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AUTORBEITRAG
Juli
689 Beiträge

Di, 31 Dez 2019 13:08
re: Sozialer Umgang mit Migräne

Ich hatte eine Arbeitskollegin - Pflegefachfrau, wo man Verständnis erwarten würde - die sagte mir, sie sehe, dass ich leide , aber sie sei "allergisch" auf Migräne.
olive[/I]

Das ist ja eine heftige Geschichte!
Ich habe es blöderweise in der Familie - inzwischen versuche ich, es möglichst nicht zu erzählen, was ja problemlos möglich ist, wenn keine Treffen stattfinden. Da sind Feiertage etc. ungünstig.
Meine Mutter hatte früher schlimme Migräne und meine Schwester auch, bis zur Geburt ihrer Tochter, dann hörte es auf, sie hat es jetzt nur noch sehr selten.
Diese beiden werfen mir ständig vor, es sei zu oft - es ist so eine Art Nörgelei, so als ob sie mir ständig sagen müssten, dass mit mir etwas nicht stimmt.
Das ist sehr unangenehm.
Normalerweise würde ich sagen, rutsch mir den Buckel herunter, aber mit Migräne geht es einem sowieso so elend und dann bin ich manchmal anfälliger für sowas.
Wie macht Ihr das bei Migräne dann mit Absagen oder Verpflichtungen, sozialen Kontakten "während" Migräne etc., also was ist bei Euch noch möglich?


Editiert: Fr, 03 Jan 2020 14:02 von Juli
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