Login
migraeneinformation.de-Login
Ressourcen
Online-Migränekalender
Online-Schmerzstärkenkalender
Online-Trigger-Kalender
Test: Kohlenhydrat-Intoleranz
Test: Habe ich Migräne?
Test: Ihr Body-Mass-Index
Test: Ihr Kalorienverbrauch
Eisprungrechner
Blutdruck und Puls
Bewertungen von Medikamenten
Kommentare zu Medikamenten
Ihre IP-Adresse
Links
Bücher
Bücher von Peter Mersch
Besondere Empfehlungen
Ernährung allgemein
Migräne allgemein
Migräne-Diät
Andere Erkrankungen
Diverses
Miginfo-Shop
Evidenz-basierte Medizin
Witziges

Am 10.05.2016 feiert migraeneinformation.de sein 12-jähriges Bestehen

Zum Miginfo-Shop

Zum Miginfo-Shop

Migräne - Heilung ist möglich

Klüger werden und Demenz vermeiden

Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird

Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt

Die egoistische Information. Eine Theorie des Lebens

Die Fälle Caster Semenya und Julija Jefimowa. Kontroversen bei der Olympiade 2016 in Rio de Janeiro

Zum Migräne-Radar

Migräneanfall bei Migräne Radar melden
Migräne-Umfrage 

Laufende Umfrage
Seit wann leiden Sie unter Migräne?

Letzte Umfrage

Welches Angebot von migraeneinformation.de schätzen Sie besonders?

Forum    84,9%
News    83,6%
Umfragen    27,4%
Termine    19,2%
Links    11,0%
Infos zu Medikam.    26,0%
Infos zu Ernährung    71,2%
Infos zu Therapien    27,4%
Online-Tests    43,8%
Migräne-Kalender    20,5%


Apotheken finden

zur Apothekennotdienstsuche auf aponet.de

Medikamente: Günstig!

MediPreis ... und nicht zu viel gezahlt

Medpreis.de ... Ihr gesunder Preisvergleich

migraeneinformation.deRessourcenBücherErnährung allgemein

Ernährung allgemein.

 


Inhaltsübersicht



Wolfgang Lutz: Leben ohne Brot

Jan Kwasniewski: Optimal Essen

Ulrike Gonder: Fett! Unterhaltsames und Informatives über fette Lügen und mehrfach ungesättigte Versprechungen

Ulrike Gonder & Nicolai Worm: Mehr Fett!

Ulrike Gonder: Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn!

Ulrike Gonder: Ketoküche für Einsteiger

Stefan Schaub: Die gute Figur mit der kohlenhydrat- und säurearmen Ernährung nach Schaub

Robert C. Atkins: Die neue Atkins-Diät

Eric C. Westman et al.: Die aktuelle Atkins-Diät

Nicolai Worm: Syndrom X oder Ein Mammut auf den Teller!

Nicolai Worm: Täglich Fleisch - Auch der Mensch braucht artgerechte Ernährung

Achim Peters: Das egoistische Gehirn

Achim Peters: Mythos Übergewicht

Bruce Fife: Kokosöl

Mike Moreno: Die 17-Tage-Diät

Barry Sears/Bill Lawren: Das Optimum: Die Sears-Diät

Dörten Wolff: Nahrung statt Medizin - Die Impuls Therapie

Dr. Richard F. Heller, Dr. Rachael F. Heller: Die Fressbremse

Paul & Shou-Ching Jaminet: Perfect Health Diet

Gary Taubes: Why We Get Fat

Gary Taubes: Good Calories, Bad Calories


Wolfgang Lutz: Leben ohne Brot

Bei dem Buch von Wolfgang Lutz handelt es sich nicht um irgendein Gesundheitsbuch, sondern um ein fundamentales Werk eines engagierten Mediziners.

Wer an irgendeiner chronischen Krankheit leidet, die weder er/sie noch die behandelnden Ärzte erklären oder in den Griff bekommen können, und der wünscht, ein würdevolleres Leben ohne ständigen Tablettenkonsum zu führen, der sollte zunächst einmal dieses Buch lesen.

