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migraeneinformation.deUrsachenUnterzuckerungWas ist Hypoglykämie?

Was ist Hypoglykämie?.

 


Inhaltsübersicht

Auf dieser Seite werden die folgenden Themen behandelt:


Definition

Funktionelle Störungen

Hypoglykämien bzw. Glukose-Intoleranzen sind bei Migräne bedeutsamer als Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Der Zwang zum regelmäßigen Essen ist nicht normal

Hypoglykämie ist die Ursache, nicht der Trigger


Definition


In der Medizin wird Hypoglykämie in der Regel statisch über die absolute Höhe des Blutzuckerwertes definiert:

Hypoglykämie ist eine Unterzuckerung, bei der der Blutzuckerspiegel auf Werte unter 50 mg/dl absinkt.

Eine solche statische Definition wird der Dynamik der Blutzucker-Regulierung jedoch nicht gerecht und wir werden stattdessen eine dynamische Definition vorschlagen.

Im Folgenden soll unter Hypoglykämie in Unterscheidung zur diabetischen Hypoglykämie (etwa als Folge einer zu hohen Insulin-Dosis) immer die sog. postprandiale Hypoglykämie (andere Bezeichnungen sind: funktionelle bzw. reaktive Hypoglykämie), die sich in chronisch labilen und häufig zu niedrigen Blutzuckerspiegeln ausdrückt, verstanden werden.

Einer postprandialen Unterzuckerung geht häufig eine postprandiale Hyperglykämie voraus. In diesem Fall ist typischerweise der Blutzu-ckerspiegel 2 - 3 Stunden nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit zu hoch und 4 - 5 Stunden nach der Mahlzeit zu niedrig. Bei Patienten mit ausgeprägtem Hyperinsulinismus können die Zeiten auch erheblich kürzer sein. Wikipedia führt dazu aus :

"Bei der nichtdiabetischen Hypoglykämie handelt es sich um einen instabilen Blutzucker, der durch starke Schwankungen gekennzeichnet ist. Der Blutzucker steigt zu schnell und sinkt zu tief. Die Betroffenen sind zwar organisch gesund, weisen jedoch Symptome der verschiedensten Krankheiten auf."

Die Selbstregulierung des Blutzuckerspiegels im Körper nennt man Blutzucker-Homöostase.

Bei Hypoglykämie (und anderen chronisch labilen Blutzuckerspiegeln) ist folglich die Blutzucker-Homöostase gestört. Mitunter kann sie nur durch eine massive Ausschüttung der Stresshormone aufrechterhalten werden:

Blutzuckerwerte über 60 mg/dl (entspr. >3.33 mmol/l) schließen eine akute Unterzuckerung aus, auch wenn Symptome darauf hindeuten könnten. Allerdings reagiert der Hypothalamus durch Ausschüttung der Katecholamine in erster Linie auf die Geschwindigkeit des Blutzuckerabfalls. Das erklärt, warum Unterzuckerungssymptome vorliegen können, obwohl der aktuelle absolute Blutzuckerwert dazu noch keinen Anlass zu geben scheint."

Sollte die Blutzucker-Homöostase nicht aufrechterhalten werden, können diverse neurologische Symptome entstehen:

"Oft geht eine Unterzuckerung mit Symptomen der verminderten Hirnleistung, Krampfanfällen oder der vermehrten Adrenalinausschüttung einher."

Und weiter :

"Eine funktionelle Hypoglykämie kann sich in einem geistig verwirrten Zustand äußern. Möglich sind auch Depressionen oder Migräne."

Ein Teil der neurologischen Symptome können dabei dem Glucose-Mangel im Gehirn, ein anderer Teil der durch den sinkenden Blutzuckerspiegel ausgelösten sympathischen Überaktivierung (Adrenalin) zugeordnet werden.

Robert C. Atkins präziert dazu (Atkins, Robert C.: Dr. Atkins' Gesundheitsrevolution - Länger und gesünder leben, 1989, Seite 114):

"Bei einer extremen Sekundärreaktion fällt der Glucosespiegel zu steil und zu tief (unter das Ausgangsniveau). Beide Reaktionen können hypoglykämische Symptome auslösen, aber auch Hormonausschüttungen, wie zum Beispiel von Adrenalin und ähnlichen Substanzen, die der Organismus rasch frei setzt, um den extremen Blutzuckerabfall zu bremsen. Auf der Adrenalinwirkung beruhen die Angstanfälle, Ausbrüche von kaltem Schweiß, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und nervöse Spannung, während Müdigkeit, Schwäche, Konzentrationsstörungen, Gier nach Süßem, Verwirrtheit und Gedächtnisstörungen durch den Mangel an dem Energiespender Glucose bedingt sind."

