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migraeneinformation.deWas ist Migräne?Körperliche oder psychische Erkrankung?

Körperliche oder psychische Erkrankung?.

 


Inhaltsübersicht

Auf dieser Seite werden die folgenden Themen behandelt:


Psychosomatische Erkrankung?

Somatopsychische Erkrankung?

Die vergessene 3. Ebene: Das Betriebssystem (funktionelle Erkrankungen)

Nicht organisch, sondern zwischen den Organen

Autonomes Nervensystem + Hormonsystem

Keine neurologische Erkrankung

Keine Genkrankheit

Fehlende adäquate ärztliche Versorgung


Psychosomatische Erkrankung?


Eine psychosomatische Erkrankung ist ein Leiden, welches seine Ursache in der Psyche hat, sich aber u. a. körperlich manifestiert. Auf der körperlichen Ebene kann eine solche Krankheit nur symptomatisch behandelt werden. Will man die eigentliche Ursache behandeln und somit die Krankheit "heilen" ist eine psychotherapeutische Behandlung erforderlich.

Migräne galt vor noch nicht allzu langer Zeit als ganz typische psychosomatische Erkrankung, da man keine körperliche Ursache finden konnte.

Diese Einstellung der Medizin hat sich grundlegend geändert. Auf Grund des genaueren Verständnisses, welche Prozesse bei einem Migräneanfall im Gehirn ablaufen, ist heute die Medizin überwiegend der Meinung, dass es sich bei Migräne um eine "körperliche" bzw. "organische" Erkrankung handelt.

Beispielsweise schreibt der Pharmakonzern GlaxoSmithKline (Imigran©) unter www.migraene-info.de:

"Migräne ist eine keine 'Psycho-Erkrankung', sondern ein körperliches Leiden, das die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken kann.

Migränekranke stoßen in ihrer Umgebung häufig auf Unverständnis. Der Grund: Fast jeder zweite Deutsche leidet gelegentlich unter Kopfschmerzen und glaubt sich damit auszukennen. Aber kaum jemand vermag den wirklichen Leidensdruck der Betroffenen nachzuvollziehen. Stattdessen kursieren immer noch Vorstellungen wie Migräne sei ein psychisches, psychosomatisches oder gar ein eingebildetes Leiden. Nichts davon trifft zu. Selbst die Theorie einer 'Migräne-Persönlichkeit' gilt inzwischen als widerlegt."

Und weiter:

"Vielmehr ist Migräne eine organische Erkrankung, über deren Entstehung wie auch deren erfolgreiche Behandlung die moderne Forschung eine Menge herausgefunden hat."

Wir werden in den nächsten Abschnitten erläutern, warum auch diese Zuweisung problematisch ist.

Heute werden sehr häufig Krankheiten, bei denen die Medizin mit üblicher "körperlicher" Diagnostik keine Ursachen finden kann, als psychosomatisch bezeichnet. Typische psychosomatische Erkrankung in diesem Sinn sind z. B. Dreh- und Schwankschwindel, Bulimie, Anorexia, Borderline usw., obwohl man sehr viel gegen eine solche Auffassung einwenden könnte. Es ist sogar durchaus wahrscheinlich, dass alle diese Erkrankungen die gleiche Karriere wie die Migräne machen werden: mit der Verbesserung der Diagnosemöglichkeiten der Medizin wird immer deutlicher werden, dass bei einem Großteil der Betroffenen die psychischen Probleme Folge und nicht Ursache der Erkrankung sind.



Somatopsychische Erkrankung?


Somatopsychische Erkrankungen sind Erkrankungen, bei denen die Ursache körperlich ist, die aber z. T. schwere psychische Folgesymptome haben. Beispielsweise führen manche körperliche Erkrankungen zu depressiven Begleitsymptomen. Bei einer pausenlosen Schmerzbelastung sollte dies mehr als nahe liegend sein.