Das gleiche gilt für Menschen, die sich mit kohlenhydratarmen Diäten (Low Carb) wie Atkins, Southbeach oder LOGI beschäftigen und die wissen möchten, warum solche Diäten wirken und gesund sind und wie man überhaupt darauf gekommen ist: Wolfgang Lutz ist bezüglich Low Carb ungefähr das, was Sigmund Freud für die Psychoanalyse war.

Das Beeindruckende an diesem Buch sind sowohl die praktischen Ergebnisse als auch die schlüssigen theoretischen Überlegungen (z. B. die 2-Komponenten-Theorie des Autors zum Hormonsystem) die hierbei vorgebracht werden. Ferner decken sich seine Aussagen mit aktuellen anthropologischen Forschungsergebnissen, die andeuten, dass Fleischkonsum und Jagdstrategien die Trigger zum Wachstum des menschlichen Gehirns waren und dass unser Organismus an diese Ernährungsform optimal angepasst ist.

Wolfgang Lutz hat tausende Patienten mit seiner kohlenhydratarmen Diät behandelt und ist sich dabei stets der Verantwortung als Arzt bewusst geblieben. Unterstützende Medikamente und in aussichtslosen Fällen selbst Operationen gehören zu seinen Behandlungsmethoden. Bei diesem Arzt handelt es sich also nicht um einen exotischen Heilsverkünder sondern um einen klassischen Schulmediziner mit herausragender Kompetenz.

Gut gewählt scheint auch der etwas provokante Titel zu sein, macht er doch gleich klar worum es dem Autor geht: Dass das Problem nämlich überhaupt nicht nur Zucker oder Weißmehl sind sondern die Kohlenhydrate insgesamt.

Es bleibt ein Rätsel, wie es gelingen konnte, dass solch fundamentale, gut begründete und praktisch nachvollziehbare Erkenntnisse seitens der Medizin und Ernährungswissenschaft jahrzehntelang ignoriert werden konnten.

Mehr dazu



Jan Kwasniewski: Optimal Essen

Das Buch des polnischen Arztes Jan Kwasniewski gehört zu den meistverkauften Ernährungsbüchern der Welt. Seine Ernährungsauffassungen mögen sich für viele schockierend anhören:

Er behauptet u. a. dass

  1. möglichst nur tierische Produkte gegessen werden sollten
  2. die wesentlichen Nahrungskomponenten in folgenden Anteilen zu sich genommen werden sollten: - Proteine: 1 - Fette: 2,5 - 3,5 - Kohlenhydrate: 0,5 - 0,8

Allerdings deckt sich seine Ernährung - wie neuere Funde nahelegen - möglicherweise ziemlich genau mit der Ernährung, an die sich der Mensch die letzten 2 Millionen gehalten hat.

Das Buch besticht auch durch seine geradezu aufreizend sanfte und einfache Schreibweise: "Meine Bücher sind für einfache, durchschnittliche Menschen bestimmt, daher sind sie in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben, weit entfernt von der hermetischen Sprache wissenschaftlicher Abhandlungen."

Einige Weisheiten kommen deshalb teilweise so schlicht herüber, dass sie auf manche Menschen geradezu provozierend wirken müssen, obwohl dies offenbar in keiner Weise beabsichtigt ist: "In der Ernährung werden ballaststoffreiche Produkte ... empfohlen, die den Verdauungstrakt 'reinigen' und der Verstopfung vorbeugen sollen. Ich dagegen halte Ballaststoffe wahrheitsgemäß für einen Bestandteil, der vom menschlichen Organismus überhaupt nicht verdaut und assimiliert wird, also für den Menschen ungenießbar und in der Ernährung unnütz ist."

Wer sich auf die Argumentationen des Autors ernsthaft einlässt, wird beim Lesen des Buches nach kurzer Zeit aus dem Schmunzeln nicht mehr herauskommen. Bitte achten Sie jedoch stets peinlich genau darauf, dass das Buch nicht offen herumliegt, wenn ein Vegetarier ("Pflanzenfresser") in Ihrer Nähe ist.

