Login
migraeneinformation.de-Login
Ressourcen
Online-Migränekalender
Online-Schmerzstärkenkalender
Online-Trigger-Kalender
Test: Kohlenhydrat-Intoleranz
Test: Habe ich Migräne?
Test: Ihr Body-Mass-Index
Test: Ihr Kalorienverbrauch
Eisprungrechner
Blutdruck und Puls
Bewertungen von Medikamenten
Kommentare zu Medikamenten
Ihre IP-Adresse
Links
Bücher
Bücher von Peter Mersch
Umschlag Migräne
Umschlag Gesund abnehmen
ohne Jojo-Effekt
Umschlag Wie Übergewicht
entsteht ...
Umschlag Klüger werden und
Demenz vermeiden
Umschlag Das Migrations-
und Kriminalverhalten von
Ausländern
Umschlag Die egoistische
Information
Umschlag Systemische
Evolutionstheorie
Umschlag Evolution,
Zivilisation und
Verschwendung
Umschlag Kulturelle
Vererbung
Umschlag Ich beginne zu
glauben, dass es wieder
Krieg geben wird
Umschlag Die
Familienmanagerin
Umschlag Land ohne Kinder
Besondere Empfehlungen
Ernährung allgemein
Migräne allgemein
Migräne-Diät
Andere Erkrankungen
Diverses
Miginfo-Shop
Evidenz-basierte Medizin
Witziges

Am 10.05.2016 feiert migraeneinformation.de sein 12-jähriges Bestehen

Zum Miginfo-Shop

Zum Miginfo-Shop

Migräne - Heilung ist möglich

Klüger werden und Demenz vermeiden

Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird

Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt

Das Migrations- und Kriminalverhalten von Ausländern

Die egoistische Information. Eine Theorie des Lebens

Die Fälle Caster Semenya und Julija Jefimowa. Kontroversen bei der Olympiade 2016 in Rio de Janeiro

Zum Migräne-Radar

Migräneanfall bei Migräne Radar melden
Migräne-Umfrage 

Laufende Umfrage
Seit wann leiden Sie unter Migräne?

Letzte Umfrage

Welches Angebot von migraeneinformation.de schätzen Sie besonders?

Forum    84,9%
News    83,6%
Umfragen    27,4%
Termine    19,2%
Links    11,0%
Infos zu Medikam.    26,0%
Infos zu Ernährung    71,2%
Infos zu Therapien    27,4%
Online-Tests    43,8%
Migräne-Kalender    20,5%


Apotheken finden

zur Apothekennotdienstsuche auf aponet.de

Medikamente: Günstig!

MediPreis ... und nicht zu viel gezahlt

Medpreis.de ... Ihr gesunder Preisvergleich

migraeneinformation.deRessourcenBücherBücher von Peter Mersch

Bücher von Peter Mersch.

 


Inhaltsübersicht



Migräne

Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt

Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird

Klüger werden und Demenz vermeiden

Das Migrations- und Kriminalverhalten von Ausländern

Die egoistische Information

Systemische Evolutionstheorie

Evolution, Zivilisation und Verschwendung

Gilgenmann/Mersch/Treml (Hrsg): Kulturelle Vererbung

Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird

Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften

Familie als Beruf

Die Familienmanagerin

Land ohne Kinder

Autorenportrait


Migräne

Heilung ist möglich
Immer mehr Menschen leiden unter Migräne, einer Krankheit mit quälenden Kopfschmerzen und zum Teil schweren neurologischen Symptomen. Allein in Deutschland geht man von 6 bis 8 Millionen Betroffenen aus, darunter eine zunehmende Zahl kleiner Kinder.

Peter Mersch zeigt auf, dass es sich bei Migräne keineswegs - wie von der Schulmedizin behauptet - um eine unheilbare neurologische Erkrankung handelt, sondern um temporäre energetische Krisen im Gehirn, in vielen Fällen verursacht durch eine zu kohlenhydratreiche Ernährung.

Die Umstellung der Energieversorgung des Gehirns vom Kohlenhydratstoffwechsel auf den leistungsfähigeren Fettstoffwechsel war die Voraussetzung dafür, dass das Gehirn des Menschen in der Altsteinzeit wachsen konnte. Mit Einführung des Getreides im Neolithikum und dem späteren Siegeszug des Zuckers erfolgte eine immer stärkere Regression der Energieversorgung des Gehirns auf den labileren Kohlenhydratstoffwechsel, womit viele Menschen nicht zurechtkommen. Die Folge sind Unterzuckerungen und andere sporadische zerebrale Mangelsituationen, die dann zu den Migräneattacken führen.

