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Ernährung: Diskussionsthema, Flache Ansicht
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THEMA
vroni07
7 Beiträge

Di, 14 Mär 2017 09:24
 Kohlenhydrat-Intoleranz?

Sicher kein neues Thema. - war lange nicht hier, früher hieß ich amaranth.
Seit ich meine Unverträglichkeiten herausgefunden habe - kaum noch Migräne. Dann war da noch das Übergewicht von 105,5kg. Also die gedanklichen Hintergründe des Essens bearbeitet, mit einfacher kcal-Reduktion wieder nur 2,5 kg weniger. Dann 10in2 - ging bis zum Plateau. Jetzt ketogen.
Und da taucht meine Frage auf. Wieso lassen mich 80g Linsen derart ausrasten und lösen einen Heißhunger auf KH aus, der nur in 2 Tagen wieder einzukriegen ist? Nach einem normalen Essen mit Weißreis (vor ketogen) bekam ich einen ebensolchen Hungerast, unglaublich. Wenn ich undiszipliert wäre, könnte ich weder 10in2 noch ketogen.
Linsen: soll die Hälfte der KH unverdaulich sein, also machbar. Mein Hausarzt wollte mir 1x Blut ziehen, auf Wunsch meinerseits auf Überprüfung Unterzucker. Er glaubt nicht dran. Wenn ich jetzt aber ketogen esse, kann ich den Termin auch absagen.
Was soll ich machen? Einfach so weiter ketogen ohne ärztliche Überprüfung der Sachlage? Hat noch jemand das Problem?
Wenn ich fastete (immer noch mit vielen KH, aber im Limit Tagesbedarf), bekam ich schlimme epileptische Anfälle. Mit ketogen kommt Ruhe rein, ich bin fit und voller Elan. Also scheinen Insulin, KH, Unterzucker hier ein Orchester anzustimmen mit Paukenschlag. Ähm, beim Neuro war ich lange nicht, weil ich gar keine Medi´s mehr nehme. Weil die mir mein Leben versauten. Lieber einen Umfaller im Quartal als gar kein Leben. Neurologen traue ich aber auch nicht zu, einen Zusammenhang zur Ernährung herzustellen. Bin so oft fehlbehandelt worden.
Quasi Endfrage: wie überzeugt man einen Arzt von KH-Intoleranz? Und welchen? Womit? Das bißchen Problem?

Danke für´s Lesen, vor allem für Antworten.
Liebe Grüße
Vroni


Editiert: Do, 16 Mär 2017 07:15 von vroni07

  
Lynn
390 Beiträge

Do, 16 Mär 2017 12:14
 re: Kohlenhydrat-Intoleranz?

Hallo vroni!

Ganz genau so ist es bei mir. Ich hatte mit KH übelst viel epileptische Anfälle
Bei mir hat es sich aber insofern gebessert, dass ich schon einige KH vertrage,´aber ich muss noch immer sehr aufpassen,
Das ist meistens so , wenn man sich einige Zeit ketogen ernährt hat, dass man später wieder KH essen kann, halt in Maßen.
Gut, dass du hier her gefunden hast. Hier bist du genau richtig!
Wahrscheinlich reagiert du ziemlich stark auf KH. Deswegen ist es wahrscheinlich so dass schon Linsen zu viel sind.
Aber das kann sich bessern.
Okay man sollte das zwar nicht raten, aber es gibt offensichtlich keinen anderen Weg, als die Ketogene Diät alleine durchzuführen. Ich glaube man überzeugt keinen Arzt vor KH-Intoleranz. Ich würde das sein lassen, sonst erklären die dich noch für verrückt.
Ich wurde auch schon fehlbehandelt ohne Ende.
Nur die Ketogene Diät hat meine Anfälle besiegt. Und zwar zu 100Protzent.
Peter kann dir sicher noch mit Rat zur Seite stehen und ich auch , ich hab das zwar schon mal jemanden versprochen, aber dann kam ich nicht mehr zum Internet. aber ich bin vorraussichtlich jetzt wieder öfter hier.
Ganz wichtig bei der Ketogenen Diät, mal viel Wasser trinken. Über den Tag verteilt. Normaler Leitungswasser oder ungesüssten Tee. Und auf gesunde Fette achten. Olivenöl, Kokosöl.
Leinöl verwenden, wegen Omega3 aber schnell verbrauchen und immer gekühlt, da sehr empfindlich. In Bioqualität kaufen und gekühlt kaufen in Umverpackung. Leinöl ist sehr empfindlich, Findet man in Dorgeriemärkten oder Bioläden.
Oder größere Mengen an Leinöl kaufen und es in kleine Portionen in den Tiefkühler. Da bleiben die Fettsäuren stabil. Naja vielleicht weißt du das ja auch alles schon.


  
vroni07
7 Beiträge

So, 19 Mär 2017 17:42
 re: Kohlenhydrat-Intoleranz?

