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AUTORBEITRAG
Juli
720 Beiträge

So, 03 Dez 2017 10:16
re: viele "neue" Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Mir kommt das alles sehr bekannt vor - und: was ich hier nun schreibe, hat sicherlich nicht die Weisheit gepachtet, sonst ginge es mir besser.
Ich habe (bei mir) den verdacht, dass sich zwei Ebenen vermischen:
wenn ich KH vermeide und viel Eiweiß esse (was mir sehr fehlt, wenn ich es reduziere), kommen - glaube ich - unverträgliche Sachen dazu, oder es ist dann einfach die Menge. ich esse zB sehr viel Joghurt. Andere Milchprodukte (Quark, Käse) führen ganz sicher zu Migräne, so dass ich darauf ausgewichen bin.

Das Schwierige ist, dass Histamin oder andere Biogene Amine AUCH diese Schlaf-Zustände hervorrufen können. Und auch Migräne. Also lässt sich nicht immer ganz genau unterscheiden, ob es nun eine Reaktion des Körpers auf "fehlende" KH ist, oder ob es durch eben diese Amine kommt.
Bei mir äußert es sich wirklich sehr ähnlich.

Wenn durch Unverträglichkeiten die Auswahl sehr gering ist, isst man immer dasselbe. ich jedenfalls. Und sehr viel von diesem. Rotationsdiät benötigt ja immer den Luxus einer Auswahl und bei mir ist das nicht möglich, ich kriege es einfach nicht hin.

Ich wollte nur dafür aufmerksam machen, dass man manchmal beim Interpretieren scheußlicher Zustände versehentlich falsch zuordnet.
Wenn das Weglassen von (meist histaminfreien....) KH auf Folge hat, dass man (Histamin- oder Amin-reiche) ketogene oder zumindest KH-arme Nahrungsmittel isst, kann das Ergebnis irreführend sein.

Das Dumme ist, dass diese Folgen einen so schwächen und demoralisieren. Bei mir ist zB momentan die Schwachstelle, dass ich es nicht schaffe, nochmal einen Ansatz zu versuchen, verträglichen TK-Fisch oder irgendwelches "ideales" Fleisch zu versuchen. Manchmal geht einem die Kraft aus und dann isst man immer das Gleiche und vielleicht nicht ganz Gute (für einen).

Ich lebe zB momentan in einer 1ZW und mag nicht den Brat-Dunst von Fisch oder Fleisch da drin haben. Dann mache ich Rühreier mit Salat oder selbstgebackene Leinsamenbrötchen mit Salat und viel Joghurt. Ketogen ist das sicherlich nicht, wegen der KH im Joghurt. Also wird meine Migräne sicherlich nicht durch Ketose hervorgerufen. Oft hätte ich Lust, gut gebratenes Fleisch zu essen, aber ich mag es zu Hause nicht machen, aus den besagten Gründen. Und es ist so schlimm, Fleisch wegwerfen zu müssen, wenn man es nicht verträgt. Das ist mir so oft passiert. Es tut mir dann so leid darum.

Das waren jetzt mehrere Themen vermischt, aber vielleicht ist der Gedanke dieser "Zuordnungen" für jemanden hilfreich. Die problematik bzgl. Fleisch hatte annigri ja auch immer wieder.
manches wär einfacher, wenn man zusammen kochen könnte. Sowas wünsche ich mir manchmal. Unverträglichkeiten machen irgendwie einsam, und Migräne auch.


  


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