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Inhaltsübersicht



Wolfgang Lutz: Leben ohne Brot

Ulrike Gonder: Fett! Unterhaltsames und Informatives über fette Lügen und mehrfach ungesättigte Versprechungen

Ulrike Gonder & Nicolai Worm: Mehr Fett!

Nicolai Worm: Syndrom X oder Ein Mammut auf den Teller!

Rodolfo Low: Migraine - The Breakthrough Study That Explains What Causes It and How It Can Be Completely Prevented Through Diet

Hartmud Göbel: Kursbuch Migräne

Hartmut Göbel: Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne

Loren Cordain: Das Getreide - zweischneidiges Schwert der Menschheit

Hans Greissing & Adriana Zillo: Zilgrei gegen Kopf- und Nackenschmerzen

Ulrike Kämmerer et al.: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett

Paul & Shou-Ching Jaminet: Perfect Health Diet

Gary Taubes: Why We Get Fat

Michael E. Platt: Die Hormonrevolution


Wolfgang Lutz: Leben ohne Brot

Bei dem Buch von Wolfgang Lutz handelt es sich nicht um irgendein Gesundheitsbuch, sondern um ein fundamentales Werk eines engagierten Mediziners.

Wer an irgendeiner chronischen Krankheit leidet, die weder er/sie noch die behandelnden Ärzte erklären oder in den Griff bekommen können, und der wünscht, ein würdevolleres Leben ohne ständigen Tablettenkonsum zu führen, der sollte zunächst einmal dieses Buch lesen.

Das gleiche gilt für Menschen, die sich mit kohlenhydratarmen Diäten (Low Carb) wie Atkins, Southbeach oder LOGI beschäftigen und die wissen möchten, warum solche Diäten wirken und gesund sind und wie man überhaupt darauf gekommen ist: Wolfgang Lutz ist bezüglich Low Carb ungefähr das, was Sigmund Freud für die Psychoanalyse war.

Das Beeindruckende an diesem Buch sind sowohl die praktischen Ergebnisse als auch die schlüssigen theoretischen Überlegungen (z. B. die 2-Komponenten-Theorie des Autors zum Hormonsystem) die hierbei vorgebracht werden. Ferner decken sich seine Aussagen mit aktuellen anthropologischen Forschungsergebnissen, die andeuten, dass Fleischkonsum und Jagdstrategien die Trigger zum Wachstum des menschlichen Gehirns waren und dass unser Organismus an diese Ernährungsform optimal angepasst ist.

Wolfgang Lutz hat tausende Patienten mit seiner kohlenhydratarmen Diät behandelt und ist sich dabei stets der Verantwortung als Arzt bewusst geblieben. Unterstützende Medikamente und in aussichtslosen Fällen selbst Operationen gehören zu seinen Behandlungsmethoden. Bei diesem Arzt handelt es sich also nicht um einen exotischen Heilsverkünder sondern um einen klassischen Schulmediziner mit herausragender Kompetenz.

Gut gewählt scheint auch der etwas provokante Titel zu sein, macht er doch gleich klar worum es dem Autor geht: Dass das Problem nämlich überhaupt nicht nur Zucker oder Weißmehl sind sondern die Kohlenhydrate insgesamt.

Es bleibt ein Rätsel, wie es gelingen konnte, dass solch fundamentale, gut begründete und praktisch nachvollziehbare Erkenntnisse seitens der Medizin und Ernährungswissenschaft jahrzehntelang ignoriert werden konnten.

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Ulrike Gonder: Fett! Unterhaltsames und Informatives über fette Lügen und mehrfach ungesättigte Versprechungen

Ein hochinteressantes und sehr kurzweiliges Buch, was gründlich mit der Fetttheorie der letzten 30 Jahre aufräumt. Allein schon der Buchtitel ist auf sehr gelungene Weise witzig und treffend zugleich.