Normalerweise wird der Blutzuckerspiegel durch die beiden Hormon-Antagonisten Insulin und Glucagon im Rahmen der Blutzucker-Homöostase reguliert. Sinkt der Blutzuckerspiegel zu stark, dann kann Glucagon seine Aufgaben nicht reibungslos entfalten, weil es zu langsam reagiert. Deutlich schneller wirken hier die Stresshormone Adrenalin und Cortisol. Noch schneller wirkt allerdings die direkte Aufnahme von Glucose über den Magen, wie Diabetiker leidvoll erfahren mussten. Aus diesem Grund neigen wohl viele Menschen heute dazu, ihren Blutzuckerspiegel tagsüber ständig durch kleine Snacks künstlich zu stützen. Eine sehr einfache und humorvolle Darstellung der Zusammenhänge kann bei Diabetesinfo nachgelesen werden.

Nun sind die Vorarbeiten abgeschlossen, um den Begriff der Hypoglykämie zu präzisieren.

Dynamische Hypoglykämie-Definition:

Hypoglykämie ist die fehlende Fähigkeit des Organismus, einen Blutzuckerspiegel in Ruhe ohne abnorme Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Cortisol (also ohne abnorme sympathische Aktivierung) und ohne eine zusätzliche Nahrungsaufnahme innerhalb enger Grenzen halten zu können.

Es liegt folglich auch dann Hypoglykämie vor, wenn der Blutzucker oberhalb 60 mg/dl ist, aber nur durch den massiven Einsatz der Stresshormone oder eine zusätzliche Nahrungsaufnahme auf diesem Wert gehalten werden kann.


Nehmen wir einmal an, Sie sind gezwungen, alle 3 Stunden eine Kleinigkeit zu essen, weil Ihr Blutzuckerwert sonst unter 50 mg/dl sinken würde. Durch Ihre Methode unterschreitet Ihr Blutzuckerwert nie 70 mg/dl. Sind Sie unter diesen Voraussetzungen hypoglykämisch?

Die formale und statische Definition der Medizin würde im Gegensatz zu unserer dynamischen Definition zu dem Ergebnis kommen: Nein, und dieses Resultat ist eindeutig falsch, denn selbstverständlich sind Sie unter diesen Gegebenheiten hypoglykämisch.

Wenn also praktisch alle Kopfschmerzexperten Ihnen dringend ans Herz legen, ein regelmäßiges Leben zu führen, regelmäßig zu essen und vor allem bei Stress keine Mahlzeiten auszulassen (auf der Migräne-Site von Pfizer liest sich das so; "Ein möglichst regelmäßiger Tagesablauf, der auch am Wochenende oder im Urlaub beibehalten wird, kann Anfälle verhindern."), dann unterstellen sie Ihnen nichts anderes als: Hypoglykämie, und zwar in dem Sinne, wie wir es gerade versucht haben zu definieren.



Funktionelle Störungen


Zu den sog. Funktionellen Störungen schreibt der Mediziner Dr. Thomas Weiss:

"Funktionelle Störungen sind Beschwerden oder Krankheitsbilder, bei denen oft erhebliche körperliche Beschwerden bestehen, bei denen jedoch kein körperlicher Befund zu erheben ist. Diese Beschwerden sind ausgesprochen häufig: Etwa 20% aller Patienten, die zum Hausarzt gehen, fallen in diese Gruppe."

Funktionelle Störungen werden häufig auch als vegetative Dystonie oder psychogene Störungen bezeichnet. Bis vor wenigen Jahrzehnten war Migräne gemäß der vorherrschenden ärztlichen Meinung eine solche funktionelle Störung, und sie unterscheidet sich bzgl. den diagnostischen Möglichkeiten auch heute in keiner Weise von anderen funktionellen Störungen wie Reizdarm oder phobischem Schwankschwindel.

