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Inhaltsübersicht



Martin L. Budd: Low Blood Sugar (Hypoglycaemia) - The 20th Century Epidemic?

Thomas Weiss: Fibromyalgie - Das erfolgreiche Ernährungsprogramm

Inke Jochims: Zucker und Bulimie

Inke Jochims: Süchtig nach Süßem? So schaffen Sie den Ausstieg aus der Zuckersucht

Hans Greissing & Adriana Zillo: Zilgrei gegen Kopf- und Nackenschmerzen

Ingo Froböse: Das neue Rücken-Akut-Training

Ulrike Kämmerer et al.: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett

Mary Newport: Alzheimer - vorbeugen und behandeln

Friedrich A. M. Baumeister: Ketogene Diät


Martin L. Budd: Low Blood Sugar (Hypoglycaemia) - The 20th Century Epidemic?

Ein knappes und gleichzeitig hervorragendes Buch, welches sich eingehend der Epidemie des 20. Jahrhunderts widmet: Der Hypoglykämie. Der Autor macht deutlich, dass es sich hierbei keineswegs um ein Bagatellleiden, um eine Unpässlichkeit handelt, sondern dass regelmäßige Unterzuckerungen viele Krankheiten begünstigen können.

Anders als in dem Buch von Wolfgang Lutz ist Migräne ein Schwerpunktthema des Buches.

Interessant sind auch die Ausführungen des Autors zur sog. Unterzuckerungs-Persönlichkeit, die nahelegen, dass es wohl keine eigenständige Migränepersönlichkeit gibt, sondern dass es sich hierbei eher um eine ängstliche Unterzuckerungs-Persönlichkeit handelt.

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Thomas Weiss: Fibromyalgie - Das erfolgreiche Ernährungsprogramm

Das Buch handelt von der Krankheit Fibromyalgie, die häufig zusammen mit Migräne auftritt, die ähnlich wie Migräne vorwiegend Frauen befällt und die neben Schwellungen, Schmerzen und Erschöpfungen häufig mit weiteren unangenehmen Begleitsymptomen wie chronischem Reizdarm einhergeht.

Dr. Thomas Weiss stellt sehr schön die Hintergründe der Erkrankung dar. Als einer der wenigen Mediziner hebt er die Bedeutung des "Betriebssystems" des Menschen - Hormonsystem + vegetatives Nervensystem.- hervor und kann sehr plausibel darstellen, dass es sich bei Krankheiten wie Fibromyalgie, aber auch bei sehr vielen anderen unklaren Störungen oder Erkrankungen wie z. B. Migräne oder Reizdarm, aller Voraussicht nach um funktionelle Erkrankungen handelt, d. h. Erkrankungen die weder eine körperliche noch psychische Ursache haben sondern die durch Störungen im "Betriebssystem" des Menschen verursacht werden.

Sehr gut ist auch sein klarer Hinweis auf die fatalen Wirkungen von Zucker. Als einer der ganz wenigen Autoren weist er auf die Problematik von vielen kleinen Mahlzeiten hin und setzt sich damit wohltuend von einer üblichen Empfehlung ab, die möglicherweise bei manchen Menschen einiges zur Gesamtproblematik beiträgt.

Leider zieht er sehr einseitige Konsequenzen, wenn er dann zu den wesentlichen Ernährungsmaßnahmen kommt: 

  • Dr. Weiss ist der Auffassung, dass der Mensch noch nie so viel Fleisch wie heute gegessen hat und dass er entwicklungsgeschichtlich vorwiegend ein Pflanzenfresser ist, der sich entsprechend ernähren sollte. Aktuelle anthropologische Funde lassen dagegen nur den Schluss zu, dass sich der Mensch in den letzten 2 Millionen Jahren vorwiegend von fettem Fleisch ernährt hat (inkl. sehr fetten Bestandteilen wie Knochenmark oder Hirn). Einige Anthropologen machen diese Art der Ernährung für das schnelle Gehirnwachstum verantwortlich.
  • Dr. Weiss empfiehlt bei Reizdarm, den Darm zunächst zu schonen, wie man das bei jedem erkrankten Organ tun würde und zunächst auf Rohkost und Vollkorn zu verzichten. Dies ist in der Tat eine sehr richtige und wichtige Empfehlung. Allerdings macht er deutlich, dass danach sukzessive von dieser "ungesunden" Ernährung wieder zu einer "gesunden" Ernährung übergegangen werden sollte, ohne zu prüfen, ob der Betroffene vielleicht genau diese angeblich gesunde Ernährung überhaupt nicht verträgt und deshalb dann zwangsläufig wieder krank werden muss. Es wird quasi eine "gesunde" Ernährung definiert und verordnet, von der nicht bekannt ist, ob sie für den Betroffenen tatsächlich gesund ist. Und es fehlen jegliche Begründungen, warum etwa eine Ernährung mit Vollkorn gesund sein sollte.
  • Ferner wird in dem Buch darauf hingewiesen, dass der Mensch an die heutige Ernährungsweise mit viel Fleisch, Fett, Zucker und Alkohol nicht ausreichend angepasst sei. Dies führe zu einer Überforderung des Immunsystems. Die dann folgenden Ernährungsempfehlungen basieren aber sehr stark auf Getreideprodukten (schon bei dem ersten Rezept handelt es sich um Hafergrütze), die der Mensch nachweislich im großen Stil erst seit maximal 5 - 10.000 Jahren verzehrt und die viele andere Autoren für das erstmalige Auftreten solcher Erkrankungen verantwortlich machen.

