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Kinder von Diabetikerinnen stärker gefährdet als angenommen [Allgemein]
12 Okt 05

Fünf Mal höheres Risiko von Todgeburten - Gefährdung durch Typ 1 und Typ 2 Diabetes fast gleich groß

Die Studie "Confidential Enquiry into Maternal and Child Health" (CEMACH) hat ergeben, dass Babys von Diabetikerinnen über ein fünf Mal so hohes Risiko verfügen tot geboren zu werden. Zusätzlich zeigten, die in ganz Großbritannien durchgeführten vertraulichen Befragungen, dass diese Kinder drei Mal so wahrscheinlich in ihrem ersten Lebensmonat sterben. Zusätzlich waren erhebliche angeborene Missbildungen doppelt so wahrscheinlich und lagen bei 42 Fällen auf 1.000 Geburten. CEMACH Studie ist die bisher weltweit größte Untersuchung der Auswirkungen von Diabetes auf die Schwangerschaft.

Von 2.356 Babys, die Diabetikerinnen in den zwölf Monaten vor März 2003 geboren hatten, waren 63 Totgeburten. 22 der Kinder starben, bevor sie vier Wochen alt waren. Die betroffenen Frauen wiesen zusätzlich eine hohe Rate von Eingriffen bei der Geburt auf. Dazu gehörten eine größere Anzahl von Kaiserschnitten und eine größere Anzahl von verfrühten Geburten als normal. Diabetes gehört zu den häufigsten Komplikationen bei einer Schwangerschaft.

Betroffen ist laut BBC rund eine von 250 Schwangerschaften. Die Wissenschafter betonen, dass Typ 1 Diabetes fast ein gleich hohes Risiko verursacht wie Typ 2 Diabetes. Mary Macintosh, die medizinische Leiterin von CEMACH, erklärte dass die Erkenntnisse über Typ 2 Diabetes besondere Besorgnis ausgelöst hätten. "Die Anzeichen deuten anders als bisher angenommen darauf hin, dass Typ 2 Diabetes häufiger auftritt und genauso wahrscheinlich zum Tod des Kindes oder einer Missbildung führen kann."

Die Hälfte der Frauen mit Typ 2 Diabetes stammten aus ethnischen Minderheiten und fast die Hälfte lebte in sozial benachteiligten Regionen. Die betroffenen Frauen waren besonders schlecht auf eine Schwangerschaft vorbereitet. Eine Beratung von der Schwangerschaft fand nur selten statt. Sie verfügten vor der Schwangerschaft über niedrige Blutzuckerwerte und nahmen in der Folge nur geringe Mengen von Folsäurepräparaten zu sich.

Weitere Infos finden sich bei derStandard.at.

Anmerkung von migraeneinformation.de:
Ein schockierendes Resultat, insbesondere mit der hergestellten Beziehung zu ethnischen Minderheiten und sozial benachteiligten Regionen, wo sich erfahrungsmäßig besonders häufig mit Junk-Food und Softdrinks ernährt wird.

Die Diabetes-Welle wird aber vermutlich noch weitere Konsquenzen nach sich ziehen: Es ist mittlerweile bekannt, dass sich Kinder im Mutterleib gegen die zu hohe Glukosezufuhr der Mutter durch Ankurbelung der eigenen Insulinproduktion schützen. Dies kann nach der Geburt zu Hyperinsulinismus, Typ-1-Diabetes und chronischer Hypoglykämie mit Migräne und Epilepsien in der Folge führen.

Im Prinzip ist zu befürchten, dass die Diabetes-Welle bei den Müttern die Krankheiten bei den Kindern multipliziert.



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