Ulrike Gonder liefert unzählige Fakten auch über die Wertigkeit bestimmter Fettsäuren und räumt restlos mit dem Märchen auf, gesättigte Fettsäuren würden in die Krankheit führen. Das kommt teilweise alles so federleicht und ironisch daher, dass man stellenweise sogar den Ärger darüber vergisst, wie viele Menschen durch falsche Empfehlungen und dem eigenen Bemühen, es richtig zu machen, ein reduziertes Leben führen mussten.

Das Buch ist aber noch in einem ganz anderen Punkt wichtig: Es liefert unschätzbare Informationen über

  • die Entstehung des Menschen,
  • sein wachsendes Gehirnvolumen,
  • die gleichfalls drastisch wachsenden Energieanforderungen des Gehirns im Vergleich zum Rest des Körpers,
  • anthropologische Funde zur Ernährung des Menschen in der Steinzeit und
  • Ernährungsweisen noch heute existierender Naturvölker.

Allein diese Informationen, die immer wichtiger werden, um zu verstehen wo wir herkommen, wer wir sind und was wir benötigen, sind so konzentriert in kaum einem anderen Buch zum Thema zu finden. Allein schon aus diesem Grund sollte das Buch von jedem gelesen werden, der sich mit gesunder Ernährung oder der Verbesserung der eigenen Gesundheit beschäftigen möchte.

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Ulrike Gonder & Nicolai Worm: Mehr Fett!

Warum wir mehr Fett brauchen, um gesund und schlank zu sein
Liebeserklärung an einen zu Unrecht verunglimpften Nährstoff

Kein Nährstoff wurde in den letzten Jahrzehnten so sehr diskriminiert wie das Fett: Es ist kalorienreich und wird daher für schwellende Bäuche und steigende Krebsraten verantwortlich gemacht. Sogar das Alzheimerrisiko soll mit der Fettzufuhr steigen, und längst bekommen auch unsere vierbeinigen Lieblinge fettarmes Diätfutter, wenn sie zu speckig geworden sind. Tierzüchter basteln bereits an der Kuh, die Magermilch gibt, wohl damit wir erst gar nicht in Versuchung kommen, unser Dessert mit einem Sahnetupfer zu krönen. Seit die Menschheit kollektiv Fett spart, ist die Zahl der Übergewichtigen und der Typ-2-Diabetiker angestiegen, und die Prognosen zur Entwicklung der Altersdemenzen geben keinen Anlass zur Freude. Höchste Zeit, die üblichen Ernährungshypothesen zur Entstehung dieser Krankheiten kritisch zu hinterfragen. So viel sei verraten: Es bleibt kaum etwas von ihnen übrig. Wer wissenschaftliche Daten unvoreingenommen liest und auswertet, kommt zu dem Schluss, dass die Fette schon viel zu lange zu Unrecht auf dem Index der Ernährungswissenschaft standen - auch die tierischen. Und: Mehr Fett bekommt dem Körper besser als Stärke und Zucker.

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Nicolai Worm: Syndrom X oder Ein Mammut auf den Teller!

Syndrom X steht für eine Kombination von verschiedenen Symptomen, unter denen sehr viele Menschen leiden:

  • Bluthochdruck
  • erhöhte Blutfettkonzentrationen
  • erhöhter Blutzucker
  • erhöhte Insulinwerte (Insulinresistenz)

Allerdings sollte erwähnt werden, dass es auch viele Kranke gibt, die unter genau den umgekehrten Symptomen leiden, dem "Syndrom Y", man muss lediglich hoch durch niedrig ersetzen, und in beiden Fällen liegt vermutlich die gleiche Ursache zu Grunde. Gerade Migränekranke gehören häufig dem eher dünnen, hypoglykämischen, unter niedrigem Blutdruck leidenden und mit zu guten Blutfettwerten ausgestatteten Typ an.

Nicolai Worm macht für das Syndrom X die veränderten Ernährungsgewohnheiten, insbesondere den zu hohen Kohlenhydratkonsum verantwortlich.