Insgesamt ein sehr lesenswertes Buch, wenn man sich auf die Erläuterungen zu den Ursachen der Erkrankung beschränkt, den Rezeptteil ignoriert und sich stattdessen eher an Wolfgang Lutz oder der SCD von Elaine Gottschall orientiert.

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Inke Jochims: Zucker und Bulimie

Das Buch von Inke Jochims unterscheidet sich wohltuend von der ganzen Bibliothek an Bulimie-Büchern, die diese Erkrankung ausschließlich psychisch erläutern und auch so behandeln wollen. Inke Jochims betont den Suchtcharakter der Krankheit und erläutert, durch welche Mechanismen die Sucht aufgebaut und zementiert wird. Einziger Kritikpunkt: Sie betont zu sehr die fatalen Wirkungen des Zuckers. Eine sehr stärkehaltige Nahrung (auch auf Basis von Vollkorn) muss aber nicht notwendigerweise besser sein.

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Inke Jochims: Süchtig nach Süßem? So schaffen Sie den Ausstieg aus der Zuckersucht

Zuckersucht? Für viele Ärzte und Ernährungswissenschaftler ist das nach wie vor kein Thema. Zuckersüchtige werden daher häufig als essgestört etikettiert, was sie aber meist nicht sind. Sie haben kein Problem mit dem Essen, sie haben ein Problem mit Zucker oder Weißmehl, häufig in Kombination mit Fett. Dieses Buch nennt das Problem beim Namen. Zucker und Fett, also Schokolade, Torte, Pizza etc. können süchtig machen und wirken im Gehirn wie eine Droge. Aber wie steigt man aus? Die Lösung liegt in einer typgerechten Ernährung, die im Buch ausführlich dargestellt wird. Auch der Hintergrund der Zuckersucht, der Mangel an bestimmten Botenstoffen im Gehirn und die Auswirkungen auf das Essverhalten werden leicht verständlich erklärt. Ein 10-Wochen Programm mit vielen Ratschlägen und Tipps hilft Schritt für Schritt die Sucht zu überwinden!

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Hans Greissing & Adriana Zillo: Zilgrei gegen Kopf- und Nackenschmerzen

Selbstbehandlung durch eine einfache Haltungs- und Atemtherapie
Die sanfte und natürliche Haltungs- und Atemtherapie aktiviert die Selbstheilung des Körpers und macht Schmerztabletten und Arztbesuche überflüssig. Schon ein paar Minuten täglich genügen, um den Schmerz verschwinden und die Beweglichkeit zurückkehren zu lassen. Für jedes Alter und jeden Beschwerdegrad geeignet.

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Ingo Froböse: Das neue Rücken-Akut-Training

So werden Sie schnell schmerzfrei
Für Patienten mit akuten Schmerzsymptomen hat der Erfolgsautor Professor Dr. Froböse nun ein spezifisches Programm ausgearbeitet. Nach der ersten Akut-Behandlung mittels Lagerung, Ruhe und Wärmeanwendungen, ist Bewegung das A und O. Dehnübungen und selbst durchführbare Druckpunktmassagen helfen dabei, vor allem die großen Muskeln zu entspannen und aus dem Schmerz-Teufelskreislauf auszubrechen. Damit die Rückenschmerzen nicht wiederkehren, gibt es effektive Kräftigungsübungen für Anfänger und Fortgeschrittene. Detaillierte Informationen zum Thema Schmerzen, welche Unterschiede da zwischen Männern und Frauen sind, anatomische Zusammenhänge und ein Test zum Erstellen des eigenen Rücken-Profils liefern interessantes Hintergrundwissen und Erklärungen, warum klassische Methoden häufig scheitern.