Das Buch stellt dar, wie durch Umstellung auf eine Ernährung, die den energetischen Anforderungen des Gehirns entspricht, und andere Lebensstilmaßnahmen Migräne deutlich gebessert oder sogar geheilt werden kann.

Neuausgabe aus 2016 (mit Preisnachlass):

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, ISBN-13: 978-1477574256, 448 Seiten, 14,98 EUR

Neuausgabe bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Norderstedt, Books on Demand, 2016, ISBN-13 978-3-8391-2531-1, 448 Seiten, 14,99 EUR

Neuausgabe bei Amazon als BoD-Buch bestellen

BoD-eBook-Edition (eBook), 2016, ASIN B01FDGILY2, 6,49 EUR

Bei Amazon als eBook bestellen

Originalausgabe aus 2006:

Norderstedt, Books on Demand, 2006, ISBN-13 978-3-8334-4638-2, 484 Seiten, 32,80 EUR

Originalausgabe bei Amazon bestellen

Stimmen:

Carl-Peter Ehrensperger: "Das Buch hat Top-Niveau. Ich selbst habe mehr als tausend Bücher über den Zusammenhang Ernährung und Medizin/Gesundheit gelesen. Ihr Buch kommt vergleichsweise dabei auf die Podest-Plätze. Gratuliere."

Ulrike Gonder: "Ich finde, dass Sie ein wirklich kluges Buch geschrieben haben. Obwohl ich selbst unter Migräne leide, war mir so vieles nicht bekannt, dass es fast beschämend ist. Jedenfalls lese ich Ihr Buch mit großem Gewinn und möchte Ihnen vor allem Anerkennung dafür ausdrücken, dass Sie so breit und umfassend recherchiert haben - Hut ab!"

Inke Jochims: "Das Buch ist umfassend recherchiert und gut lesbar geschrieben. Wer unter Migräne leidet, sollte seinen Ansatz in Betracht ziehen."

Stefan Schaub: "Herzliche Gratulation zu Ihrem Werk, es ist ein gelungener Wurf."

Josef Stocker: "Nach einer ersten Durchsicht bin ich hellauf begeistert: Endlich ein Buch, das meine Erfahrungen voll bestätigt. Ich hatte selbst bis vor 10 Jahren unter Migräne zu leiden. Bei mir war sie eindeutig mit Kohlenhydraten in Zusammenhang zu bringen, und das fand ich über Dr. Riegler's Migränediät."


Gesund abnehmen ohne Jojo-Effekt

Wie man sein Wunschgewicht dauerhaft hält
Warum werden immer mehr Menschen übergewichtig? Warum scheitern so viele Diäten? Und warum kommt es dabei ganz häufig zum gefürchteten Jojo-Effekt?

Peter Mersch zeigt, dass dies vor allem an unserem Gehirn liegt, das unter der modernen Ernährungsweise, aber auch den meisten Diäten, ausschließlich aus Glukose Energie gewinnen kann. Da der menschliche Organismus aus Fett keine Glukose mehr erzeugen kann, sind die Energiereserven der Fettdepots für den Hauptenergieverbraucher des menschlichen Körpers - das Gehirn - dann nicht länger nutzbar.

Der Autor schließt seine Ausführungen mit einer Erläuterung verschiedener Maßnahmen, durch die man bei zahlreichen Diäten einem Jojo-Effekt entrinnen und sein Wunschgewicht langfristig halten kann.

Das Buch wendet sich insbesondere an Leser, die an den eher wissenschaftlichen Erläuterungen des Buchs "Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird" des gleichen Autors weniger interessiert sind.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN-13: 978-1479338443, 100 Seiten, 6,95 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Amazon Kindle-Edition (eBook), 2012, ASIN B009CK0O7I

Bei Amazon als eBook bestellen

Norderstedt, Books on Demand, 2012, ISBN 978-3-8482-2458-5, 100 Seiten, 8,50 EUR

Bei Amazon als BoD-Buch bestellen


Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird

Die vorherrschende Vorstellung der Medizin ist, dass Menschen in erster Linie deshalb übergewichtig werden, weil sie mehr Kalorien zu sich nehmen als sie verbrauchen. Meist wird ihnen geraten, weniger zu essen - insbesondere vom Hauptenergieträger Fett - und sich gleichzeitig mehr zu bewegen - zum Beispiel durch Sport -, um die zu viel aufgenommene Energie zu verbrauchen.