Mehr dazu



Ulrike Gonder: Fett! Unterhaltsames und Informatives über fette Lügen und mehrfach ungesättigte Versprechungen

Ein hochinteressantes und sehr kurzweiliges Buch, was gründlich mit der Fetttheorie der letzten 30 Jahre aufräumt. Allein schon der Buchtitel ist auf sehr gelungene Weise witzig und treffend zugleich.

Ulrike Gonder liefert unzählige Fakten auch über die Wertigkeit bestimmter Fettsäuren und räumt restlos mit dem Märchen auf, gesättigte Fettsäuren würden in die Krankheit führen. Das kommt teilweise alles so federleicht und ironisch daher, dass man stellenweise sogar den Ärger darüber vergisst, wie viele Menschen durch falsche Empfehlungen und dem eigenen Bemühen, es richtig zu machen, ein reduziertes Leben führen mussten.

Das Buch ist aber noch in einem ganz anderen Punkt wichtig: Es liefert unschätzbare Informationen über

  • die Entstehung des Menschen,
  • sein wachsendes Gehirnvolumen,
  • die gleichfalls drastisch wachsenden Energieanforderungen des Gehirns im Vergleich zum Rest des Körpers,
  • anthropologische Funde zur Ernährung des Menschen in der Steinzeit und
  • Ernährungsweisen noch heute existierender Naturvölker.

Allein diese Informationen, die immer wichtiger werden, um zu verstehen wo wir herkommen, wer wir sind und was wir benötigen, sind so konzentriert in kaum einem anderen Buch zum Thema zu finden. Allein schon aus diesem Grund sollte das Buch von jedem gelesen werden, der sich mit gesunder Ernährung oder der Verbesserung der eigenen Gesundheit beschäftigen möchte.

Mehr dazu



Ulrike Gonder & Nicolai Worm: Mehr Fett!

Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein
Liebeserklärung an einen zu Unrecht verunglimpften Nährstoff

Kein Nährstoff wurde in den letzten Jahrzehnten so sehr diskriminiert wie das Fett: Es ist kalorienreich und wird daher für schwellende Bäuche und steigende Krebsraten verantwortlich gemacht. Sogar das Alzheimerrisiko soll mit der Fettzufuhr steigen, und längst bekommen auch unsere vierbeinigen Lieblinge fettarmes Diätfutter, wenn sie zu speckig geworden sind. Tierzüchter basteln bereits an der Kuh, die Magermilch gibt, wohl damit wir erst gar nicht in Versuchung kommen, unser Dessert mit einem Sahnetupfer zu krönen. Seit die Menschheit kollektiv Fett spart, ist die Zahl der Übergewichtigen und der Typ-2-Diabetiker angestiegen, und die Prognosen zur Entwicklung der Altersdemenzen geben keinen Anlass zur Freude. Höchste Zeit, die üblichen Ernährungshypothesen zur Entstehung dieser Krankheiten kritisch zu hinterfragen. So viel sei verraten: Es bleibt kaum etwas von ihnen übrig. Wer wissenschaftliche Daten unvoreingenommen liest und auswertet, kommt zu dem Schluss, dass die Fette schon viel zu lange zu Unrecht auf dem Index der Ernährungswissenschaft standen - auch die tierischen. Und: Mehr Fett bekommt dem Körper besser als Stärke und Zucker.

Mehr dazu


Ulrike Gonder: Kokosöl (nicht nur) fürs Hirn!

