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AUTOR
THEMA
Josefa
11 Beiträge

Fr, 02 Sep 2016 10:27

 Lächeln
 Neuvorstellung

Liebe ForumteilnehmerInnen,

ich lese seit einiger Zeit schon in Eurem Forum und bin beeindruckt vom geballten Wissen.

Seit mind 20 J habe ich, 48, Migräne. Durch unzureichende Behandlung u Schmerzmittel sicherlich chronifiziert. Vor zwei Jahren war ich in der Kieler Schmerzklinik. Seitdem bin ich den MÜK los, hab tief verstanden, Schmerzmittel nicht zu häufig einzunehmen u bekomme seitdem Botox alle drei Monate, bald nur noch alle vier.
Die ganzen Prophylaxemedis haben nicht geholfen oder waren mit massiven NW verbunden.

Seit Juli letzten Jahres ernähre ich mich ketogen, nachdem ich drei Tage die Barkawi Diät ausprobiert u wegen Ekel wieder fallen gelassen habe. Letztlich geht's ja auch um die Ketose, was sie gut erklärt, aber auch anders zu erreichen ist.
Peter Mersch hatte ich bereits im Jahr zuvor gelesen und dann mit dem Ketokochbuch von Matthei/Gonder losgelegt. Lecker.

Insgesamt hat sich Migräne schon deutlich dadurch gebessert, aber sooo richtig durchschlagend ist es noch nicht. Hab mit daher wieder Peter M. Vorgeknöpft und das Forum, um Ernährung nochmal zu verfeinern. Irgendwas läuft da noch suboptimal. Ist es der Hüttenkäse zum Mittagssalat, sind es die Pistazien, ....?

Fehlende mir NEM? Ich nehm lediglich 1-2 Magnesium 600 am Tag. Migravent hatte früher nichts gebracht u was es so noch an homöopathischen Tropfen, z.B. Von Hevert gab.
Hab hier so rumgestöbert, aber leider nicht so eine richtige Dosierung, gefunden.
Könnt Ihr mir da vielleicht helfen, was genau und wieviel?

Ansonsten habe ich mir die schwarze Flasche Motoren- MCT-Öl bestellt Augenzwinkern .

Ein großes Thema ist bei mir noch die menstruelle Migräne, gerade in der Phase, die leider locker 10 Tage dauern kann und in der ich immer wieder in Migränestatus Geräte, krieg ich die Migräne schwer beherrscht. Ich fühle mich regelrecht entgleist, was ich ansonsten durch die Ketoküche gut in den Griff gekriegt habe.
Gerade lese ich zum Thema das Buch von Dr. Selz; es klingt überwiegend vielversprechend. Ich hoffe, ich kann da mit meiner Frauenärztin was umsetzen.

Kennt Ihr das Buch? Einen Arzt im Kölner Raum, der sich mit hormoneller Thematik - wohl Progesteronmangel, Östrogendominanz, auskennt und bioidentische Hormone verschreibt?

Freue mich über Antworten und schicke sonnige Grüßehttp://www.migraeneinformation.de/molforum_icons/BigSmile.gif

Josefa


  
EvaM
127 Beiträge

Fr, 02 Sep 2016 19:31
 re: Neuvorstellung

Liebe Josefa,
erstmal herzlich willkommen im Forum.
Du hast ja schon einiges ausprobiert und mit der ketogenen Ernährung bist du sicher auf dem richtigen Weg. Aber habe Geduld, nach einem Jahr tut sich bei den meisten noch nicht so viel wie erhofft.

Magnesium sollte man 600mg täglich nehmen (soweit ich richtig informiert bin. Es kommt aber wohl auf auf die Form an, also ob man Mag.-Citrat oder was anderes nimmt. Manches wird vom Körper besser aufgenommen als anderes. Genau weiß ich es nicht. Ich versuche es im Moment mit Migravent denn trotz 4 Jahre LCHF bin erwischt es mich noch recht häufig (letzten Monat wieder 7mal).

Ich habe das Buch "Die Hormonrevolution" von Michael Platt gelesen und bin auch bei einem Arzt der nach dieser Methode mit bioidentischen Hormonen behandelt. Bisher aber auch ohne durchschlagenden Erfolg. Von Dr. Selz hab ich bisher noch nichts gehört.

