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Medikamente: Diskussionsthema, Flache Ansicht
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AUTOR
THEMA
karin74
30 Beiträge

Sa, 10 Feb 2007 10:43
 medikamenteninduzierter kopfschmerz

ich leide schon seit ca 18 jahren an einer schweren form von therapieresistenter migräne und spannungskopfschmerzen. durch die fast tägliche einnahme von scmerzmitteln ist im laufe der jahre auch der sogenannte medikamenteninduzierte kopfschmerz dazugekommen. ein richtiger teufelskreis! wer sonst hat erfahrung damit, vor allem wie behandelt man so etwas und kommt von den medikamenten einigermassen los?


  
Peter
1.646 Beiträge

Mo, 12 Feb 2007 06:14


Peter
 re: medikamenteninduzierter kopfschmerz

Hallo Karin,
ein Medikamentenkopfschmerz setzt häufig den Entzug voraus. Allerdings kommt es dabei auch auf die Medikamente an. Manche Betroffene bestreiten das Phänomen des Medikamentenkopfschmerzes. Ich litt z. B. bis Ende 30 unter einer Migräne die häufig in regelmäßigen Phasen auftrat. In diesen Phasen konnte es dann passieren, dass ich täglich 4-8 Spalttabletten zu mir nahm, und das über mehrere Monate. Nach Beendigung der Phase konnte ich die Medikamente problemlos von einem auf den anderen Tag absetzen. Auch hat in der Zeitschrift Headache ein Arzt vom Migräneleiden seiner Ehefrau berichtet, die in 6 Wochen regelmäßig fast 60 Schmerztabletten einnahm, darunter viele Triptane, aber auch Mittel die Barbiturate enthielten. Dann begann sie zur Gewichtssenkung eine ketogene Diät. Gemäß Bericht konnte sie die Schmerzmittel abrupt absetzen. Das Thema ist also etwas umstritten.

Hast du einmal versucht, dir die Seiten über die Diätempfehlungen (LowCarb) durchzulesen?

Liebe Grüße
Peter


"Obwohl die Ärzte ihn behandelten, wurde er gesund." (Leo Tolstoi)

  
karin74
30 Beiträge

Do, 15 Feb 2007 14:44
 re: medikamenteninduzierter kopfschmerz

lieber peter!
bei schweren attacken nehme ich relpax oder zomig zu mir, ansonsten rette ich mich fast täglich mit parkemed 500mg oder ratio dolor akut 500mg über den tag.
wie funktioniert ein schmerzittelentzug?
die seite über low carb habe ich noch nicht gelesen, werd ich aber machen. danke für den tip!
liebe grüsse, karin


  
Ilios
2 Beiträge

Mo, 19 Feb 2007 09:48
 re: medikamenteninduzierter kopfschmerz

Hallo Karin

Ich empfhele Dir mit dem Arzt darüber zu sprechen. Wie ich aus Deinen Voten entnehmen muss, wäre ein Medi-Entzug sicher ein Versuch wert!

Ich wünsche Dir viel Erfolg
Ilios


  
karin74
30 Beiträge

Mo, 19 Feb 2007 18:44
 re: medikamenteninduzierter kopfschmerz

hi ilios!
du hast recht, das denke ich auch. hab auch schon mal mt meinem arzt darüber gesprochen. der meinte aber, das sei der letzte weg.
anscheinend ist so ein entzug relativ schlimm.
deshalb würde ich mich auch sehr über infos freuen.


  
Ilios
2 Beiträge

Di, 20 Feb 2007 14:45
 re: medikamenteninduzierter kopfschmerz

Hi Karin
Jeder Entzug ist für den Körper "schlimm". Aber ich bin nach wie vor der Meinung, man sollte es versuchen, vorallem wenn die Medikamentenaufnahme in grossen Mengen erfolgt. Der Körper bäumt sich auf und will "Stoff"! Aber ich nehme an, dass, wenn Du dies machen willst, in einer Klinik gehst. Dort hast Du Begleitung und bist unter Kontrolle!

Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute.


  
Vroni
5 Beiträge

So, 25 Feb 2007 15:41
 re: medikamenteninduzierter kopfschmerz

Ich habe in den letzten Wochen einen Entzug gemacht,vorher waren es so bis zu 20 Thomapyrin und 10-15 Triptane im Monat. Die Triptane habe ich sofort weggelassen, mit den Thomapyrin habe ich mir Zeit gelassen, und nehme auch heute noch bei bedarf mal 2 Stück. Meine Migraene hat sich verändert, von 20 Schmerztagen in Monat bin ich auf 10 runter.
Auf süsses verzichte ich nun auch schon längere Zeit,auch habe ich meine Kohlenhydrate auf 10 BE reduziert.
Es hat lange gedauert, aber ich denke das ich auf dem richtigen Weg bin *danke an Peter*. Augenzwinkern


  
karin74
30 Beiträge

So, 25 Feb 2007 19:20
 re: medikamenteninduzierter kopfschmerz

liebe vroni!
ich hätt da noch ein paar fragen.
hast du den entzug stationär im spital gemacht oder auf eigene faust?
wie gings dir dabei?
wie hast du die schmerzen dann ausgehalten ohne schmerzmittel?
ich könnte mir das ohne hilfe nicht vorstellen, da mich die schmerzen doch so massiv beeinträchtigen,dass ich den alltag nicht bestreiten könnte.
ich dank dir für die infos und wünsch dir weiterhin alles gute!


  
Vroni
5 Beiträge

Mo, 26 Feb 2007 16:27
 re: medikamenteninduzierter kopfschmerz

hallo karin,
ich habe den entzug zu hause gemacht, mit hilfe von kortison. ohne hätte ich es vor schmerzen nicht ausgehalten.
gerne erzählen ich dir noch einzelheiten wenn du möchtest. auch kann ich dir mal mein forum ans herz legen, kannst du mit dem hier (das ist auf seine art spitze, an informatieonen eigentlich nicht zu überbieten).bei uns wird das leben , also der alltag mit migraene behandelt.ich würde mich freuen dich bei uns einmal begrüßen zu können ,sei es auch nur als gast.hier findest du uns http://www.migraene-selbsthilfe-forum.de/

ganz lieben gruß, und wie gesagt bei fragen melde ich ich versuche sie dir gerne zu beantworten. vroni


  
karin74
30 Beiträge

Mo, 26 Feb 2007 18:18
 re: medikamenteninduzierter kopfschmerz

hi vroni!
ich dank dir für deinen tipp mit dem selbsthilfeforum, da werd ich gleich mal reinschauen. bin echt froh, dass es sowas gibt, man erfährt hier wirklich viel.
besonders toll find ich den erfahrungsaustausch mit menschen, die genau wissen, was man durchmacht.
die sache mit dem entzug find ich total interessant, hätt aber irgendwie angst davor. stell mir das echt schlimm vor.
vor allem weiss ich nicht, ob das wirklich notwendig ist.
andererseits gibt es nichts, das ich nicht schon versucht hätte.
leider bis jetzt ohne großen erfolg.
hoffe, wieder von dir zu hören.


  



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