Peter Mersch zeigt demgegenüber, dass es vor allem der aus evolutionärer Sicht noch nicht ganz ausgereifte Gehirnstoffwechsel des Menschen ist, der ihn unter den heutigen Lebensbedingungen zunehmend übergewichtig werden lässt. Denn unter der modernen Zivilisationskost kann das energiehungrigste und wichtigste Organ des Menschen - das Gehirn - die vielen, im Körperfett vorgehaltenen Kalorien nicht ausreichend nutzen, sodass Menschen selbst dann wieder hungrig werden, wenn sie längst überreichlich viel Fett am eigenen Körper tragen.

Ursache des Problems ist also weder die zu reichliche Fettspeicherung noch die mangelhafte Fettmobilisierung bei den Übergewichtigen, wie es die meisten Diäten und Ernährungsexperten behaupten, sondern die unzureichende Nutzung der in den Fettdepots gespeicherten Energien. Damit lässt sich insbesondere der epidemische Charakter der globalen Übergewichtswelle gut erklären.

Der Autor schließt seine Ausführungen mit einer Erläuterung verschiedener Lebensstilmaßnahmen und Ernährungsweisen zur Vermeidung und Reduzierung von Übergewicht, an deren Grundprinzipien er sich seit mehr als 20 Jahren selbst hält. In diesem Zuge analysiert er zahlreiche Ernährungsprogramme zur Gewichtsabnahme wie die Atkins-Diät, South-Beach-Diät, Lutz-Diät, ketogene Diät, anabole Diät, Dukan-Diät, 17-Tage-Diät, GLYX-Diät, Montignac-Methode, LOGI-Methode, Sears-Diät, Trennkost, Schlank im Schlaf, KFZ-Diät, Steinzeiternährung, FDH, Low-Fat etc. und beschreibt deren Eigenschaften und Wirkmechanismen.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN 978-1477551721, 156 Seiten, 8,95 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Amazon Kindle-Edition (eBook), 2012, ASIN B007XTIZRG

Bei Amazon als eBook bestellen

Norderstedt, Books on Demand, 2012, ISBN 978-3-8482-0792-3, 156 Seiten, 9,95 EUR

Bei Amazon als BoD-Buch bestellen

BoD-eBook-Edition (eBook), 2012, ASIN B008VKP3O4

Bei Amazon als eBook bestellen


Klüger werden und Demenz vermeiden

Wie sich beides für Jung und Alt erreichen lässt!
Ein Buch, das Ihnen zeigt, wie Sie auf natürliche Weise Ihre Intelligenz verbessern und die Leistungsfähigkeit Ihres Gehirns bis ins hohe Alter erhalten können.

Es richtet sich an Jung und Alt, aber auch an Eltern von kleineren Kindern.


Mit Mitte dreißig war der Autor aufgrund seiner jahrzehntelangen schweren Migräneerkrankung geistig und körperlich bereits so sehr erschöpft, dass er sich kaum mehr konzentrieren konnte, unter Schlafstörungen litt und bei den kleinsten Anstrengungen und Aufregungen Kopfschmerz-, Schwindel- und Panikattacken bekam. Daneben plagten ihn chronische Müdigkeit, Depressionen und rheumatische Beschwerden. Von den Ärzten war kaum mehr Hoffnung zu erwarten, da er im medizinischen Sinne als austherapiert galt. Wenig später fand er heraus, was er - wie vermutlich die meisten Menschen in unserer Gesellschaft ebenso - seit Anbeginn seines Lebens falsch machte. Heute, mit über 60 Jahren, erarbeitet er eigenständige kreative Lösungen zu äußerst komplexen wissenschaftlichen Problemstellungen, wie es die von ihm entwickelte "Systemische Evolutionstheorie" beispielhaft demonstriert.

Das Buch wendet sich an alle, die ihre vorhandene Konzentrationsfähigkeit weiter verbessern und sich ihre kognitiven Fähigkeiten bis ans Lebensende erhalten möchten. Es macht Mut und Hoffnung, da es zeigt, dass man mit den geeigneten Maßnahmen selbst im Alter noch deutlich klüger und kreativer werden kann.