Viele Grüße
Eva


  
Josefa
11 Beiträge

Fr, 02 Sep 2016 22:25
 re: Neuvorstellung

Liebe Eva,

ich bin gerade etwas überrascht zu lesen, dass es bei den meisten länger als ein Jahr dauert. Heißt das, dass sich danach noch eklatant was verbessern könnte allein durch die Diät?
Wahrscheinlich bleib es wohl beim Feinjustieren.
Aber für mich fühlt es sich so an, als sei neben der Stabilisierung des Insulinspiegels das Hormonthema ein Schlüssel.

Danke für den Buchtipp!

Viele Grüße
Ingrid


  
Aprikose
1.032 Beiträge

Sa, 03 Sep 2016 07:24
 re: Neuvorstellung

Liebe Josefa,

auch von mir herzlich Willkommen im Forum!

Ich nenne es nicht Diät, sondern Ernährungsumstellung. Und ja, auf jeden Fall verbessert sich auch nach einem Jahr noch was, bei geschätzt den meisten geht es dann erst so richtig los. Nur wenige sind "Sonnenkinder", bei denen schnell große Erfolge zu verzeichnen sind. Wenn Du bereits eine Besserung erreicht hast, würde ich auf jeden Fall weitermachen.

Meine ganz persönliche Theorie ist sogar, dass überwiegend die Zeit den Erfolg bringt, ich glaube nicht an NEMs etc., aber ich denke, dass man ruhig alles mal durchprobieren sollte, das verkürzt die Wartezeit. Allerdings sollte man dabei sehr achtsam sein. Jeder Stoff, den Du plötzlich in größeren Mengen zuführst (oder wieder damit aufhörst), verlangt Anpassungsarbeiten vom Körper, das könnte ihn zusätzlich stressen. Also langsam anfangen und nicht abrupt aufhören. Achtung - ich kann das nicht beweisen, das ist meine Erfahrung und Beobachtung. Übrigens bin ich bei einem Facharzt, der mir immer als erstes Homöopathie an bietet. Ich habe neulich gesagt, dass ich da nicht dran glaube und lieber abwarten würde. Er sagte, dass genau das sein Ziel ist: vieles schafft der Körper von selbst, aber weil die Patienten gewohnt sind, Medikamente zu nehmen, versucht er die Selbstheilungszeit mit "natürlichen Mitteln", die nicht weiter schaden, zu überbrücken. Ist natürlich leicht kontraproduktiv, denn Patienten glauben dadurch, dass diese Mittel helfen Großes Grinsen .

Lange Rede hin oder her, ich wünsche Dir viel Erfolg.

Viele Grüße,
Aprikose


Editiert: So, 04 Sep 2016 08:31 von Aprikose

  
Josefa
11 Beiträge

Sa, 03 Sep 2016 21:58
 re: Neuvorstellung

Vielen Dank für die Ermutigung, liebe Aprikose!

So einen Arzt such ich auch noch. Und ich würde am liebsten auch überwiegend die Migräne über die Ernährung in den Griff kriegen, neben Sport, aber das ist so schwierig. Die Hormonschwankungen hauen immer wieder dazwischen. Ich nehm deshalb immer noch ca. 25 mg Doxepin, Antidepr., komm da nicht richtig von runter. Dosiere runter und wenn's im Kopf wieder anfängt zu brennen, so fühlt sich das in dieser Phase an, dosier ich wieder auf.
Vielleicht hängt mir da der Satz meiner Neurologin nach, die mal meinte, ich solle mir nicht zu viel Hoffnungen machen, dass das ganz ohne geht; auch nicht, dass es durch, nach Wechseljahren besser wird.

Viele Grüße, Josefa


  
Aprikose
1.032 Beiträge

So, 04 Sep 2016 08:38
 re: Neuvorstellung

Liebe Josefa,

leider ist das kein Schmerzarzt. Mein Schmerzarzt verschreibt mir seit vielen Jahren große Mengen Medikamente und ist in der Regel freundlich zu mir, ansonsten ist da wenig Input.