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Rodolfo Low: Migraine - The Breakthrough Study That Explains What Causes It and How It Can Be Completely Prevented Through Diet

Was sollen wir dazu sagen? Das Buch ist aus 1987, und dennoch begründet der Biochemiker Professor Rodolfo Low die Ursache der Migräne auf praktisch identische Weise wie dies www.migraeneinformation.de tut: Häufiger Genuss von Zucker führt bei entsprechend dispositionierten Personen zu häufigen Unterzuckerungen, diese veranlassen eine Stressreaktion und damit die Ausschüttung sog. Katecholamine wie Adrenalin und Noradrenalin, diese stimulieren COX-2 und darüber die Produktion von gefäßwirksamen Schmerz- und Entzündungsbotenstoffe - den zu den Eicosanoid-Hormonen zählenden Prostaglandinen - und damit nimmt die Migräne ihren Lauf.

Rodolfo Low legt für seine Hypothese eine Fülle von Belegen vor und ergänzt sie um praktische Erfahrungen.

Die einzigen Mankos:

  • Die Argumentation erfolgt zu stark über den Zucker, anstatt die Kohlenhydrate gesamthaft zu betrachten.
  • Seine Empfehlungen bestehen aus einer kohlenhydratreichen (!) Diät mit regelmäßigen Mahlzeiten, Maßnahmen die für manchen Migräniker sinnvoll sein können, für die Mehrheit vermutlich nicht und die - wie auch der Schreiber des Vorworts F. W. Pullen durchblicken lässt - den üblichen Empfehlungen zur Überwindung chronischer Hypoglykämien widersprechen.

Auch hier stellt sich - ähnlich wie bei Wolfgang Lutz - die Frage, warum wurde diese seriöse Abhandlung seitens der Medizin ignoriert? Die Antwort ist vermutlich so einfach wie desillusionierend: Die Medizin ist kaum an Erkenntnissen interessiert, die sich nicht im Rahmen ihres Betriebes kommerzialisieren lassen.

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Hartmud Göbel: Kursbuch Migräne

Das Buch eines der bekanntesten deutschen Migräneexperten und Leiters der Schmerzklinik Kiel enthält praktisch alles, was Stand der heutigen Migräneforschung ist. Wohltuend an diesem Buch ist, dass es ein Patientenbuch ist und nicht durch wissenschaftliche Floskeln zu verwirren versucht sondern stattdessen mit einfacher, klarer Sprache glänzt.

Sehr ausführlich werden die verschiedenen Medikamentengruppen (insbesondere alle Triptane mit ihren unterschiedlichen Wirkungen und Besonderheiten), aber auch Medikamente zur Migräneprophylaxe mit genauer Beschreibung, unter welchen Bedingungen welches Medikament anzuraten oder eher kontraindiziert ist, erläutert. Dies klärt auf und kann eine wesentliche Stütze beim nächsten Arztbesuch sein.

Eine Schwäche des Buches liegt möglicherweise im Ursachenteil. Denn das Buch weist sehr wohl auf die geradezu epidemische Ausbreitung der Migräne hin, versucht aber nicht zu erläutern, woran das liegen könnte. So schreibt Hartmut Göbel zur Ursache der Migräne: "Diese besondere Empfindlichkeit ist bisher durch keine Therapie 'wegzuzaubern', genauso wenig, wie man seine Hautfarbe ändern kann." Leider wird damit nicht erklärt, warum etwa 7-jährige Schulkinder in Turku/Finnland gemäß einer auch von Hartmut Göbel zitierten Untersuchung zunehmend ihre "braune" Hautfarbe verlieren und immer "weißer" werden.