Der Autor lässt anklingen, dass die im Buch vorgeschlagenen Verhaltens- und Lebensstilmaßnahmen ein erhebliches Kostensenkungspotenzial im Gesundheitssystem besitzen können.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN 978-1480254893, 108 Seiten, 8,95 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Amazon Kindle-Edition (eBook), 2012, ASIN B00A5HAUFI

Bei Amazon als eBook bestellen

Norderstedt, Books on Demand, 2012, ISBN: 978-3-8482-2741-9, 108 Seiten, 9,95 EUR

Bei Amazon als BoD-Buch bestellen


Das Migrations- und Kriminalverhalten von Ausländern

Kernthemen des Buches sind das Migrations- und Kriminalverhalten von in Deutschland lebenden Ausländern und Zuwanderern. In der Öffentlichkeit wurde dazu bislang eine kontroverse bis polarisierende Debatte geführt: Für die einen stellen die Zuwanderer der letzten Jahre eine kulturelle Bereicherung dar, für die anderen läuten sie die Islamisierung des Abendlandes ein.

Die Analysen des Buches beruhen auf den Bevölkerungsdaten des Statistischen Bundesamts und des Ausländerzentralregisters, der Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, den Publikationen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge und zahlreichen weiteren öffentlich zugänglichen internationalen Länderdaten und -indikatoren.

Es konnten unter anderem die folgenden Ergebnisse erzielt werden:
  • Bei der Flüchtlingskrise handelt es sich um eine globale Völkerwanderung, die fast ausnahmslos von islamischen Herkunftsländern ausgeht. Als treibende Ursachen sind vor allem hausgemachte, systemimmanente Probleme in der islamischen und afrikanischen Welt zu nennen, wie das viel zu starke Bevölkerungswachstum und die weit verbreitete Polygamie, durch die eine große Zahl an ausgegrenzten und auswanderungswilligen jungen Männern entsteht. Es ist durchaus argumentierbar, die Flüchtlingskrise als islamische Völkerwanderung und Islamisierungsprozess zu verstehen.
  • Eine ungesteuerte Massenzuwanderung nach Europa ist mit dem Grundprinzip der Zivilisation nicht vereinbar.
  • Eine spezifische Ausländerkriminalität existiert nicht. Zwischen den durchschnittlichen Kriminalitätsraten verschiedener Ausländerpopulationen bestehen oftmals viel größere Differenzen als zwischen den mittleren Kriminalitätsraten aller in Deutschland lebenden Ausländer und der Deutschen.
  • Asylbewerber waren in den letzten Jahren pro Kopf mehr als 13 Mal so häufig Tatverdächtige bei Gewaltkriminalität (inklusive gewaltorientierten Sexualdelikten) wie Deutsche.
  • Ausländer aus islamischen Herkunftsländern sind in Deutschland im Mittel deutlich häufiger Tatverdächtige bei Gewaltkriminalität als Ausländer aus christlichen Herkunftsländern. Dieser Zusammenhang lässt sich auch für afrikanische Herkunftsländer nachweisen.


North Charleston, SC: CreateSpace, 2017, ISBN 978-1978096295, 500 Seiten, 18,95 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Norderstedt: Books on Demand, 2017, ISBN 978-3-7448-8146-3, 500 Seiten, 18,95 EUR

Bei Amazon als BoD-Buch bestellen

BoD-eBook-Edition (eBook), 2017, ASIN BXXXXXXXXX, 12,99 EUR

Bei Amazon als eBook bestellen

Weitere Informationen finden sich hier


Die egoistische Information

Eine Theorie des Lebens
Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer (Mitbegründer der Evolutionären Erkenntnistheorie): "Mir scheint, dass hier die bisher beste Verallgemeinerung des Evolutionsgedankens vorliegt."

Kurzbeschreibung: Alles Leben ist absolute und komparative Kompetenzverlustvermeidung, oder anders gesagt: Lebewesen und sonstige Evolutionsakteure verhalten sich informationsegoistisch.