Doxepin nehme ich auch, seit deutlich über 10 Jahren, für mich ein Reizthema. Dass ich damit begonnen habe, empfinde ich als einen der größten Fehler meines Lebens. Auch ich komme sehr schwer davon los und schleiche es nun mit Hilfe des Forums www.adfd.org aus, ganz langsam, z.Z. mit 0,5 mg alle 10 Wochen. Momentan bin ich bei 4 mg und werde diesen Monat auf 3,5 mg reduzieren.

Gib die Hoffnung nicht auf. Jeder kleine Fortschritt zählt, insbesondere wenn er mit "natürlichen" Mitteln wie Ernährung, Sport etc. erreicht werden konnte. Bist Du überhaupt in der Lage, Sport zu machen? Wie oft und wie stark hast Du denn Migräne?

Zum Thema Wechseljahre höre/lese ich immer, dass es bei 1/3 besser, 1/3 gleich und 1/3 schlechter wird. Woher das kommt und ob es einen fundierten Hintergrund hat, weiß ich allerdings nicht. Vertraue drauf, dass die Ernährungsumstellung helfen wird. Selbst wenn die Migräne einmal im Monat zuschlägt, wäre das gegeüber dem früheren Zustand eine Verbesserung, oder?

Einen schönen Sonntag und liebe Grüße,
Aprikose


  
Josefa
11 Beiträge

So, 04 Sep 2016 13:40

 Augenzwinkern
 re: Neuvorstellung

Liebe Aprikose,

danke für Deine Info; das Doxepin sooo langsam auszuschleichen. Neurologen nehmen ja deutlich größere Sprünge. Aber dann bist Du ja noch 70 Wochen beschäftigt 😳.
Scheint mir schwer, in dem genannten Forum die entsprechende Info zu finden. Mal recherieren. Danke vielmals. Ein ganz anderer Blickwinkel. Doxepin hilft, glaub ich, eh mehr bei Spannungskopfschmerz, woraus sich bei mir leider gern Mig entwickelt.

Warum fällt Dir denn das Absetzen schwer?

Durch Ketoernährung alleine habe ich schon mal 12 migfreie Tage; schon mal Kopfdruck, aber keine Medis. Für mich Errungenschaft. Dann kommt leider wieder Hormonephase 😨😫 und alles ist rutscht. Versuch diesen Zyklus, schön ketogen weiter zu essen; hatte z.B. Wegen Heißhunger und mieser Stimmng, Aussetzer und hab ordentlich Mist gegessen. Hab 30% Behinderung. Mag ich mich aber nicht so wirklich akzeptiere. Da geht noch was. Hab Hoffnung. Die Ernährung ist Offenbarung.
Deshalb kann ich über weite Strecken Sport machen, also der, der in den Kopf pumpt, wie Ausdauertraining. Und softere Kuse wie Pilates & Co gehen auch bei moderatem Schmerz. Ich mach viel.

Wie ist das bei Dir? Wie sieht Dein Alltag aus?

Tja, die 1/3-Quote. Hat vielleicht was mit Statistik und Gaußsche Normalverteilung zu tun. Z.B. Bekommen 1/3 nach Trauma eine Folgestörung bzw nicht, bzw ggf später ...
Da weiß wohl Peter M mehr zu.

Hoffentlich hab ich mich jetzt nicht ergossen. Es gibt Wenige mit denen ich so sprechen kann über das Thema. Schnell scheint man speziell oder komisch zu sein, weil man auf so vieles achtet oder nicht konsumiert, wie z.B. Alkohol.

Herzliche Grüße & einen schönen Sonntag☀️
J.


  
Aprikose
1.032 Beiträge

So, 04 Sep 2016 21:24
 re: Neuvorstellung

Liebe Josefa,

es ist nicht die Regel, dass man so langsam ausschleichen muss wie ich. Grob gesagt empfiehlt das Forum www.adfd.org, jeweils 10% der Ursprungsdosis alle 4-6 Wochen runterzugehen. Anfangs können die Schritte oft etwas größer sein, ansonsten muss man auf sein Befinden achten und entsprechend vorgehen. Je länger man das Medikament genommen hat, je öfter man abgesetzt, gewechselt und wieder eingenommen hat, und wenn man mehrere Medikamente hat, desto schwieriger kann es werden.

