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Diskussionsthema, Beitrag lesen
AUTORBEITRAG
Arty
58 Beiträge

Mi, 22 Nov 2017 14:01
re: viele "neue" Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Hallo annigri,

tut mir leid zu lesen, wie bei dir der Versuch eine Besserung zu erzielen ins Gegenteil umgeschlagen hat.

Ich habe keine wirklichen Kenntnisse zum Thema Migräne oder Kopfschmerzen nach Auslassen von unverträglichen Nahrungsmitteln. Bzgl. Kohlenhydratreduktion und Migräne ist das einzige was ich lese, dass evtl. das Weglassen von glutenhaltigen Nahrungsmittel bei dir zu energetischen Engpässen führen könnte (wobei ich nicht weiß, wie sehr du auf Getreidehaltiges vorher schon verzichtet hast. Evtl. könnte auch eine erhöhte Kohlenhydratzufuhr durch den Reis eine Rolle spielen - weiß nicht wieviel du vorher davon gegessen hast.
Kannst du noch was schreiben, welche Test bei dir gemacht wurden (IgG oder IgG4, IgE...) oder welches Labor den Test vorgenommen hat. Denn die IgG-Tests sind ja sehr umstritten - außer in der alternativmedizinischen Szene. Es soll sogar so sein, dass ein hohes Ausschlagen von IgG-Tests bei besonders gut verträglichen Nahrungsmitteln auftritt - so sehen das jedenfalls manche.

Ich hab so einen IgG Test vor einigen Wochen gemacht. Bin demnach auf alles mögliche unverträglich und von daher essenstechnisch sehr eingeschränkt. Hab dann wieder mit Keto begonnen - dachte mir: ist ja eh dann egal, wenn ich fast nix mehr essen darf (gluten, ei, milch/casein, Reis und unzählige andere Dinge - über 80), dann ess ich zu dem wenigen was noch verbleibt halt zusätzlich viel Fett. Meinem Bauch gings vorher sogar besser (da aß ich low carb mit viel Joghurt und ein bisschen Obst). Durch das viele Fett hab ich wieder mehr Blähbauch als bei low carb. Seit ich MCT weglasse ist das aber auch wieder etwas besser. So hat wohl jeder seine eigenen Schwierigkeiten und Verträglichkeiten.

Weil du von "Umstellungsphase" gesprochen hast: Ich wusste gar nicht, dass es eine Umstellungsphase geben soll (außer das wäre jetzt was, das den Blutzucker/Engeriehaushalt gemäß Peters Theorie durcheinanderschmeißt, ansonsten dachte ich, sollte der Körper gleich von der Umstellung profitieren, weil das Immunsystem weniger "entzündungsaktiv", weil mit weniger Antikörpern, auf die besser verträglichen Nahrungsmittel reagiert.
Ansonsten kenn ich das von meinem Test so, dass Zeitspannen angegeben werden, wie lange man auf die unverträglichen Nahrungsmittel verzichten soll - bei hoher Antikörperzahl bis zu 12 Monaten!

Da Migräne ja auch allg. durch Stress moduliert ist, könnte ich mir vorstellen, dass dieses restriktive Essverhalten auch ganz schön Stress macht (mir jedenfalls macht es das - so vieles was ich gerne esse, ist auf "der roten Liste" und das evtl. für lange Zeit).

Wünsch dir, dass es bald wieder besser wird.

Viele Grüße,
arty


Editiert: Mi, 22 Nov 2017 14:03 von Arty
Editiert: Mi, 22 Nov 2017 14:08 von Arty

  


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