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AUTORBEITRAG
Jewel2
424 Beiträge

Do, 23 Mär 2017 17:33
re: Bruderhahn-Initiative

Hallo Lynn,
ich kenne die Bruderhahn-Initiative - hier im Fränkischen ist ein Hof, der da mit der Marke "Stolzer Gockel" mitmacht.
Ich war über 20 Jahre Vegetarierin, teil auch vegan, und kann davon nur abraten. Das mag ein paar Jahre klappen, aber ich hatte am Schluss massive Mangelerscheinungen, bei Aminosäuren, B-Vitaminen, Eisen usw. Ich sehe den derzeitigen Trend auch kritisch. Einerseits finde ich es gut, dass die Leute sich mit dem Thema befassen, aber andererseits finde ich es schlimm, wenn die Leute dann beschließen, dass ihre Kinder vegan aufwachsen etc. Ich kaufe heute mein Fleisch in Bio-Qualität, wobei natürlich grad bei Fleisch die Haltungsbedingungen trotzdem nicht optimal sind, halt besser als ohne bio, und auch die Schlachtung oft schlimm ist. Gern kaufe ich auch direkt beim Jäger hier im Dorf. Ich denke, es wäre schon viel erreicht, wenn die meisten Leute weniger essen würden, das dann bio und auch nur so viel einkaufen, wie man wirklich braucht. Leicht unterkalorisch soll ja am gesündesten sein.
Ich komme z.B. ein einer Woche locker mit 100 g Wurst aus. Mehr könnte ich mir auch gar nicht leisten, weil 80 g Bio-Schinken hier schon 5 Euro kosten.
Wieso ist Fisch "antiketogen"? Ich kenne das Wort gar nicht. Fisch hat doch keinerlei KH. Und es gibt fetten Fisch wie Buttermakrele, Lachs, Hering. Arvi z.B. beschreibt in einem Post, welchen fetten Fisch sie oft isst. Verstehe ich nicht ganz. Ich schaue da auch immer auf die Siegel, wobei es mich grad bei Fisch erstaunt, wie viele Siegel es da gibt... Laut Greenpeace taugen die auch z.T. wohl nicht so viel. Aber was darf ich dann überhaupt noch essen???

LG
Jewel


  


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