Bei Doxepin sind die Probleme im Vergleich zu anderen ADs weniger häufig und weniger oft sehr schlimm, aber es gibt Ausnahmen und ich gehöre dazu. Wenn Du also schreibst, dass Du mit dem Absetzen Probleme hast, könntest Du es einfach mal langsamer versuchen. Aus meiner Erfahrung ist besonders der Abstand zwischen zwei Absetzschritten wichtig, dies habe ich mit Hilfe meines Migränekalenders festgestellt.

Hier ist mein Thread, hier der Thread von Emilia, sie ist auch Migränepatientin.

Klingt doch gut, was Du über Dich schreibst. Du verfolgst die Ernährungsumstellung und Du machst Sport. Hast Du für den Heißhunger Notfallpläne? Bei mir waren das Mandeln sowie Kaffee mit sehr viel Sahne. Ich hatte allerdings eher das Bedürfnis, mir etwas Gutes zu tun, Heißhunger hatte ich nicht, dadurch konnte ich die ersten 2 Jahre megakonsequent sein. Das ist Typsache, hadere nicht zu sehr mit Dir, wenn Du mal einen Ausrutscher hast. Motto: Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitergehen.

Liebe Grüße,
Aprikose


  
Josefa
11 Beiträge

So, 04 Sep 2016 23:18

 Cool
 re: Neuvorstellung

Liebe Aprikose,

vielen Dank für den Link, werde mir die Tage Tropfen besorgen und mit kleinschrittigem Absetzen beginnen und langsamer vorgehen, aber dabei bleiben. Weg vom hin und her.

Für den Heißhunger, eben immer um die Menstruationszeit, habe ich dunkle, mind 90%, Schokolade. Die esse ich aber auch schon mal so nach dem Abendessen, wie auch Nüsse (Maccadamias, Pistazien, Erdnüsse; die beiden letzten lösen glaub ich schon mal Kopfschmerz aus). Phasenweise esse ich auch schon mal sonntags ein Stück "normalen", z.B. Käsekuchen, Apfelstreusel mit Sahne.

Ich habe gerade wieder im Forum rumgelesen und frage mich, ob ich doch noch längere Zeit komplett keto essen sollte. Was meinst Du? Du scheinst doch eine alte, erfahrene Häsin hier zu sein. Wie gesagt, ernähre mich seit 07/15 ketogen u habe es zu Beginn best. 4 Monate konsequent durchgezogen. Aber vielleicht sollte ich noch länger konsequent sein und die Nascherei abends lassen.

Kaffee sagst Du? Den liebe ich, gerne auch schwarz. Aber dachte, der sei eher nicht gut.

Wie lange ernährst Du Dich schon ketogen? Du scheinst ja auch eher schwierige Geschichte zu haben.

Danke für Deine Rückmeldungen & gute Nacht
J.


  
Tinchen
126 Beiträge

Di, 06 Sep 2016 12:13
 re: Neuvorstellung

Hallo Josefa,

ich bin hier im Forum nur noch selten, das ich kein low carb mehr mache. Habe deinen Beitrag gelesen und möchte dazu gerne etwas schreiben.
Bei mir hat low carb nach 7 Monaten gar nichts bewirkt, es wurde eher schlimmer mit der Migräne, daher habe ich wieder aufgehört.
Bei mir ist es tatsächlich eine Hormonproblematik, Östrogendominanz. Ich bin auch über das Buch von Dr. Selz darauf gestossen. Ich habe eine Heilpraktikerin gefunden, die sich mit der Thematik auskennt, so ganz leicht ist das leider nicht. Ich habe alles ausgetestet, per Speicheltest und nicht einfach auf gut Glück etwas eingenommen. Durch die Östrogendominanz bekommt man automatisch auch Mangelerscheinungen an Eisen, Zink usw., da Östrogen diese Mineralien dem Körper entzieht. Ih nehme also sehr viel ein an NEM'S und Progesteron. Ausserdem war mein Serotoninspiegel im Keller, daran arbeiten wir auch. Ich kann schon Verbesserungen verzeichnen, bin aber lange nicht da, wo ich hin möchte. Meine HP ist jetzt an mir dran, dass ich eine Spezialistin aufsuche, mit deren Hilfe ich von den Triptanen wegkommen kann, sie gibt ein Ersatzpräparat. Die Triptane halten einen auch sehr in der Schleife, dass die Migräne nicht besser wird, da diese an Rezeptoren im Gehirn andocken und das Gehirn somit abhängig davon wird. Im Moment scheue ich diesen Schritt noch, da ich gerade mal wieder seit Jahren richtig lebe und mir meine Zeit nicht wieder mit massiven Schmerzen vermasseln möchte.... Klar ist aber, dass es noch auf mich zu kommt.