Danke für die Antwort, hinter der offensichtlich Erfahrungen stehen. Ich habs mal gewagt, KH-Intoleranz anzusprechen beim Doc - ich versuchs nur noch mal, wenn ich Spaß haben will ... Wie ein Gastroenterologe mal knackig meinte nach der Darmspiegelung (mal wieder völlig o.B.): "wenn Sie was nicht vertragen, dann essen Sie es eben nicht!" Fand mich damit ziemlich abgefertigt, habs aber knurrend als Leitsatz akzeptiert. Meine Migräne: hatte sie ein Leben lang, den halben Monat. Da war schon mal der Versuch mit LC und gleichzeitg hatte ich einige Unverträglichkeiten herausgefunden (auch da Test o.B.). - Ich stand tagelang fassungslos da, weil total Ruhe im Kopf. Ungläubig und zaghaft belastet: nix passiert. Mit den KH irgendwann einreißen lassen: da war ´se wieder. Nicht mehr so wie früher.
Ich will einfach nur mal berichten, wie es ist, wenn man auf einmal gesund ist, und das nicht kennt. Als ich beim Doc das anfing zu schildern, sah ich, wie er nach innen emigrierte.- Also nun übe ich, auch Emotionen zu zeigen. Auch das hielt ich für einen Auslöser. ALLES immer schön auf Nulllinie halten, sonst ... Und ich finde es unfair, wie einfach das Leben für die Gesunden ist. Es geht einfach alles und vor allem ganz easy, selbstverständlich, mit einer Freude, die alles leicht macht.-
Genauso ist es mit meinen Schlafstörungen durch Restless Legs: habe selbst herausgefunden, daß Reisetabletten anders als Medi´s, mich zwar flach, aber fast durchschlafen lassen. Und auch da mußte ich lernen, nicht gegen den abends durch Müdigkeit einsetzenden Streß anzuarbeiten, sondern schlafen zu gehen. Denn dagegen habe ich mein ganzes Leben lang angearbeitet, das war normal.Und anders herum mußte ich mich tagsüber in den A... treten, um das Tagewerk zu erledigen. Im Hirn war verankert: kein Streß = Ausruhen.
Und das sind alles so softe Sachen, damit kann ich keinem überlasteten Hausarzt kommen. Ein Neurologe bot mir mal wieder Psycho-Therapie an. Oh Mann.
Lynn: hast Du die ketogene Ernährung auch selbst gemanagt, und wie reagieren Ärzte darauf? Neulich in der Notfallambulanz mußte ich wieder eine Erklärung unterschreiben, was ich alles nicht darf, worauf ich zu achten habe und mich wieder in Behandlung begebe. Jetzt würde ich die zum Teufel jagen, aber zermatscht im Gesicht und benommen werde ich auch noch verständnisvoll gefragt, ob ich depressiv sei ...- - wollte eigenlich fragen: darfst Du nun Auto fahren? Verschonen Dich Ärzte mit Medikamenten?
Und ist es dann so, daß man wirklich nichts mehr nachweisen kann? Ich würde mir damit einiges sparen!
z.Zt. mache ich ketogen intermittierend. Zu meinem 60. Anfang Juni hätte ich gern eine schlankere Figur. Ohne fasten nehme ich nicht ab.

Das war´s erstmal.
Viele Grüße und danke für die aufschlußreiche Antwort


  
Lynn
390 Beiträge

Mi, 22 Mär 2017 14:16
 re: Kohlenhydrat-Intoleranz?

Es ist leider ein Irrtum, dass wenn man gesund ist das Leben dann total easy ist und leicht.
Wenn es einem wegen einer Krankheit extrem schlecht geht, so wie mir damals, kann man sich nicht vorstellen, dass wenn man gesund ist, dass man dann auch noch Probleme haben könnte.
Aber leider, kaum ist eine Sache erledigt, bahnen sich dann die Alltagsprobleme an. Das geht sogar Leuten so die eine schwere Krebskrankheit überwunden haben und bei mir war das leider dann auch so. Kam mir dann eh auch so undankbar vor. Aber leider gewöhnt man sich an das "Gute".

