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AUTOR
THEMA
Malwina
1 Beitrag

Sa, 10 Sep 2016 19:12

 Frage/Verwirrt
 Migräne nach Neuroleptika

Moin,
ich bin Malwina, 53 Jahre alt und leide seit 2 Jahren an Migräne ( mit Aura). Leider ist es so schlimm, dass schon ein paarmal der Notarzt kommen musste.
Als Medikamente habe ich: Naratriptan, ASS, Koffeintabletten, Metamizol, Dimenhydrinat

Meine Geschichte ist etwas merkwürdig.
Ich habe 10 Jahre lang Neuroleptika verschrieben bekommen. ( nicht wegen Migräne, die ich gar nicht hatte). Tatsächlich hatte ich in diesen 10 Jahren NIEMALS Kopfschmerzen. Auch keine leichten, keine Spannungskopfschmerzen, nichts.
Vor 2 Jahren habe ich die Neuroleptika abgesetzt und da ging es los.

Seitdem habe ich es 2-3 mal im Monat, wenn ich rechtzeitig Medikamente nehme, kriege ich es alleine hin, manchmal aber eben nicht, dann helfen nur noch Infusionen.

Erblich gibt es eine Vorbelastung. Meine Urgroßmutter war Migränikerin und meine Tochter ist es auch.

Aber wie hängt das mit den Neuroleptika, die ja hauptsächlich Dopaminantagonisten sind , zusammen?
(hier eine Liste der NL, die ich eingenommen habe:
Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon, die letzten beiden Jahre vor dem Absetzen vorallendingen Quetiapin retard.)

liebe Grüße Malwina


  
Jewel2
423 Beiträge

Sa, 10 Sep 2016 21:11
 re: Migräne nach Neuroleptika

Hallo Malwina,
erst mal willkommen hier.
Ich bin grad vor 10 Minuten hierauf gestoßen im Blog einer Leidensgenossin: https://dasmigraeneprojekt.wordpress.com/2016/09/08/die-dopa...n-migrane/

Vielleicht hilft Dir das irgendwie weiter? Vielleicht liege ich aber auch völlig daneben. Ich selbst habe keine Erfahrung mit Neuroleptika.

Viele Grüße
Jewel


  
Gretchen
185 Beiträge

Di, 13 Sep 2016 07:38
 re: Migräne nach Neuroleptika

Hallo malwina,

Vor 2 Jahren habe ich die Neuroleptika abgesetzt und da ging es los.


Wie hast du denn diese Neuroleptica abgesetzt?
Solche Medikamente sollte man nicht plötzlich absetzen, sondern langsam ausschleichen.
Ich kenne mich da nicht weiter aus,
aber im Forum http://adfd.org/ kann man dir sicher kompetenten Rat geben.


Erblich gibt es eine Vorbelastung. Meine Urgroßmutter war Migränikerin und meine Tochter ist es auch.


Bezüglich der Migräne an sich würde ich dir zum Einstieg das Buch von Peter Mersch
(der auch diese homepage betreibt) "Migräne, Heilung ist möglich" empfehlen.
Viele Infos gibt es auch hier auf der Homepage sowie im Forum.


Aber wie hängt das mit den Neuroleptika, die ja hauptsächlich Dopaminantagonisten sind , zusammen?
(hier eine Liste der NL, die ich eingenommen habe:
Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon, die letzten beiden Jahre vor dem Absetzen vorallendingen Quetiapin retard.)


Boah ist das eine lange Liste!
Aber wie oben schon erwähnt, kieck bi adfd.org/ rin.

liebe Grüße Malwina


Liebe Grüße Gretchen


  



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