Heute ist die Medizin mehrheitlich der Auffassung, dass viele der typischen Begleitsymptome bei Migräne wie Schwindel, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen usw. Folgesymptome der körperlichen/organischen Erkrankung Migräne sind. Wie im nächsten Abschnitt beschrieben wird, könnte man auch in diesem Fall einiges gegen diese Auffassung einwenden. 


Die vergessene 3. Ebene: Das Betriebssystem (funktionelle Erkrankungen)


Menschen und Computer haben eines gemeinsam: Beides sind komplexe Systeme. Es gibt deshalb gewisse gemeinsame Konstruktionsmerkmale.

  • Computer bestehen zunächst aus Hardware, das ist alles das, was man anfassen kann. Dazu gehören insbesondere auch die innere Verdrahtung und der Microprozessor. Beim Menschen entspricht dieser Ebene der Körper, inkl. Gehirn und Nervensträngen.
    Computer bestehen aber auch aus Komponenten wie CD-ROM-Laufwerk, Festplatte, Netzkarte usw.. Beim Menschen nennt man diese Komponenten Organe.
    Die Neurologie ist deshalb eine medizinische Disziplin, die sich mit körperlichen Organen (Gehirn, Nerven) beschäftigt.
  • Computer besitzen auch Anwendungsprogramme, z. B. eine Textverarbeitungssoftware oder auch der Web-Browser. Die Anwendungen sind in der Regel der Grund, warum man den Computer benutzt. Beim Menschen entspricht dieser Ebene die Psyche.

Daneben haben aber Computer noch eine dritte Ebene und diese Ebene ist ganz entscheidend: Das sog. Betriebssystem, in Ihrem Fall vermutlich Windows, Linux oder vielleicht MacOS, welches alle Hardwarekomponenten in ihrem Zusammenwirken verbinden und steuern soll und welches ein Mittler zwischen Hardware und Software ist (dabei vergessen wir einmal für einen Moment kommerzielle Aspekte, die beispielsweise Microsoft mehr zu der Ansicht haben führen lassen, dass auch große Teile der Anwendungen zum Betriebssystem gehören und die Psychologie zu der Auffassung, dass alles was nicht körperlich erkennbar ist folglich psychisch sein muss).



Nicht organisch, sondern zwischen den Organen


Zu beachten ist in diesem Zusammenhang auch, dass die medizinische Fachliteratur Migräne üblicherweise als eine "organische" und nicht nur "körperliche" Erkrankung ausweist. Sie betrifft also Körperorgane und ist folglich im Körper Organen zuordbar, ist räumlich lokalisierbar (zentrales Nervensystem: ZNS) und liegt im Verantwortungsbereich einer auf einzelne Organe spezialsierten medizinischen Fachdisziplin (konkret: Neurologie).

Wir vermuten dagegen, dass es sich bei Migräne um eine Regelungsstörung im Kommunikationsbereich zwischen den Organen handelt. Je nach dem wie man körperlich definiert, wäre dann Migräne zwar immer noch eine körperliche und keine psychische Erkrankung  (da dieser Kommunikationsbereich im Wesentlichen niedrige körperliche Steuerungsaufgaben wahrnimmt), definitiv aber auch keine organische Erkrankung. 

Wie Sie möglicherweise aus Ihrer Erfahrung mit Computern wissen: wenn etwas einem Computer Probleme bereitet, wenn sonderbare Fehler auftreten, wenn Sie Ihren Computer häufig restarten müssen, wenn Ihr Computer offenkundig eine Migräne hat, dann haben Sie sich entweder eine Infektion (Computer-Virus) eingefangen, oder Sie haben ein Problem mit Windows!


Autonomes Nervensystem + Hormonsystem


Beim Menschen besteht diese mittlere Betriebssystemebene offenbar aus mindestens 2 unterschiedlichen Komponenten, die - möglicherweise in Verbindung mit anderen Komponenten wie etwa dem Immunsystem - zusammen wirken: dem autonomen (vegetativen) Nervensystem mit dem Hypothalamus als oberster Instanz und dem Hormonsystem mit gleichfalls dem Hypothalamus als oberster Instanz. Man könnte also sagen: Die eigentliche Kontroll- und Steuerungsinstanz des Betriebssystems des Menschen ist der Hypothalamus.