Dr. Weiss führt in diesem Zusammenhang weiter aus:

"Hintergrund der Beschwerden ist eine Fehlregulation des vegetativen Nervensystems. Zum Hintergrund: Unser Körper wird häufig in 'Geist' und 'Körper' aufgeteilt. Doch zwischen diesen beiden befindet sich ein System, das man in salopper Weise als 'Betriebssystem' bezeichnen kann.

Beim Menschen besteht es aus dem Zusammenspiel von Nerven und Hormonen. Genauer gesagt sind es die sog. vegetativen Nerven, also die Nerven, die wir willentlich nicht beeinflussen können. Sie sorgen für die schnelle Regulation (z.B. Gleichgewicht, Blutdruckregulation, Atmung, Herzschlag usw.), um die wir uns nicht bewusst kümmern müssen.

Daneben gibt es eine hormonelle Steuerung, die für längerfristige und globalere Prozesse notwendig ist. Diese Hormone können auf der Ebene von Zellen, Organen oder auch mehreren Organen gleichzeitig wirken.

Das enge Zusammenspiel beider Systeme, Hormone und vegetative
 Nerven, ermöglicht erst das reibungsfreie Funktionieren unseres Körpers, was wir als Gesundheit wahrnehmen.

Kommt es zu Störungen in diesen Regulationsvorgängen, treten merkwürdige Beschwerden auf: unangepasstes Schwitzen oder Frieren, Harndrang, Durchfall, Kopfschmerzen usw. – funktionelle Störungen!"

In diesem Sinn gehören - wie wir weiter ausführen werden - insbesondere Hypoglykämie und in der Folge mehrheitlich Migräne zu den funktionellen Störungen: Der Fehler liegt nicht im Körper oder in der Psyche, sondern in dem alle körperlichen Vorgänge steuernden Regelungssystem (welches Dr. Weiss in Anlehnung an die Computertechnologie als "Betriebssystem" bezeichnet), namentlich dem vegetativen (autonomen) Nervensystem und dem Hormonsystem, welche beide letztendlich durch den Hypothalamus kontrolliert werden.

Wir werden darüber hinaus die Vermutung äußern und dafür eine Fülle an Belegen aufführen, dass dieser Fehler bzw. diese Regulierungsstörung sehr häufig maßgeblich durch inadäquate Insulinausschüttungen verursacht wird.



Hypoglykämien bzw. Glukose-Intoleranzen sind bei Migräne bedeutsamer als Nahrungsmittelunverträglichkeiten


Dazu schreibt beispielsweise das zum Merck-Konzern gehörende Pharmaunternehmen MSD (Triptan Maxalt©) auf seiner Migräne-Site:

"Deshalb sollte man nur Studien in Betracht ziehen, bei denen der doppelblinde, Placebo-kontrollierte Nahrungsmittel-Provokationstest durchgeführt wurde. Denn es zeigte sich, dass bei den meisten Patienten, bei denen vorher eine Nahrungsmittel-bedingte Migräne angenommen wurde, keine bedeutsame Attackenauslösung gelingt."

Und weiter:

"Günstig für Migräne-Patienten ist die Vermeidung unvorhergesehener Stressfaktoren. Deshalb sollte auf eine regelmäßige Nahrungszufuhr geachtet werden. Das Auslassen von gewohnten Mahlzeiten, vor allem des Frühstücks, ist ein bedeutsamer Auslöser für Migräne-Attacken. Insbesondere bei Jugendlichen und Kindern können ausgelassene Mahlzeiten mit großer Wahrscheinlichkeit Migräne auslösen."

Auf der schweizer Neurohelp-Site des Neurologen Dr.med. Gerhard Jenzer wird dies so formuliert:

"Ratschläge mit berechtigter Wirkungserwartung lassen sich somit auf nur wenige, aber umso wichtigere Punkte bringen.
Ungünstig und zuweilen sogar besonders kritisch sind zu wenig häufiges Essen und speziell Fasten. Unterzuckerung im Blut (Hypoglykämie) begünstigt die Anfallsentstehung."


Und auf der Migräne-Site von Pfizer (Triptan Relpax) heißt es noch deutlicher:

"Auch der Verzehr von Nahrungsmitteln wie Schokolade, Rotwein, Sekt, Bier, Käse (vor allem Schimmelkäse), Milchprodukte, gepökelte Nahrungsmittel, konservierte Wurstwaren kann das Auftreten einer Migräne begünstigen. Vielfach werden Nahrungsmittel jedoch als Auslöser überschätzt.