Aus dieser mit dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik begründbaren Verallgemeinerung der Theorie der egoistischen Gene wird im Laufe des Buches ein Großteil der uns umgebenden belebten Welt evolutionär rekonstruiert, von einfachsten Lebensformen bis hin zu aktuellen sozialen Phänomenen und Problemstellungen moderner menschlicher Gesellschaften. Mehr ist nicht erforderlich. So gesehen ist die Welt einfach.

Als Verhaltensmodell stellt die Theorie der egoistischen Information eine Alternative zum Modell des Homo oeconomicus dar: Menschen und sonstige Lebewesen sind gemäß ihr keine einfachen Nutzenmaximierer, sondern primär darum bemüht, ihre Kompetenzen mit der Zeit und in Relation zu ihrer Umwelt und anderen nicht schwächer werden zu lassen.

Zudem werden einige wesentliche Theorien und Theoreme auf sie zurückgeführt. Dazu zählen:
  • Charles Darwins biologische Selektionstheorie
  • Ricardos Theorem der komparativen Vorteile in einer kompetenzbasierten Formulierung
  • Die Population Ecology of Organizations Theory
Für die Eusozialität im Tierreich, die sozialen Phänomene demografischer Wandel und demografisch-ökonomisches Paradoxon und die Begriffe Sozialdarwinismus und Zivilisation werden neue, sich unmittelbar auf die Theorie der egoistischen Information stützende Erklärungen und Definitionen vorgestellt.

Das Paradigma der egoistischen Information ist Weltbild und Welterklärung zugleich.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, ISBN 978-1530351251, 776 Seiten, 26,75 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Norderstedt: Books on Demand, 2016, ISBN 978-3-8423-4383-2, 688 Seiten, 26,75 EUR

Bei Amazon als BoD-Buch bestellen

BoD-eBook-Edition (eBook), 2016, ASIN B00U66VTQW, 19,99 EUR

Bei Amazon als eBook bestellen

Weitere Informationen finden sich hier


Systemische Evolutionstheorie

Eine systemtheoretische Verallgemeinerung der Darwinschen Evolutionstheorie
Bei der Systemischen Evolutionstheorie (Systemic Theory of Evolution) handelt es sich um eine Verallgemeinerung der Darwinschen Evolutionstheorie, die auf der allgemeinen Systemtheorie, der Kommunikationstheorie, der Soziobiologie, der Ökonomie und der modernen Demografie basiert und mit der Ontologie des systemischen Materialismus vereinbar ist. Sie stellt den Versuch dar, alle eigendynamischen Evolutionen - inklusive der biologischen und soziokulturellen Evolution - mit den gleichen einheitlichen Evolutionsprinzipien zu beschreiben.

Die Theorie ist interdisziplinär angelegt und weder der Biologie noch den Gesellschaftswissenschaften zurechenbar. Ihr Grundgedanke ist in etwa: Der lebende Teil der Welt besteht aus lauter Evolutionsakteuren, die alle mehr oder weniger stark und mit oftmals differierenden Zeitpräferenzen bestrebt sind, ihre Kompetenzen gegenüber ihrem Lebensraum zu bewahren, und zwar während ihres eigenen Lebens und gegebenenfalls über ihr Leben hinaus. Dazu benötigen sie fortwährend Ressourcen aus ihrer Umgebung, die mittels unterschiedlicher Wettbewerbskommunikationen unter den Evolutionsakteuren verteilt werden. Aufgrund des Wettbewerbs um die Ressourcen werden die Akteure zu Feinden, Konkurrenten oder Partnern. Eventuell weiten sie ihre aktuelle Nische aus, verändern sie oder besetzen neue Nischen. Ist die Kooperation einiger Akteure besonders intensiv, kann sich eine neue Systemebene an Evolutionsakteuren - per Selbstorganisation - bilden, für die nun wieder das Gleiche gilt. Der unterschiedliche Erfolg der Evolutionsakteure bei der Reproduktion ihrer Kompetenzen bewirkt schließlich Evolution.

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Klaus Rohde.

