regeln und Anweisungen zu halten. Diese Kinder wirken aggressiv.

Im Gehirn ist aber alles miteinander vernetzt: Körper, Gedanken und Gefühle können letztendlich als eine Einheit verstanden werden. Deshalb wirkt eine sympathische Aktivierung des Körpers auch auf unsere Gefühle und Gedanken zurück: Wenn der Körper sich im aggressionsbereiten Zustand befindet, dann sind es die Gedanken irgendwann auch.

Dies erklärt, warum unter ADS leidende Kinder häufig nicht nur unruhig und unaufmerksam sondern eben auch aggressiv werden, warum Migränepatienten auch an schmerzfreien Tagen häufig gereizt wirken, warum eine Studie bei Kindern mit Migräne häufig ein sehr trotziges Verhalten festgestellt haben will.



 




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