Wie das Fett der Kokosnuss helfen kann, gesund zu bleiben und das Gehirn vor Alzheimer und anderen Schäden zu schützen
Low-Carb und die Kokosnuss das Traumpaar für die (Hirn-)Gesundheit!
Die "Gebrauchsanweisung" für die sensationelle Wirkung des Kokosfetts.
Dr. Bruce Fife sagt: "Wenn irgendein Nahrungsmittel als Brainfood [Hirnnahrung] bezeichnet werden könnte, dann wäre es das Kokosöl." Genau dort setzt dieser Praxisratgeber von Ulrike Gonder an. Sie liefert eine verständliche Zusammenfassung der Vorzüge von Kokosöl insbesondere zur Prävention und Behandlung von Alzheimer, Demenz und anderen Hirnfunktionsstörungen. Außerdem stellt sie dar, warum es günstig ist, zusätzlich die Kohlenhydrate im Essen zu begrenzen und welche kohlenhydratreduzierte Ernährung für wen geeignet ist.

  • Alles, was Sie über's Fett wissen müssen, Anwendung und Rezepte.
  • Low-Carb und die richtigen Fette DAS zentrale Thema im systemed Verlag.
  • Wertvolle Informationen für Gefährdete und Betroffene, für Angehörige, Pflegende und Therapeuten!
  • Rezepte und Tipps aus der Praxis, für die Praxis.
  • Geschrieben von Ulrike Gonder, die auch die deutsche Adaption von Dr. Bruce Fifes Alzheimertiteln ermöglicht hat.

Mehr dazu


Ulrike Gonder: Ketoküche für Einsteiger

Rezepte und Kraftshakes: Über 50 ketogene Rezepte zur Krebstherapie, Alzheimerprävention und Gewichtsreduktion
Keine Kohlenhydrate?
Kein Problem!
Inspirierende Rezepte und Anregungen für alle, die auf Kohlenhydrate (weitgehend) verzichten wollen oder müssen.

Die ketogene Ernährung als eine Kostform mit sehr wenigen Kohlenhydraten ist nicht nur bei Sportlern beliebt, sie gewinnt auch zunehmend an Bedeutung als Therapieunterstützung für Menschen mit Krebs und Hirnleistungsstörungen wie der Alzheimerdemenz.

Allerdings gibt es kaum Kochbücher und Rezeptsammlungen, die speziell für den einfachen Einstieg in die ketogene Ernährung konzipiert worden sind.

Dieser kleine Ratgeber schließt diese Lücke, bietet einen praktischen Einstieg und macht Appetit auf die kreative Ketoküche.

Lang erwartet von den vielen Lesern der Bücher "Krebszellen lieben Zucker" und "Stopp Alzheimer!"

  • Ein Bauplan für die Gesundheit.
  • Kalorienreiche Shakes für neue Kraft bei Krebspatienten.
  • Kokosölvarianten zur Demenzprävention.
  • Der Folgetitel zum vielbeachteten neuen Standardwerk zur ketogenen Ernährung.
  • Zahlreiche Tabellen mit geeigneten
  • Viele hilfreiche Abwandlungstipps für die verschiedenen Anwendergruppen, z.B. mehr Kokosöl für Alzheimerpatienten.

Mehr dazu


Stefan Schaub: Die gute Figur mit der kohlenhydrat- und säurearmen Ernährung nach Schaub

Eine gute Figur, Attraktivität und Vitalität hängen eng damit zusammen was und wie wir essen. In 10jähriger experimenteller Ernährungsforschung haben das Physiotherapeutenpaar Milly und Paul Schaub eine Lebensweise, die gesund zu einer guten Figur und damit Lebensfreude führt, entwickelt.

Als Grundlage dient ein Ernährungskonzept das kohlenhydratarm ist, das heisst wenig Getreide und keinen Zucker auf der einen Seite (Low Carb), andererseits sollte kein Nahrungsmittel sauer (unter pH4) sein, um einen Mineralstoffverlust zu verhindern. Mineralstoffverlust führt zur Bindegewebeschwäche (Zellulite). Die Ernährung ist bekömmlich, sättigend, einfach in der Zubereitung und überall andwendbar. Vielseitig und abwechslungsreich für alle Lebenslagen.

Mehr dazu


Robert C. Atkins: Die neue Atkins-Diät

Wenn es um kohlenhydratarme Diäten geht, dann gehören die Bücher von Robert C. Atkins zur Standardlektüre. Gut werden die körperlichen Wirkungen dieser Diät beschrieben und welche negativen Auswirkungen ein zu hoher Kohlenhydratkonsum haben kann.