Weit häufiger als diese Nahrungsmittel sind ungeregelte Mahlzeiten, langes Hungern mit Phasen von Unterzucker (Hypoglykämien) oder ein übermäßiger Verzehr bestimmter Nahrungsmittel (eine ganze Tafel Schokolade), die wahren Auslöser eines Migräneanfalls. Der gemäßigte Konsum der vermeintlichen Übeltäter (ein Gläschen Rotwein oder eine Rippe Schokolade) wird in der Regel gut vertragen..."



Der Zwang zum regelmäßigen Essen ist nicht normal


Vergleichen Sie es einmal mit dem Schlafen: Der Mensch benötigt jeden Tag eine gewisse Menge Schlaf. Bei entsprechenden Anforderungen ist der Mensch aber auch in der Lage, einmal eine ganze Nacht (oder auch mehrere) ohne Schlaf durchzustehen. Sollte es dagegen bei Ihnen so sein, dass Sie praktisch nicht in der Lage sind, mehr als 3 Stunden ohne Schlaf wach zu bleiben (wie etwa bei Narkolepsie bzw. CFS: Chronic Fatique Syndrome) und bei Stress noch weniger, dann haben Sie ein Problem, weil eine solche Eigenschaft Ihre Überlebenschancen in einer nicht-zivilisierten Umgebung drastisch reduzieren würde. Und Sie haben dieses Problem selbst dann, wenn Ihnen alle Ärzte nachweisen, dass Ihre Blutwerte optimal sind, und dass keine Störung gefunden werden kann. Und Sie haben dieses Problem natürlich auch dann, wenn Ihnen alle konsultierten Ärzte ans Herz legen, regelmäßig alle 3 Stunden eine halbe Stunde Schlaf einzulegen.

Genau so verhält es sich mit der Ernährung. Es mag zwar bzgl. einer kurzfristigen Reduzierung der Attackenhäufigkeit richtig sein, wenn Ihnen empfohlen wird, regelmäßig zu essen und keine Mahlzeiten auszulassen.

Doch dieser Rat suggeriert, dass ein regelmäßiger Bedarf an zusätzlicher Energie aus der Nahrung spätestens alle 2 bis 3 Stunden normal ist, und das ist er, wie bei einem ständigen Bedarf nach Schlaf alle 2 - 3 Stunden, eben nicht. Es handelt sich hierbei stattdessen um eine vegetative (funktionelle) Störung, die ernsthaft behandelt werden sollte.

Allerdings gibt es auch ärztliche Empfehlungen, die diese Zusammenhänge berücksichtigen und deshalb in genau die andere Richtung gehen (Weiss, Thomas: Fibromyalgie - Das erfolgreiche Ernährungsprogramm, München, 2003, Seite 41 f) :

"Gerade bei Verdauungsstörungen erweisen sich Pausen jedoch als hilfreich.

Einige Menschen kommen mit diesem Rat jedoch nicht zurecht. Zwei Stunden nach der letzten Mahlzeit wird ihnen flau zu Mute, Schwindel und Heißhunger setzen ein. Es handelt sich dabei um einen raschen Abfall des Blutzuckerspiegels, der für die Symptome verantwortlich ist. Es liegt nahe, diese mit etwas Süßem zu bekämpfen. Doch damit hilft man sich allenfalls kurzfristig, denn der Blutzuckerabfall beruht nicht auf einem Nahrungsmangel. Er ist Ausdruck einer Regulationsstörung, die vor allem Menschen betrifft, die viel Süßes zu sich nehmen. Dieses löst eine übermäßige Ausschüttung von Insulin aus und der Blutzucker stürzt ab."


Hypoglykämie ist die Ursache, nicht der Trigger


Anders als mancher Arzt sind wir deshalb der Auffassung, dass es sich bei häufigen hypoglykämischen Zuständen um keine momentanen Unpässlichkeiten und bezogen auf Migräne um Trigger, sondern um eine Krankheit mit den Namen "Hypoglykämie" bzw. "Glukose-Intoleranz" und folglich bezogen auf Migräne um eine Ursache handelt.


 




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