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Metabolisches Syndrom: US-Forscher empfehlen kohlenhydratarme Kost [Ernährung]
22 Nov 05

Fette vs. Kohlenhydrate: Diätkampf geht in die nächste Runde

In der seit Jahren andauernden Auseinandersetzung über richtige Ernährungslehren haben amerikanische Wissenschaftler nun ein neues Kapitel aufgeschlagen. In einem in dem renommierten Online-Journal "Nutrition & Metabolism" publizierten Artikel kommen Richard Feinman und Jeff Volek zu dem Schluss, dass Krankheitssymptome wie erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, erhöhter Blutzucker und Übergewicht, die unter dem Fachbegriff "metabolisches Syndrom" zusammengefasst werden, eher durch kohlenhydratarme als durch fettarme Diätkost in den Griff zu bekommen sind.

Der Artikel basiert nach Angaben der Autoren auf dem Erkenntnisstand der derzeitigen Forschungsliteratur, die sie neu durchforstet und analysiert haben. Feinmann und Volek bringen das metabolische Syndrom in erster Linie mit einem gestörten Insulinhaushalt in Verbindung. Daher sei es wichtig, die schlimmsten Stimulanten von Insulin - die Kohlenhydrate - zu reduzieren, um die vom Körper ausgelöste Insulinreaktion auf ein ausgewogenes Maß zurückzuführen. Kohlenhydratarme Diätprogramme hätten sich zudem bei der Bekämpfung aller Komponenten des metabolischen Syndroms wirkungsvoller als fettarme Diäten erwiesen, so die Autoren.

Weitere Infos finden sich bei derStandard.at und bei Nutrition & Metabolism.

Anmerkung von migraeneinformation.de:
Es ist beschämend, wie lange sich weite Teile der Medizin und Ernährungswissenschaft gegen die schlichte Erkenntnis gewehrt haben und vermutlich auch in Zukunft noch wehren werden, dass ein aus dem Ruder geratener Insulin-Haushalt für viele der heutigen Zivilisationserkrankungen maßgeblich verantwortlich ist.

Beispielsweise wird stets behauptet, dass metabolisches Syndrom und Typ2-Diabetes in erster Linie durch Übergewicht und fehlende Bewegung, Typ1-Diabetes dagegen durch eine Auto-Immun-Reaktion zustande kommen.

Dagegen scheint es viel plausibler zu sein, dass Typ1-Diabetes durch eine Reaktion des Immunsystems auf zu hohe Insulinausschüttungen (Forschungsarbeiten konnten zeigen, dass das Immunsystem direkt das Insulin attackiert und genetisch verändertes Insulin nicht erkennen kann) und Typ2-Diabetes durch eine zunehmende Resistenz der Zellen gegenüber zu viel Insulin verursacht werden. In beiden Fällen sind also zu hohe Insulin-Ausschüttungen die eigentliche Ursache.

Und auch bei anderen Erkrankungen wie Migräne mehren sich die Verdachtsmomente, dass Störungen im Insulinhaushalt im Krankheitsbild eine entscheidende Rolle spielen könnten.

Die Empfehlungen der US-Experten ist deshalb naheliegend: Wenn dies alles so ist, dann drängen sich in erster Linie Maßnahmen auf, die eine Senkung der Insulinausschüttung zur Folge haben, mit anderen Worten: kohlenhydratreduzierte Ernährung.

Wie weit eine solche Reduzierung notwendig ist und ob diese in erster Linie hochglykämische oder ggf. alle Kohlenhydrate betreffen sollte, ist von Fall zu Fall zu entscheiden. Eindeutig scheint dagegen zu sein: Die aktuellen Ernährungsempfehlungen mit einem Kohlenhydratanteil von deutlich über 50% an den Gesamtkalorien sind für einen Großteil der Bevölkerung ungeeignet.




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