Stimmen:

Prof. Dr. Jochen Oehler, Neuro- und Verhaltensbiologe:

"Das Darwinsche Evolutionsparadigma hat mit seinem hohen Erklärungspotenzial auch für die Ausformung unseres heutigen Menschenbildes teils nicht nur ansatzweise viel beigetragen, wenngleich immer wieder zu bemängeln ist, dass die interdisziplinäre Wirksamkeit aus verschiedenen Gründen unzureichend geblieben ist. Eine Reihe von interessanten Ansätzen vonseiten der Molekularbiologie, der Verhaltens- und Soziobiologie einschließlich der Memtheorie haben für bestimmte Bereiche das evolutionäre Erklärungspotenzial zwar erweitert, aber noch nicht zu der erhofften übergeordneten neuen Theorie geführt. Peter Mersch legt nun als Systemtheoretiker mit seiner Systemischen Evolutionstheorie einen umfassenden, vor allem übergeordneten Ansatz vor, der höchste Beachtung verdient."

Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Mathematiker/Informatiker; Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n) in Ulm; Mitglied des Club of Rome:

"Dies ist ein großartiges Werk. Es ist eine umfassende Darstellung des Gedankens der Evolution unter Einschluss allgemeiner Superorganismen, damit auch von Unternehmen, Staaten und der ganzen Menschheit, was mir thematisch immer schon ein besonderes Anliegen war und ist."

Prof. Dr. Klaus Rohde, Zoology; University of New England, Armidale NSW 2351, Australia; Clarke Medal Winner:

"Mir scheint, dass die Systemische Evolutionstheorie vor allem neues Licht auf die Evolution menschlicher Kulturen im weitesten Sinne, inklusive der Technik und staatlicher Organisation werfen kann, und eingehende kritische Berücksichtigung verdient. Ihre Terminologie ist klar und leicht verständlich, was vor allem auch für die Diskussion des Sozialdarwinismus wichtig ist. Die Annahme von die Evolution vorantreibenden eigendynamischen Evolutionsakteuren im Gegensatz zu rein passiv selektierten Einheiten steht im Einklang mit neueren theoretischen Erkenntnissen, die die Selbstorganisation komplexer Systeme für einen wesentlichen Evolutionsfaktor halten."

Prof. Dr. Jürgen Tautz, Biologe; BEEgroup Biozentrum Universität Würzburg; Communicatorpreisträger 2012:

"Unter den Büchern, die sich mit dem Prozess und den Resultaten von Evolution befassen, ist dieses Buch für mich eines der originellsten seit Langem."

Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer, Physiker und Philosoph; Mitbegründer der Evolutionären Erkenntnistheorie:

"Die Frage liegt nahe, ob es vielleicht eine übergreifende Evolutionstheorie gibt, die alle oder wenigstens viele evolutive Prozesse umfasst. Peter Mersch legt eine solche Theorie vor. Mit großer Umsicht, wenn auch in eigenwilliger Terminologie, in die man sich hineindenken muss, formuliert er die Prinzipien seiner Systemischen Evolutionstheorie und belegt ihre Anwendbarkeit auf verschiedenen Systemebenen. Es ist geradezu verblüffend, wie sich dabei nichtbiologische Systeme in seine Begrifflichkeit und in seine Prinzipien einpassen. Auch die Unterschiede zur Darwinschen Evolutionstheorie werden deutlich. Einige Probleme dieser Theorie lassen sich dabei elegant darstellen, teilweise auch lösen."

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN 978-1478127956, 252 Seiten, 14,95 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Norderstedt, Books on Demand, 2012, ISBN: 978-3-8482-2738-9, 252 Seiten, 19,90 EUR

Bei Amazon als BoD-Buch bestellen


Evolution, Zivilisation und Verschwendung

Über den Ursprung von Allem
Seit den bahnbrechenden Arbeiten Charles Darwins wird allgemein angenommen, es sei das Prinzip der natürlichen Auslese, welches die Evolution des Lebens und die Vielfalt der Arten bewirke: Besser an ihren Lebensraum angepasste Individuen hinterlassen durchschnittlich mehr Nachkommen als weniger gut angepasste.

Peter Mersch weist dagegen nach, dass es sich bei der natürlichen Selektion um das Ergebnis der Wirkungen grundlegenderer, auf den Selbsterhaltungs- und Reproduktionsinteressen von Individuen beruhender Prinzipien handelt, die er unter dem Namen "Systemische Evolutionstheorie" zusammenfasst. Damit kann er nicht nur die biologische, kulturelle, soziale, wissenschaftliche und technische Evolution aus wenigen einheitlichen Mechanismen heraus erklären, sondern auch das "Central Theoretical Problem of Human Sociobiology" lösen.

Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie können nur selbsterhaltende, selbstreproduktive Systeme eigendynamisch evolvieren. Daraus folgt aber, dass - anders als von Richard Dawkins vermutet - weder "egoistische" Gene noch Meme Gegenstand der Selektion sein können. Auch widerspricht die Theorie wesentlichen Grundannahmen der Luhmannschen Systemtheorie.

Mit der sexuellen Selektion gelang der Natur eine ganz entscheidende Innovation, nämlich die Einführung der marktmäßigen "Gefallen-wollen-Kommunikation", die ihr die Möglichkeit gab, vielfältige, den Prinzipien der Systemischen Evolutionstheorie genügende evolutive Infrastrukturen zu schaffen. Dieser Durchbruch dürfte maßgeblich verantwortlich gewesen sein für die Herausbildung unserer großen Gehirne und unserer Zivilisation, aber auch für eine ungeheure Verschwendung.

Das Zusammenspiel von Systemischer Evolutionstheorie und Gefallen-wollen-Kommunikation kann erklären, wie aus der auf die Erde einströmenden Sonnenenergie und ersten Lebensformen zunächst Pflanzen, Dinosaurier und Löwen, dann Menschen, Autos, Mobiltelefone, Banken, Technologiekonzerne und schließlich eine enorme Umweltzerstörung entstehen konnten.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, Nachdruck der 4. Auflage aus 2008, ISBN 978-1477569450, 452 Seiten, 16,95 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Norderstedt, Books on Demand, 2016, Nachdruck der 4. Auflage aus 2008, ISBN: 978-3-8423-3155-6, 452 Seiten, 16,99 EUR

Bei Amazon als BoD-Buch bestellen

Stimmen:

Klaus Rohde: "Abgesehen von diesen Punkten scheint mir die Systemische Evolutionstheorie tatsächlich wichtig zu sein. Sie gibt eine elegante umfassende Erklärung der Evolution vieler Systeme, biologischer und gesellschaftlicher (im weitesten Sinne). Der Darwinismus lässt sich als Sonderfall aus dieser Theorie ableiten. Sie verdient, in weiteren Kreisen bekannt zu werden. Die Annahme von die Evolution vorantreibenden eigendynamischen Evolutionsakteuren im Gegensatz zu rein passiv selektierten Einheiten steht im Einklang mit neueren theoretischen Erkenntnissen, die die Selbstorganisation komplexer Systeme für einen wesentlichen Evolutionsfaktor halten."
(Aus: Systemische Evolutionstheorie, Kritische Darstellung)

Matthias Horx: "Mersch ist ein klassischer Universal-Denker, der durch alle Raster rutscht. In diesem anspruchsvollen Werk schafft er die Synthese aus Systemtheorie und Evolutionstheorie - ganz vorne dran!"
(Aus: Schlüsselbücher zur Trend- und Zukunftsforschung)


Gilgenmann/Mersch/Treml (Hrsg): Kulturelle Vererbung

Erziehung und Bildung in evolutionstheoretischer Sicht
Neben der für alles Leben konstitutiven Weitergabe genetischer Information verfügen Menschen über einen Modus der Weitergabe lebensgeschichtlich erlernter Information: kulturelle Vererbung. In komplexen Sozialsystemen müssen Menschen ein Vielfaches von dem lernen, was in einer Lebensspanne spontan gelernt werden kann. Um die Aneignung des kulturellen Erbes zu ermöglichen, sind Techniken der pädagogischen Kommunikation entwickelt worden.

Die in diesem Band versammelten Beiträge analysieren verschiedene Aspekte dieser Entwicklung in evolutionstheoretischer Perspektive. Sie stammen aus Vorträgen, die auf einer Tagung zur Evolutionären Pädagogik vom 1. bis 3. Mai 2009 im oberbayerischen Abensberg gehalten und diskutiert worden sind.

Mit Beiträgen von Roland Bätz, Lothar Frank, Bettina Gerlitz, Klaus Gilgenmann, Peter Mersch, Rolf Oerter, Daniel Scholl, Rolf Schwarz, Alfred K. Treml, Gerhard Vollmer und Holger Wille.