Die Ketogene Diät habe ich alleine gemacht, mithilfe dem Forum und Peter und so. Es blieb mir nichts anderes übrig, denn ich hatte in meiner besten Zeit 50 Anfälle am Tag und sonst über 200 am Tag.Und das war grauenvoll.
Ich führe aber jetzt die KetogeneDiät nicht mehr durch, jedenfalls nicht mehr so streng.

Lass dich nur ja nicht für verrückt erklären. Damit hast du nur weitere Probleme! Ich meine , ich weiß jetzt mal nicht soviel von dir, es könnte ja sein dass eine Therapie, aber unabhängig von der epilepepsie hilfreich ist, aber gib nur ja acht, dir keine Diagnose aufschwatzen zu lassen, oder dich für "psychisch krank" erklären zu lassen. Obwohnl, Psychotherapie ohne Diagnose, geht das überhaupt??


Ich glaube Autofahren dürfte ich , aber ich hab keine Führerschein, den mach ich auch nicht, solange ich kein Auto brauche, ist ja nur eine Zusatzbelastung , kostet viel Geld und ist eh nicht so gut für die Umwelt. ich könnt mir auch kein Auto leisten. Und lieber gebe ich Geld für anderes aus.


  
vroni07
7 Beiträge

Di, 28 Mär 2017 22:36
 re: Kohlenhydrat-Intoleranz?

Jaaa - kaum ist Platz geworden im Leben, füllt sich das mit anderen Aufgaben ... Nur eben schmerzfrei das Ganze. Und noch besser: ich trenne mich von ernsten Aktivitäten und mache eher, was mir Spaß macht, kam eh zu kurz die Jahre.
Es ist gut, daß ich hier von so selbständigen Leuten höre, die ihr Leben managen gegen die Schulweisheit, die mich doch ganz gut im Griff hatte. Therapien mache ich nicht mehr; auch denen habe ich geglaubt (vom Fernseher auf die Realität geschlossen), nicht mal mehr Reha - das ist so ein ignorantes Durchgeschleuse - nie wieder. Zum Glück gibt es Bücher und Internet - suchet so werdet ihr finden. Es schüttelt mich, wenn ich daran denke, was alles an Falschem man mir aufschwatzte - angefangen mit der Ernährungspyramide. Wenn man diese "Weisheiten" nicht so doktrinär verbreitet hätte, wäre mir bestimmt früher der richtige Weg für mich eingefallen.-
Und hätte nicht so Arbeiten suchen müssen, die in der Stille, möglichst allein (wegen der Verdauungsprobleme)und mit möglichst wenig Verantwortung behaftet sind. - Es macht Mühe, diese Irrtümer leicht zu nehmen. Weil die Ursache aller meiner gesundheitl. Probleme doch so einfach mit der richtigen Ernährung gelöst werden. Das ist doch unglaublich. Habe noch säckeweise Medi´s da. Ich hätte das Zeug gehabt, nicht als prekäre Person zu enden. Entschuldigung, ich schimpfe hier rum. Und wenn ich dann noch lese, wie Peter Mersch angegriffen wird für seine Arbeit. Meine Güte, dabei bringen gerade die unüblichen Sachen die Menschheit weiter, sonst bliebe alles beim alten. - War lange nicht hier, interessant, was die Leute hier alles herausgefunden haben. Eigentlich brauche ich nur noch lesen. Und finde mich in Vielem wieder. Das tut auch gut.


  
Juli
690 Beiträge

Fr, 07 Apr 2017 08:07
 re: Kohlenhydrat-Intoleranz?

Wieso lassen mich 80g Linsen derart ausrasten und lösen einen Heißhunger auf KH aus, der nur in 2 Tagen wieder einzukriegen ist? Nach einem normalen Essen mit Weißreis (vor ketogen) bekam ich einen ebensolchen Hungerast, unglaublich. Wenn ich undiszipliert wäre, könnte ich weder 10in2 noch ketogen.
Linsen: soll die Hälfte der KH unverdaulich sein, also machbar. Mein Hausarzt wollte mir 1x Blut ziehen, auf Wunsch meinerseits auf Überprüfung Unterzucker. Er glaubt nicht dran. Wenn ich jetzt aber ketogen esse, kann ich den Termin auch absagen.
Was soll ich machen? Einfach so weiter ketogen ohne ärztliche Überprüfung der Sachlage?


ich denke, dass viele das kennen. ich selbst jedenfalls auch. So oft passiert es, dass dann irgendwelche glutenfreien Urkörner als Lösung des Problems vorgeschlagen werden, und fatalerweise kriegt man dann Lust darauf und versucht es und das kann übel enden - um dann wieder klar zu machen, dass die vorherige Gangart doch gut war, gut, um die Misere zumindest abzumildern.