Allerdings wendet sich das Buch in erster Linie an Menschen, die zu viel Gewicht haben (oder meinen zu dick zu sein). Die generellen Gesundheitsaspekte einer kohlenhydratarmen Diät werden in Wolfgang Lutz: Leben ohne Brot besser beschrieben.

Mehr dazu



Eric C. Westman et al.: Die aktuelle Atkins-Diät

Das Erfolgsprogramm von Ärzten optimiert
Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen überarbeitet

Dr. Eric Westman führt das Erbe Dr. Atkins' fort und seine Diät ins 21. Jahrhundert. Die neue Atkins-Diät ist effektiv, einfach, flexibel und auf dem neuesten Stand der Forschung. Aber Atkins ist nicht einfach nur eine Diät, sondern auf eine dauerhafte Ernährungsumstellung ausgerichtet. Mit Erfolgsgeschichten, die Mut machen, neuen Rezepten und Ernährungsvorschlägen für 24 Wochen erhält man einen Plan für eine kohlenhydratarme Ernährung, der nachweislich Millionen geholfen hat. Nie war Low-Carb-Ernährung leichter!

Mehr dazu


Nicolai Worm: Syndrom X oder Ein Mammut auf den Teller!

Syndrom X steht für eine Kombination von verschiedenen Symptomen, unter denen sehr viele Menschen leiden:

  • Bluthochdruck
  • erhöhte Blutfettkonzentrationen
  • erhöhter Blutzucker
  • erhöhte Insulinwerte (Insulinresistenz)

Allerdings sollte erwähnt werden, dass es auch viele Kranke gibt, die unter genau den umgekehrten Symptomen leiden, dem "Syndrom Y", man muss lediglich hoch durch niedrig ersetzen, und in beiden Fällen liegt vermutlich die gleiche Ursache zu Grunde. Gerade Migränekranke gehören häufig dem eher dünnen, hypoglykämischen, unter niedrigem Blutdruck leidenden und mit zu guten Blutfettwerten ausgestatteten Typ an.

Nicolai Worm macht für das Syndrom X die veränderten Ernährungsgewohnheiten, insbesondere den zu hohen Kohlenhydratkonsum verantwortlich.

Mehr dazu



Nicolai Worm: Täglich Fleisch - Auch der Mensch braucht artgerechte Ernährung

Der Titel ist provokant, aber kein bisschen falsch. Tiere werden krank wenn sie nicht artgerecht ernährt werden. Allein beim Menschen hält sich die Mär vom Allesfresser, der am besten unter einer ausgewogenen Diät gedeiht und ausgewogen heißt meist: von allem etwas, und in der Regel sehr viele Kohlenhydrate und selbst ein paar Süßigkeiten müssen dabei nicht fehlen.

Gleichzeitig ist uns in den letzten Jahrzehnten immer wieder klargemacht worden, dass viele Zivilisationskrankheiten auf einen zu hohen Fleischkonsum zurückzuführen sind, ungeachtet dessen, dass eine ganze Reihe von Naturvölkern existieren, die sich praktisch ausschließlich von Fleisch ernähren und diese Zivilisationserkrankungen nicht kennen. Stattdessen soll angeblich das erst seit 5.000 Jahren wesentlich zur Nahrungskette des Menschen gehörende Getreide gesund sein.

Nicolai Worm räumt damit gründlich auf, und zeigt, dass der Mensch an eine bestimmte Ernährungsform angepasst ist und das Fleisch davon ein wesentlicher Bestandteil ist.

Mehr dazu



Achim Peters: Das egoistische Gehirn

Warum unser Kopf Diäten sabotiert und gegen den eigenen Körper kämpft
Sie glauben, Sie sind schuld an Ihrem Übergewicht? Sie sind es nicht. Verantwortlich ist der Energiebedarf Ihres Gehirns. Ein Despot, der bestimmt, wann und wie viel wir essen. Kommt es in Versorgungsnot, können wir noch so entschlossen sein, eine Diät einzuhalten – unser egoistisches Gehirn wird etwas dagegen haben und sich durchsetzen. Dr. Achim Peters zeigt, warum das Gehirn ein Schlüssel für erfolgreiche Therapien sein kann.