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Ulrike Kämmerer et al.: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett

Gezielt essen für mehr Kraft und Lebensqualität bei Krebserkrankungen
Das neue Standardwerk zur ketogenen Ernährung bei Krebserkrankungen. Mit der Diagnose "Krebs" konfrontiert, suchen viele Menschen nach Möglichkeiten, wie sie selber aktiv dazu beitragen können, den Verlauf ihrer Krankheit positiv zu beeinflussen. Eine der ersten Fragen ist hier meistens: "Kann ich an meiner Ernährung etwas verbessern?" Und tatsächlich setzt sich eine grundlegende Erkenntnis im klinischen Alltag durch: Krebspatienten profitieren sichtlich von einer fettreichen, kohlenhydratreduzierten Ernährung. Denn Tumoren betreiben einen besonderen Stoffwechsel mit einem hohen Zuckerverbrauch. Der Körper des Patienten verwertet Kohlenhydrate dagegen schlechter er entwickelt sogar eine Insulinresistenz. Die gesunden Körperzellen brauchen nun Fett, um sich ausreichend zu ernähren. Fett, das mit einer angepassten Ernährung zur Verfügung gestellt wird. Die Autoren gehen in diesem umfassenden Ratgeber der entscheidenden Frage nach, inwieweit eine weitere Reduktion der Kohlenhydrate in der Nahrung dem Patienten einen zusätzlichen Nutzen bringen kann. Sie vermitteln das wissenschaftliche Fundament der ketogenen Ernährung bei Krebs und stellen die Umsetzung dieser Ernährungsform in der Praxis dar.

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Mary Newport: Alzheimer - vorbeugen und behandeln

Die Keton-Kur: Wie ein natürliches Fett die Erkrankung aufhält
Jeder weiß: Die Alzheimerkrankheit greift um sich und sie ist bisher nicht heilbar. Doch hier kommt die gute Nachricht: Es gibt eine einfache Möglichkeit, sie aufzuhalten und die Symptome sogar teilweise rückgängig zu machen - mit ausgewählten, gesunden Fetten, zum Beispiel mit Kokosöl!

Die Ärztin Mary Newport, deren Ehemann bereits mit 50 Jahren an Alzheimer erkrankte, suchte mit großem Engagement nach Hilfe für ihren Mann. Dabei entdeckte sie diese Ernährungsbehandlung, die jeder leicht zu Hause durchführen kann: mit sogenannten mittelkettigen Fettsäuren, wie sie in Koskos- oder Palmöl enthalten sind.

Dieses Buch bietet ...

  • die spannende Geschichte dieser Entdeckung und ihrer Erprobung durch die Autorin
  • zahlreiche positive Erfahrungsberichte weiterer Betroffener
  • Hintergrundinformationen über die biochemischen Grundlagen
  • praktische Tipps zur Ernährungsumstellung, Fragen und Antworten zur Anwendung und leckere Grundrezepte

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Friedrich A. M. Baumeister: Ketogene Diät

Ernährung als Therapiestrategie bei Epilepsien und anderen Erkrankungen
Ketogene Diät als Therapie wiederentdeckt

Pharmakoresistente Epilepsien im Kindesalter sind eine große Herausforderung für den Neuropädiater. Wenn Medikamente nicht helfen, eine Operation nicht möglich ist, dann kann die Ketogene Diät eine wirksame Therapiealternative sein. Sie führt zu einer grundlegenden Umstellung insbesondere des cerebralen Energiestoffwechsels. Hierzu bedarf es einer stark kohlenhydratreduzierten, extrem fettreichen Nahrung. Die Ketogene Diät ist außerdem die Therapie der ersten Wahl bei Energiestoffwechselstörungen wie z. B. dem Glukosetransporter-1-Defekt und dem Pyruvatdehydrogenase-Mangel.

Was ist zu beachten, um die Ketogene Diät als Therapie erfolgreich anzuwenden? Hierzu hat der Autor die wichtigsten Informationen zusammengestellt:

  • physiologische und biochemische Grundlagen für das Verständnis
  • gesicherte Indikationen sowie Anwendungsberichte
  • auszuschließende Kontraindikationen vor Therapiebeginn
  • relevante Nebenwirkungen und
  • wertvolle Hinweise zur Umsetzung in den klinischen Alltag
    Ein praktisch orientiertes, wissenschaftlich fundiertes Werk zur ketogenen Ernährungstherapie, auf das vor allem Neuropädiater, Neurologen, Ernährungsmediziner und Diätassistenten zurückgreifen können.

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Sonntag, 26. März 2017