So viele Ärzte verstehen den eigentlich einfachen, logische Mechanismus der Insulinaussüttungen nicht.

wie überzeugt man einen Arzt von KH-Intoleranz?

ich halte das für vergeudete Zeit & Energie - ganz abgesehen von den Folgen: Entmutigung, Verwirrung oder sogar erneute Versuche, Hülsenfrüchte, Reis, Emmer & Amaranth wieder zu sich zu nehmen?

klar, es ist immer eine Herausforderung und erzeugt auch Einsamkeit, wenn man sich diesen Lehrmeinungen widersetzen muss.
Ich hatte diese Woche auch wieder so eine Situation: ein (übergewichtiger!!) Ernährungsspezialist alias Osteopath meinte, Emmer (ein Urgetreide) MÜSSTE doch gehen.
Ufff. innerlich stöhne ich. Wie komm ich jetzt da raus, aus dieser Gesprächsschleife€.

Fazit: meines Erachtens ist es nützlich und hilfreich, sich immer wieder klar zu machen, warum man diesen Verzicht auf KH bevorzugt und welche Vorteile man dadurch hat.
Klar gibt es viele andere Menschen, die Eis essen können und Linseneintopf und Marmeladenbrot, aber es ist nicht sinnvoll, daran herumzurütteln, wenn das mit dem eigenen Stoffwechsel entsetzliche Zustände bewirken würde.

Leider müssen wir manchmal "klüger" sein als die meisten Ärzte.
Oft denke ich, sie wollen ihre eigene Ernährung verteidigen und ihre Lehrmeinung und ihr gesamtes Weltbild. Wenn da jemand kommt, die ihre Epilepsie mit ketogener Ernährung in den Griff kriegt, wankt die Welt! ;-)
Glaube Dir selbst und Deinem Erleben, dass die Anfälle so wesentlich weniger sind, wenn Du so isst. Ohne Reis und ohne Linsen. Es gibt doch so viele leckere Sachen, vielleicht kannst Du es jedes Mal feiern und besonders gut zubereiten, um Dir selbst klar zu machen, dass Du diese Entscheidung ganz bewusst triffst. Um Dein Leben leb-barer zu machen und diesen Anfällen zu entkommen, um sie Dir und Deinem Körper zu ersparen.

Das ist es doch wert ;-)


  
Lynn
390 Beiträge

Di, 11 Apr 2017 19:33
 re: Kohlenhydrat-Intoleranz?

Ich habe mit der Ketogenen Diät wahrscheinlich doch zu früh aufgehört.
Hatte wieder Anfälle noch und nöcher und dabei gehts mir so extrem dreckig.
Was für ein Glück, dass ich um die Ketogene Diät weiß , so habe ich die Möglichkeit das immer wieder aufs neue einzurenken und habe von neuem das schöne Gefühl der anfallsfreien Zeiten.

Ja hätte, wäre, das bringt nicht weiter. Die Welt ist einfach "böse". Ich ärgere mich auch immer wieder über Ärzte und besonders Psychiater, denn wenn ich denen gefolgt wäre, wäer ich schon längst tot. Lieber in das Forum gehen als zum Arzt. Naja manchmal braucht man einen Arzt trotzdem, aber zumindest was diese Angelegenheit anbelangt.
Mich ärgert das auch so, dass wir klüger sein müssen als die Ärzte.

Aber was du geschrieben hast, fasse ich als Kompliment auf, dass wir hier selbstständig unsere Probleme lösen. danke für das Kompliment. Halt leider unfreiwillig. Aber die Ketogene Diät stört mich nicht besonders. Ich bin so froh, dass ich nicht das gegenteilige Problem habe, das wäre erst schlimm.Ich finde die KetogeneDiät lecker. Hab halt trotzdem , wie ich hier schon hundertmal geschrieben, schwirigkeiten mich daran zu halten.

Versuche mit Hülsenfrüchten finde ich im Allgemeinen nicht schlecht, sehr zum Empfehlen, wenn man das gegenteilige Problem hat. Dass der Fettstoffwechsel gestört ist und man nur aus Kohlenhydraten Energie gewinnen kann, was aber sehr selten vorkommt, aber eine absolute Kontrainduktion der KetogenenDiät ist.
Aber auch bei einem gestörten Kohlenhydratstoffwechsel nicht schlecht, da ein geringer glykämischer Index. Also immer zu empfehlen, es sei denn wie bei dir, dass das trotzdem zuviel ist. Aber den versuch hattest du ja.


  



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