Mehr dazu


Achim Peters: Mythos Übergewicht

Warum dicke Menschen länger leben
Schluss mit allen Diäten: Übergewicht macht nicht krank!

Dicksein macht nicht krank, sondern schützt sogar vor Krankheit. Der wahre Grund für das Dickwerden ist Stress. Diäten sind sinnlos, gefährlich und nur ein milliardenschweres Geschäft. Diese provokanten Thesen stehen im Zentrum des neuen Buches von Achim Peters. Er zeigt auf, dass es kein Übergewicht gibt, sondern nur ein aus der individuellen Lebenssituation erwachsendes Gewicht, das exakt dem Energiebedarf des Gehirns entspricht. Wenn Menschen sich unterdrückt, unverstanden, bedroht fühlen, reagiert das Gehirn mit einem Überlastungsschutz. Aber dieser ist energetisch kostspielig und verlangt: essen! Nur so kann der Gehirnstoffwechsel und das Stresshormon Kortisol, das uns auf Dauer krank macht, ausgeglichen gehalten werden. Dicken Menschen gelingt das leichter, Dünne sind viel gefährdeter.

Achim Peters wendet sich entschieden gegen die Diskriminierung von dicken Menschen und zeigt, wie jeder sein persönliches Stresssystem in ein gesundes Gleichgewicht bringen kann.

Mehr dazu


Bruce Fife: Kokosöl

Das Geheimnis gesunder Zellen
Wie Kokosöl die Gesundheit fördert und Sie schöner macht: ein umfassendes Handbuch

Mit natürlichem Kokosöl schenkt uns die Natur das perfekte Nahrungsmittel. Anders als in der gehärteten Form, die wir in industriell verarbeiteten Lebensmitteln und Fertiggerichten finden, wirkt das naturbelassene Öl wahre Wunder für unsere Gesundheit. Ob als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen, zum Kochen verwendet oder auf die Haut aufgetragen das natürliche Kokosöl

  • trägt dazu bei, Herzkrankheiten, Diabetes, Alzheimer, Arthritis und viele andere degenerative Erkrankungen zu verhindern
  • wirkt erfolgreich gegen Viren, Bakterien und Pilze
  • kurbelt Energie, Ausdauer und das Immunsystem an
  • fördert die Verdauung und Darmtätigkeit
  • hilft, Zahnverfall und Zahnfleischerkrankungen zu verhindern
  • hilft beim Abnehmen
  • verhindert eine vorzeitige Hautalterung
  • verhilft zu schöner Haut und schönem Haar

Dieses Buch zeigt Ihnen die kleinen und großen Wunder, die dieses Geschenk der Natur vollbringt. Der Leser lernt, wie er Kokosöl optimal anwenden kann.

Bruce Fife zählt zu den international führenden Experten, wenn es um die Vorzüge des Kokosöls geht. Nicht zuletzt deshalb nennen ihn viele liebevoll "Dr. Kokosnuss". Damit Sie die wohltuende Wirkung des Kokosöls an sich selbst erfahren können, hat Bruce Fife in dieses Buch einen Ernährungsplan mit 50 leckeren Rezepten aufgenommen. So ist es kinderleicht, vom vielfältigen gesundheitlichen Nutzen des Kokosöls, ob eingenommen oder äußerlich angewendet, zu profitieren.