Denn Menschen benötigen neben Ratschlägen, was sie konkret bei ihrer eigenen Migräne machen können, auch Entscheidungshilfen, um z. B. ihre Kinder vor dieser Krankheit zu schützen. Und dazu benötigen Sie Aussagen, ob die zunehmende Ausbreitung der Migräne selbst unter Kindern etwa an der fehlenden Bewegung, am Fernsehen, an den Handies, am Schulstress, am Wetter, an den Autoabgasen, am Zigarettenqualm, an Zusatz- oder Giftstoffen in der Nahrung, am Fleischkonsum, an der Schokolade oder am geradezu ins Absurde angestiegenen Kohlenhydratkonsum liegen kann.

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Hartmut Göbel: Erfolgreich gegen Kopfschmerzen und Migräne

Ursachen beseitigen und gezielt vorbeugen Strategien zur Selbsthilfe
Für Betroffene gilt: Kopf hoch, denn gegen Kopfschmerzen kann etwas getan werden! Verständlich und informativ erklärt der bekannte Schmerzforscher Hartmut Göbel den Betroffenen, was aktuell über Entstehung und Therapie von Kopfschmerzen und Migräne bekannt ist. Die 6. Auflage wurde auf den neuesten Stand der Wissenschaft gebracht. Plus für den Alltag: Checklisten, Fragebogen und ein Kopfschmerzkalender helfen bei der Dokumentation. So können Betroffene die Schmerzauslöser rechtzeitig erkennen und gezielt vermeiden.

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Loren Cordain: Das Getreide - zweischneidiges Schwert der Menschheit

Auch wenn das Wort Migräne in diesem hervorragenden Buch von Loren Cordain nicht vorkommt, sollte es Pflichtlektüre für jeden Migräniker oder an sonstigen chronischen Krankheiten leidenden Menschen sein. Seiner Bedeutung entsprechend enthält es Vorwörter sowohl von Dr. Wolfgang Lutz als auch von Dr. Nicolai Worm.

Loren Cordain weist überzeugend nach, dass der Übergang von Jäger/Sammler zu Ackerbau und Viehzucht und damit zum heute üblichen hohen Getreidekonsum maßgeblich verantwortlich ist für viele kulturelle Leistungen der Menschheit, allerdings auch die Grundlage für viele Krankheiten und insbesondere unsere heutigen Zivilisationsseuchen ist.

Eine wesentliche Rolle spielen dabei

  • durch Getreide ausgelöste Vitamin- und Nährstoffmängel,
  • die im Getreide enthaltenen Omega-6-Fettsäuren, die massive Änderungen im Fettstoffwechsel verursachen,
  • Abwehrproteine (Antinutritiva), mit denen sich die Pflanzen schützen und die auch im Menschen schwere gesundheitliche Schäden bis hin zu Autoimmun-Erkrankungen auslösen können.

Von besonderem Interesse sind die anthropologischen Ausführungen von Loren Cordain, die zeigen, wie der Mensch vor 5.000 bis 10.000 Jahren aus Not zum Getreide kam. Biologisch gesehen handelt es sich beim Getreide folglich um ein ganz neues Grundnahrungsmittel, für das es "erhebliche genetische Dissonanzen" gibt und wodurch sich allein schon viele sog. genetische Dispositionen unserer heutigen Zivilisationserkrankungen erklären lassen.

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Hans Greissing & Adriana Zillo: Zilgrei gegen Kopf- und Nackenschmerzen

Selbstbehandlung durch eine einfache Haltungs- und Atemtherapie
Die sanfte und natürliche Haltungs- und Atemtherapie aktiviert die Selbstheilung des Körpers und macht Schmerztabletten und Arztbesuche überflüssig. Schon ein paar Minuten täglich genügen, um den Schmerz verschwinden und die Beweglichkeit zurückkehren zu lassen. Für jedes Alter und jeden Beschwerdegrad geeignet.