Ich hoffe, ich konnte dir etwas Mut machen den Weg zu gehen, es lohnt sich. Von den Hormonen kommt sehr viel!

Grüße Tinchen


  
Josefa
11 Beiträge

Mi, 07 Sep 2016 22:13
 re: Neuvorstellung

Hallo Tinchen,

danke für die Hinweise unf für's Mut machen.

Aber schade, dass Dir diese Ernährung nicht geholfen hat.

Ist die Spezialistin eine Neurologin und was ist das für ein Ersatzpräparat?

Und noch eine Frage zur Hormonuntersuchung über Speichel. Wird mehrmals untersucht? Die Hormone schwanken ja ständig.

Erfahrungsgemäß bessern sich die Kopfschmerzen, wenn man sämtliche Schmerzmittel weglässt. Das ist ein Schlüssel in Schmerzkliniken; bei den Pat, die ja in der Regel alle zu viele Medis einnehmen, die Schmerzmittel abzusetzen. In den ersten Tagen geben sie dort auch etwas, wie z.B. Cortison. Letztlich bessert sich die Symptomatik.

Vielleicht kommt da dann Dein Ersatzpräparat zum Einsatz und für spätere Anfälle.

Dir alles Gute & Grüße
Josefa


  
Tinchen
126 Beiträge

Do, 08 Sep 2016 12:39
 re: Neuvorstellung

Hallo Josefa,

die Ärztin ist Anästhesistin und Schmerztherapeutin.

Ich weiß leider nicht, um was für ein Präparat es sich handelt. Meine HP meinte was von GABA, war sich aber auch nicht ganz sicher.

Der Speichel wurde einmal untersucht. Du gibst an an welchem Zeitpunkt im Zyklus du die Probe abgibst. Danach richtet sich die Diagnose, da jeder Zykluszeitpunkt bestimmte Hormonwerte aufweist.

So ist es bei der Spezialistin gedacht. In dem Moment wo du ihre Praxis betrittst heißt es, ab jetzt nehmen sie kein Triptan mehr. Man kann sie aber auch sogar nachts anrufen wenn alle Stricke reißen, so wurde mir zumindest berichtet. Ich werde es noch machen, aber wie gesagt, im Moment möchte ich genießen und leben und Kraft dafür sammeln;-)

LG Tinchen


  
Josefa
11 Beiträge

Do, 08 Sep 2016 20:55
 re: Neuvorstellung

Hallo Tinchen,

ist ja lustig, ich habe heute für November einen Termin bei einer Allg.medizinerin u Anästhesistin bekommen, die u.a. Migräne mit bioidentischen Hormonen behandelt.
Hat Deine HP denn herausgefunden, woran Dein Hormonungleichgewicht ursächlich liegt? Lt. Dr. Selz liege das ja wohl an Schadstoffbelastungen, Darm etc. Ich bin noch nicht durch mit dem Buch.

Bin mal gespannt. Werde sie auch nach diesem Spezialpräparat fragen; was das wohl sein mag??Hab beim Recherchieren nichts gefunden, es gibt Gaba-Rezeptoren ....

Gib doch mal Feedback, wenn Du die Sache angegangen bist. Wenn es zuuuu schlimm sein sollte, kannst Du doch immer doch noch auf ein Triptan zurückgreifen. Also als Notfallanker, um sich zu trauen. Aber ich kann verstehen, dass man sich nicht ro richtig traut, Neues auszuprobieren, wenn man gerade eine Stabilität erreicht hat.

Viele Grüße
J.


  



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