Die Medizin weiß heute, dass eine Migräne ihren Ursprung im Hypothalamus und im Stammhirn hat. Ferner ist Migräne offenbar sehr stark abhängig von hormonellen Abläufen im Körper. Es spricht deshalb einiges dafür, dass es sich bei Migräne weder um eine organische noch um eine psychische Erkrankung, sondern um eine funktionelle Störung auf Betriebssystemebene (autonomes Nervensystem + Hormonsystem) handelt: sie betrifft die Kommunikationsebene zwischen den Organen, nicht die Organe selbst.

Wie wir weiter auf dieser Website ausführen werden, sind möglicherweise veränderte Lebens- und vor allem Ernährungsbedingungen eine häufige Ursache dafür, dass es zu solchen funktionellen Störungen kommen kann.


Keine neurologische Erkrankung


Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass kleine anatomische Unterschiede zwischen Männer- und Frauenhirnen bestehen. Ferner nutzen Männer und Frauen ihr Gehirn bei ähnlichen Aufgaben unterschiedlich. Festzuhalten ist insbesondere:

  • Das weibliche Gehirn ist symmetrischer aufgebaut.
  • Das männliche Großhirn ist im Durchschnitt etwas größer als das weibliche, beim Kleinhirn gibt es diese Unterschiede nicht.
  • Es bestehen anatomische Unterschiede im Hypothalamus und im Bereich des limbischen Systems.
  • Das weibliche Gehirn erholt sich besser nach Schlaganfällen und anderen Kopfverletzungen.
  • Das weibliche Gehirn bleibt im hohen Alter leistungsfähiger (ein möglicher Grund, warum Frauen im Durchschnitt älter als Männer werden).
  • Männer denken mehr mit einer Gehirnhälte, Frauen mehr mit beiden.
  • Beim Lösen räumlicher Aufgaben benutzen Männer und Frauen unterschiedliche Gehirnbereiche.

Dennoch sind die Unterschiede eher marginal. Zwar wird mittlerweile allgemein akzeptiert, dass Männer im Durchschnitt über ein besseres räumliches Denken verfügen und auch mathematische Aufgaben schneller lösen können, während auf der anderen Seite Frauen sprachbegabter sind, dennoch ist zum Beispiel eine gemeinsame Teilnahme am Unterricht in Schulen oder Hochschulen ohne Weiteres möglich, was dagegen bei sportlichen Disziplinen wie etwa Fußballspielen wenig Sinn machen würde.

Darüberhinaus ist - wie bereits erwähnt - das weibliche Gehirn statistisch gesehen symmetrischer, es wird symmetrischer verwendet und ist offenkundig sogar widerstandsfähiger. Dies kann mit der symmetrischeren Chromosomenausstattung von Frauen zu tun haben, die offenkundig sogar dafür sorgt, dass auch die Intelligenz von Frauen geringere Varianzen aufweist als die von Männern (konkret: es gibt unter Frauen weniger Personen mit extrem hohem und extrem niedrigem Intelligenzquotienten), mit anderen Worten auch in diesem Punkt symmetrischer ist.

All das kann nicht erklären, warum Frauen fast dreimal so häufig wie Männer unter der unsymmetrischen Symptomatik Migräne leiden, naheliegender wäre sogar eine umgekehrte Entwicklung. Ferner ist der Unterschied (Faktor 3) viel zu groß, als dass er aus den neurologischen Unterschieden zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen ableitbar wäre.

Es kann deshalb nur der Schluss gezogen werden, dass sich die unterschiedliche Erkrankungsrate aus den wirklichen Unterschieden zwischen Männern und Frauen ableitet, welche außerhalb des Gehirns viel auffälliger zu Tage treten. Mit anderen Worten: Der Grund, dass Frauen fast 3x so häufig an Migräne erkranken wie Männer ist nicht neurologischer sondern hormoneller Natur.

