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Ziel: "Ängste nehmen" [Allgemein]
13 Aug 05

Diabetiker tauschen auch Erfahrungen aus

Die Diabetiker-Selbsthilfegruppe existiert seit fast acht Jahren in Lampertheim und hat sich durch ihre "aufklärerische" Arbeit einen guten Namen gemacht.

Entstanden sei die Selbsthilfegruppe dadurch, dass ein großer Bedarf festgestellt worden sei. "Es gibt viele Diabetiker und vielen reichte das, was der Arzt sagt nicht aus", so deren Leiter Heck. Gemeinsam mit Unterstützung von Ärzten gründete sich vor acht Jahren die Selbsthilfegruppe. "Was wir möchten, ist Leute ansprechen, die mit ihrer Diabetes Probleme haben", erklärte Heck weiter. Denn zwei Dinge seien bei der Behandlung wichtig: "Es ist wichtig sein Diabetes richtig zu bekämpfen. Dazu zählen zum einen die Ernährung und zum anderen Bewegung." Früher sei diesem nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt worden. Heute dagegen wisse man, wie viel sich durch eine korrekte Ernährung und Sport verbessern lasse. Gerade zu gesunder Ernährung erhalten die Betroffenen viele Tipps. "Viele stehen vor der Frage, was soll ich bloß kochen", erklärte Heck. "Es geht uns auch darum, einen geeigneten Sport zu finden, der auch dem Alter entsprechend und der jeweiligen Belastbarkeit zumutbar ist. Laufen ist gut, zum Beispiel Nordic Walking. Für andere ist aber Wassergymnastik empfehlenswerter, gerade bei Gelenkproblemen", so Heck.

Die Tipps erhalten die Teilnehmer durch die jeweiligen Fachleute, die einmal im Monat bei der Selbsthilfegruppe Vorträge halten. "Wir laden Zahnärzte, Augenärzte und Orthopäden ein. Diese berichten über ihr Fachgebiet speziell auf Diabetes bezogen und was es hier zu beachten gilt."

Weitere Infos finden sich hier.

Anmerkung von migraeneinformation.de:
Solche Artikel findet man häufig im Internet. Und Selbsthilfegruppen gibt es nicht nur bei Diabetes sondern für praktisch alle schweren chronischen Erkrankungen, inkl. Migräne.

Das Problem ist hierbei nur: Offenkundig werden die Menschen erst dann aktiv, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. So behaupten zwar mittlerweile viele Ärzte, dass sich Diabetes durch Lebensstiländerungen zu 95% verhindern lasse, dies wird aber niemanden veranlassen, seinen Lebensstil wirklich zu ändern. Eine Reaktion erfolgt erst bei der Diagnose Diabetes und erst dann ist man ggf. bereit, an einer Selbsthilfegruppe teilzunehmen. Aus diesem Grund wird die Zahl der Diabetiker in Deutschland unvermindert weiter ansteigen.

Migräne ist dagegen eine chronische Erkrankung, die zwar ebenfalls durch Lebensstilfaktoren maßgeblich verursacht wird, wobei dies aber durch die offizielle Lehrmeinung der Medizin bestritten wird. Wenn schon bei einer Erkrankung wie Diabetes, von der Ärzte behaupten, dass sie sich zu 95% durch Lebensstiländerungen verhindern lasse, Lebensstiländerungen vor Erkrankungsausbruch praktisch keine Rolle spielen, wie muss dies erst bei einer Erkrankung aussehen, von der die offizielle Lehrmeinung annimmt, dass sie im wesentlichen genetische Ursachen hat? Hier kann man dann geradezu den Eindruck bekommen, dass Selbsthilfegruppen langfristig zur Stabilisierung, nicht Verhinderung der Erkrankung beitragen.

Es sollte deshalb an Modellen gearbeitet werden, die Menschen einen wirklichen Anreiz bieten, durch Eigenmaßnahmen Krankheiten zu verhindern. Das setzt aber letztendlich voraus, dass die Medizin die entscheidenden Mechanismen, die zur Krankheit führen, aufdeckt und nennt. Und hier hat man den Eindruck, dass dies nicht einmal bei Diabetes gelungen ist, obwohl der entscheidende Einfluss der Lebensstilfaktoren mittlerweile unstrittig ist.

Beispielsweise ist die Behauptung der Medizin, dass Typ-2-Diabetes durch Insulin-Resistenz und Insulin-Resistenz durch Übergewicht entsteht. Daraus wird dann oft geschlossen: Wir essen zu viel, zu fett und zu süß und wir bewegen uns zu wenig. Hieraus entsteht langfristig Diabetes. Übersehen wird dabei, dass der Fettkonsum (speziell bei tierischen Fetten) in vielen Industrieländern in den letzten 40 Jahren rückläufig war, während sich gleichzeitig Diabetes geradezu epidemisch ausgebreitet hat. Hinzu kommt - und darauf weisen Vertreter von LowCarb-Diäten beharrlich hin - setzt eine Insulin-Resistenz schließlich voraus, dass reichlich Insulin ausgesondert wird und das ist in erster Linie dann der Fall, wenn die Mahlzeit entsprechend kohlenhydratreich war.

Wie man an diesem Fall erkennen kann, ist es der Medizin auf geschickte Weise gelungen, das Augenmerk vom Hauptverursacher Insulin auf den Nebenkriegsschauplatz Übergewicht zu verlagern, damit die wirklichen auslösenden Lebensstilfaktoren nicht genannt werden müssen. Hierdurch ist man letztendlich unangenehmen Auseinandersetzungen mit der Lebensmittelindustrie aus dem Weg gegangen. Ferner eröffnet die "Ursache" Übergewicht reichlich Optionen, das ganze Problem medikamentös und behandelnd statt präventiv in den Griff zu bekommen.



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