Mehr dazu


Mike Moreno: Die 17-Tage-Diät

Aus jahrelanger Praxiserfahrung entstanden - Schnelle und dauerhafte Ergebnisse
Schnell, effektiv und unkompliziert: abnehmen mit ärztlichem Rat

Schnell und gleichzeitig dauerhaft abnehmen mit dem von Dr. med. Mike Moreno entwickelten Programm der 17-Tage-Diät. Leicht umsetzbar ist es in Phasen unterteilt: In der ersten Phase purzeln die Kilos, in den darauffolgenden wird der Stoffwechsel neu „programmiert“ und der Körper an mehr Aktivität gewöhnt. Währenddessen wird durchgehend der körpereigene Fettabbau angeregt. Das alles ohne Hungergefühl, aber mit mehr Energie und gesunder Lebensweise!

Mehr dazu


Barry Sears/Bill Lawren: Das Optimum: Die Sears-Diät

Dieses Buch handelt von einer kohlenhydratreduzierten Diät, die ein bestimmtes Verhältnis zwischen den Hauptkomponenten einer Mahlzeit: Proteinen, Fett und Kohlenhydraten propagiert. Sehr gut sind die Begründungen, warum Ernährung einen direkten Einfluss auf die hormonellen Prozesse im Körper hat. Dabei werden auch die neueren Erkenntnisse um die Eicosanoide vermittelt.

Mehr dazu



Dörten Wolff: Nahrung statt Medizin - Die Impuls Therapie

Ein in vielen Punkten sehr interessantes Buch, denn die Autorin sieht - wie migraeneinformation.de - viele Krankheiten durch die durch ungeeignete Nahrung ausgelösten Störungen im vegetativen und hormonellen System verursacht.

Dieser Gedankengang ist auch nicht so neu wie das Buch suggerieren möchte. Wolfgang Lutz weist mit seiner 2-Komponenten-Theorie genau in die gleiche Richtung und auch Barry Sears hat etwa in "Das Optimum: Die Sears-Diät" ein eigenständiges Kapitel mit der Überschrift: "Die hormonalen Wirkungen der Nahrung".

Neu ist dagegen die Impuls-Diät, bei welcher dem vegetativen Typ entsprechend bestimmte Impulse durch Nahrungsmittel gesetzt werden, die einer durch ungeeigneter Nahrung ausgelösten vegetativen Störung entgegenwirken sollen.

Kern der Theorie ist dabei die Aufteilung der Menschen in unterschiedliche vegetative Typen, je nach dem ob der Sympathikus oder der Parasympathikus dominiert:

  • Der niedrige vegetative Typ
    Bei diesem Typ soll der Sympathikustonus dominieren (wie bei Migränepatienten üblich). Damit dieser Typ nicht unter Dauerstress gerät, benötigt er gemäß der Autorin "regelmäßig Kohlenhydrate, gerne auch in süßer Form, aber nicht mehrere Kohlenhydratarten in einer Mahlzeit".
  • Der hohe vegetative Typ
    Bei diesem Typ soll der Parasympathikus im Grundtonus überwiegen. Die Autorin schreibt dazu: "Der hohe vegetative Typ bevorzugt salzige Speisen, eiweiß- und fettreich. Diese stabilisieren sein System nicht unnötig noch weiter in einen höheren Parasympathikusbereich."

Genau in dieser Aufteilung und den daraus abgeleiteten Ernährungsempfehlungen bestehen möglicherweise aber auch die Schwächen des Buchs. Denn es ist eine Sache, was jemand vom Typ her bevorzugt und eine andere Sache, was für einen Typ dann wirklich gut ist.

Beispielsweise sind uns gemäß dem im Buch abgedruckten Test Menschen vom niedrigen vegetativen Typ bekannt (in der Tat: die meisten Migräniker fallen vermutlich in diese Kategorie, zumal die Daueraktivierung der Sympathikus-Axe für Migränebetroffene bereits medizinisch nachgewiesen wurde), die sich zwar durch die ständige Zufuhr von Kohlenhydraten unwillkürlich stets kurzfristig vegetativ beruhigen, die sich aber insgesamt eher wie der hohe vegetative Typ ernähren sollten, um aus ihrer Kohlenhydratfalle dauerhaft herauszukommen. Wir vermuten sogar, dass ein niedriger vegetativer Typ sich mittels der dauerhaften Anwendung von dem hohen vegetativen Typ entsprechender Nahrung sich langfristig zum hohen vegetativen Typ hin entwickeln kann. Denn im Tierreich und auch bei Naturvölkern gibt es diese gewaltigen Typ-Unterschiede, die schon optisch in unserer Gesellschaft direkt zu Tage treten, offenkundig nicht.