Dennoch werden zur Zeit Frauen und Männer mit Migräne medizinisch nahezu gleich behandelt: mit den gleichen Schmerzmitteln und den gleichen Medikamenten zur Prophylaxe.



Keine Genkrankheit


In den Industrieländern leiden mittlerweile mehr als 15% aller gebärfähigen Frauen unter Migräne. Die Erkrankungsrate hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen, verschiedene Studien deuten sogar an, dass heute 3x so viele Menschen unter Migräne leiden wie noch vor 30 Jahren.

Diese Fakten schließen genetische Gründe als dominierende Ursache der Migräne von vornherein aus. Stattdessen ist anzunehmen, dass durch sich verändernde Lebensbedingungen immer mehr Menschen "befallen" werden, zunächst diejenigen mit der höchsten Disposition, dann auch zunehmend solche mit einer geringeren Veranlagung.

Oder anders ausgedrückt: Nicht die Menschen haben die falschen Gene, sondern die Bedingungen sind offenkundig nicht mehr artgerecht.


Fehlende adäquate ärztliche Versorgung


Aus der weiter oben bereits erwähnten und seitens der Medizin zu wenig beachteten dritten Ebene zwischen Körper und Psyche und insbesondere der fehlenden Betrachtung hormoneller Zusammenhänge entsteht ein weiteres gravierendes Problem:

  • Es fehlt die adäquate ärztliche Versorgung

Die Medizin schließt heute mehrheitlich aus der Tatsache, dass während eines Migräneanfall bestimmte Auffälligkeiten bei den Energieströmen im Gehirn feststellbar sind, dass es sich bei Migräne um eine körperliche bzw. präziser um eine organische/neurologische Erkrankung handelt. Ein solcher Schluss ist alles andere als zwingend. Einen Computertechniker würden jedenfalls Aktivitätsveränderungen in der Festplatte (z. B. deutlich häufigere Zugriffe) nicht zu dem Schluss verleiten lassen, dass es sich dann um ein Festplattenproblem handeln muss. In den meisten Fällen ist das auch ja auch nicht der Fall, sondern das Betriebssystem kommt als mögliche Ursache der Störung viel häufiger in Frage.

Aus nachweisbaren Aktivitätsveränderungen im Gehirn im Rahmen eines Migräneanfalls auf ein organisches/neurologisches Problem zu schließen, muss umso problematischer wirken, wenn man daneben noch berücksichtigt, dass u. a.

  • die beobachtete Aktivitätsveränderung ihren Ausgang im Hypothalamus, dem Zentrum des Betriebssystems des Menschen (vegetatives Nervensystem + Hormonsystem) hat,
  • Migräne sehr stark von hormonellen Veränderungen im Körper wie Menstruation, Pubertät, Menopause, Schwangerschaft, Stress abzuhängen scheint.

Aus dieser Zweiseitigkeit der Medizin:

  1. es ist etwas mit irgendwelchen Geräten erkennbar: Dann ist es eine körperliche/organische Erkrankung;
  2. es ist mit der üblichen Diagnostik nichts zu erkennen, dann ist es vermutlich eine psychosomatische Erkrankung, d. h. eine Erkrankung, deren Ursache in der Psyche liegt;

folgt dann unmittelbar, dass es eine Medizin für die dritte Ebene - dem Betriebssystem des Menschen - in dem Sinne gar nicht gibt. Man kann zwar zum Neurologen, zum Augenarzt, zu einem Psychosomatiker gehen, Ärzte mit der Fachdisziplin vegetative/hormonelle Störungen gibt es dagegen praktisch nicht. Dies muss umso mehr erstaunen, als dass bei Computern diese 3. Ebene (Betriebssystem) bzgl. Problemen und Ausfällen häufig die entscheidende ist. Der Mediziner Dr. Thomas Weiss behauptet, dass ca. 20% aller Patienten, die zum Hausarzt gehen, unter solchen funktionellen Störungen leiden, für welche es folglich kaum ausgebildete Spezialisiten gibt.



 




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