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Ulrike Kämmerer et al.: Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett

Gezielt essen für mehr Kraft und Lebensqualität bei Krebserkrankungen
Das neue Standardwerk zur ketogenen Ernährung bei Krebserkrankungen. Mit der Diagnose "Krebs" konfrontiert, suchen viele Menschen nach Möglichkeiten, wie sie selber aktiv dazu beitragen können, den Verlauf ihrer Krankheit positiv zu beeinflussen. Eine der ersten Fragen ist hier meistens: "Kann ich an meiner Ernährung etwas verbessern?" Und tatsächlich setzt sich eine grundlegende Erkenntnis im klinischen Alltag durch: Krebspatienten profitieren sichtlich von einer fettreichen, kohlenhydratreduzierten Ernährung. Denn Tumoren betreiben einen besonderen Stoffwechsel mit einem hohen Zuckerverbrauch. Der Körper des Patienten verwertet Kohlenhydrate dagegen schlechter er entwickelt sogar eine Insulinresistenz. Die gesunden Körperzellen brauchen nun Fett, um sich ausreichend zu ernähren. Fett, das mit einer angepassten Ernährung zur Verfügung gestellt wird. Die Autoren gehen in diesem umfassenden Ratgeber der entscheidenden Frage nach, inwieweit eine weitere Reduktion der Kohlenhydrate in der Nahrung dem Patienten einen zusätzlichen Nutzen bringen kann. Sie vermitteln das wissenschaftliche Fundament der ketogenen Ernährung bei Krebs und stellen die Umsetzung dieser Ernährungsform in der Praxis dar.

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Paul & Shou-Ching Jaminet: Perfect Health Diet

Regain Health and Lose Weight by Eating the Way You Were Meant to Eat
Suffering from chronic illness and unable to get satisfactory results from doctors, husband and wife scientists Paul and Shou-Ching Jaminet took an intensely personal interest in health and nutrition. They embarked on five years of rigorous research. What they found changed their lives - and the lives of thousands of their readers.

In Perfect Health Diet, the Jaminets explain in layman's terms how anyone can regain health and lose weight by optimizing nutrition, detoxifying the diet, and supporting healthy immune function. They show how toxic, nutrient-poor diets sabotage health, and how on a healthy diet, diseases often spontaneously resolve.

Perfect Health Diet tells you exactly how to optimize health and make weight loss effortless with a clear, balanced, and scientifically proven plan to change the way you eat - and feel - forever!

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Gary Taubes: Why We Get Fat

And What to Do About It
Building upon his critical work in Good Calories, Bad Calories and presenting fresh evidence for his claim, Gary Taubes revisits the urgent question of what's making us fat—and how we can change.

He reveals the bad nutritional science of the last century - none more damaging or misguided than the "calories-in, calories-out" model of why we get fat - and the good science that has been ignored. He also answers the most persistent questions: Why are some people thin and others fat? What roles do exercise and genetics play in our weight? What foods should we eat, and what foods should we avoid? Persuasive, straightforward, and practical, Why We Get Fat is an essential guide to nutrition and weight management.

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Michael E. Platt: Die Hormonrevolution

Spektakuläre Behandlungserfolge mit bioidentischen Hormonen
Unser Hormonkreislauf gehört zu den sensibelsten Mechanismen im menschlichen Körper. Gerät das hormonelle Gleichgewicht aus den Fugen, sind zahlreiche Krankheiten die Folge auch solche, die auf den ersten Blick scheinbar gar nichts mit unserem Hormonstoffwechsel zu tun haben scheinen. Statt den Körper jedoch mit synthetischen Hormonpräparaten zu belasten, die gar nicht 1:1 auf die Bedürfnisse des Organismus zugeschnitten sind, können viele Erkrankungen sehr wirksam mithilfe bioidentischer Hormone therapiert werden, die in der individuell richtigen Dosierung eingesetzt keine Nebenwirkungen haben und die hormonelle Ordnung wieder in ihr natürliches Lot bringen.

In dem vorliegenden Patientenratgeber finden Betroffene verständliche Informationen zu den verschiedenen Krankheitsbildern, zusammen mit Fallbeispielen und Therapieempfehlungen aus der Praxis des Autors, der seit mehr als 30 Jahren erfolgreich auf diesem Gebiet tätig ist.

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Samstag, 25. März 2017