Gut ist im Buch der Hinweis auf die problematische und vegetativ überreizende Wirkung der Kohlenhydrate, hochinteressant ihre auf Seite 23 gezeigten Abbildungen der vegetativen Auswirkungen der 3 Hauptnahrungsbestandteile, aus denen erkennbar ist, dass nur die Fette vegetativ neutral und damit langfristig stabilisierend wirken.

Bei den Kohlenhydraten empfiehlt sie, nie mehrere Kohlenhydrate gleichzeitig während einer Mahlzeit einzunehmen, was man als eine Art Kohlenhydrat-Trennkost bezeichnen könnte.

Ignoriert man die zahlreichen Abschnitte, die etwas spekulativ erscheinen, dann kann dieses Buch viele sehr interessante zusätzliche Anregungen vermitteln.

Mehr dazu



Dr. Richard F. Heller, Dr. Rachael F. Heller: Die Fressbremse

Das Buch widmet sich der sog. Kohlenhydratsucht und sieht darin den Grund für das speziell in den USA so weit verbreitete Übergewicht. Bzgl. Ernährungskonzepten bringt dieses Buch im Vergleich zu einigen anderen Büchern zur Kohlenhydrat-armen Ernährung nicht viel Neues. Interessant ist allerdings der darin abgedruckte Test zur Kohlenhydratsucht (mit Auswertung).

Mehr dazu



Paul & Shou-Ching Jaminet: Perfect Health Diet

Regain Health and Lose Weight by Eating the Way You Were Meant to Eat
Suffering from chronic illness and unable to get satisfactory results from doctors, husband and wife scientists Paul and Shou-Ching Jaminet took an intensely personal interest in health and nutrition. They embarked on five years of rigorous research. What they found changed their lives - and the lives of thousands of their readers.

In Perfect Health Diet, the Jaminets explain in layman's terms how anyone can regain health and lose weight by optimizing nutrition, detoxifying the diet, and supporting healthy immune function. They show how toxic, nutrient-poor diets sabotage health, and how on a healthy diet, diseases often spontaneously resolve.

Perfect Health Diet tells you exactly how to optimize health and make weight loss effortless with a clear, balanced, and scientifically proven plan to change the way you eat - and feel - forever!

Mehr dazu


Gary Taubes: Why We Get Fat

And What to Do About It
Building upon his critical work in Good Calories, Bad Calories and presenting fresh evidence for his claim, Gary Taubes revisits the urgent question of what's making us fat—and how we can change.

He reveals the bad nutritional science of the last century - none more damaging or misguided than the "calories-in, calories-out" model of why we get fat - and the good science that has been ignored. He also answers the most persistent questions: Why are some people thin and others fat? What roles do exercise and genetics play in our weight? What foods should we eat, and what foods should we avoid? Persuasive, straightforward, and practical, Why We Get Fat is an essential guide to nutrition and weight management.

Mehr dazu


Gary Taubes: Good Calories, Bad Calories

Fats, Carbs, and the Controversial Science of Diet and Health
For decades we have been taught that fat is bad for us, carbohydrates better, and that the key to a healthy weight is eating less and exercising more. Yet despite this advice, we have seen unprecedented epidemics of obesity and diabetes. Taubes argues that the problem lies in refined carbohydrates, like white flour, easily digested starches, and sugars, and that the key to good health is the kind of calories we take in, not the number. In this groundbreaking book, award-winning science writer Gary Taubes shows us that almost everything we believe about the nature of a healthy diet is wrong.

Mehr dazu



[Zurück]  [Inhalt drucken]  [Inhalt weiterleiten]  [Top]  
 


©migraeneinformation.de 2004 - 2017



Mittwoch, 26. April 2017