Norderstedt, Books on Demand, Januar 2010, 2. Auflage, ISBN-13: 978-3-8391-4415-2, 264 Seiten, 17,90 EUR

Bei Amazon bestellen

Stimmen:

Michael Blume: "Peter Mersch präsentiert gleich einen Komplettansatz für neue Begrifflichkeiten der Evolutionstheorie als 'Systemische Evolutionstheorie'. Obgleich ich an einigen Stellen Nachfragen hätte, finde ich Vorschläge wie z.B. die Ersetzung des zu engen Begriffes der 'sexuellen Selektion' durch 'Gefallen-wollen-Kommunikation' kreativ und bedenkenswert und werde sie gerne einmal im Rahmen eigener Arbeiten ausprobieren."
(Aus: Rezension: Kulturelle Vererbung. Erziehung und Bildung in evolutionstheoretischer Sicht)


Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird

Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät
Ob Finanzkrise, Staatsverschuldung, zunehmende Verarmung ganzer Länder und Bevölkerungsschichten, demografischer Wandel, Klimawandel, Verlust der Biodiversität, Zerstörung der natürlichen Ressourcen: Die Zahl und Schwere der die Menschheit bedrohenden Großprobleme nimmt kontinuierlich zu. Mittlerweile steht die gesamte menschliche Zivilisation auf dem Spiel. Angesichts der sich immer weiter öffnenden Schere zwischen Arm und Reich bekannten einige, politisch eher als konservativ geltende Autoren, sie begännen zu glauben, dass die Linke recht hat.

Peter Mersch zeigt hingegen auf, dass sich die Ursachen der ungünstigen Entwicklungen nicht eindeutig einer politischen Kategorie wie Links oder Konservativ zuordnen lassen, sondern dass wir es hierbei mit einem aus den Fugen geratenen und sich beschleunigenden evolutionären Prozess zu tun haben, bei dem es zu einer Plünderung aller wettbewerbsrelevanten Ressourcen - einschließlich der Humanvermögen - kommt.

Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie sind Lebewesen aktive, informationsverarbeitende Systeme, die danach streben, dem thermodynamischen Zeitpfeil unseres Universums über einen möglichst langen Zeitraum zu widerstehen. Dazu verhalten sie sich nachhaltig gegenüber ihren eigenen Kompetenzen und ausbeutend gegenüber ihrer Umwelt. Dies gilt für noch komplexere Systeme - sogenannte Superorganismen -, wie zum Beispiel Unternehmen, genauso.

Insgesamt ergibt sich das Bild einer belebten Welt aus lauter Evolutionsakteuren, die allesamt bestrebt sind, Kompetenzverluste zu vermeiden. Unser Universum - und natürlich auch der Wettbewerb um knappe Ressourcen - zwingt sie zu ihren Verhaltensweisen. Wie der Autor zeigt, lassen sich alle aktuellen Großprobleme der Menschheit auf der Grundlage dieser wenigen fundamentalen Naturprinzipien erklären. Darüber hinausgehende Annahmen sind nicht erforderlich, insbesondere keine politischen.

Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Umstand, dass in Marktwirtschaften zwei unterschiedliche Systemklassen an Evolutionsakteuren unmittelbar aufeinandertreffen, nämlich Menschen und Unternehmen, wobei Erstere für Letztere primär Ressourcen darstellen. Weil moderne menschliche Gesellschaften mit Geschlechtergleichberechtigung ihr Humanvermögen jedoch gewissermaßen wie Gemeingut verwalten, kommt es unter den Verhältnissen zwangsläufig zum demografischen Wandel und zur gesellschaftsweiten Verarmung.

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die aktuellen Entwicklungen auch deshalb so bedrohlich sind, weil sie - trotz der Summe und Schwere der sich dabei offenbarenden Probleme - nicht einmal ansatzweise verstanden werden. Er befürchtet, die beschriebenen Prozesse könnten eine unkontrollierbare Eigendynamik entfalten und schließlich im Krieg enden.

North Charleston, SC: CreateSpace, Mai 2012, ISBN 978-1477569450, 266 Seiten, 15,80 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Amazon Kindle-Edition (eBook), Mai 2012, ASIN B007XTIZRG

Bei Amazon als eBook bestellen

Norderstedt, Books on Demand, Oktober 2011, ISBN-13: 978-3-8448-0353-2, 272 Seiten, 19,90 EUR

Bei Amazon als BoD-Buch bestellen


Familienarbeit in gleichberechtigten Gesellschaften

Die Familienmanagerin: Familie als Beruf
Der Text analysiert den demografischen Wandel aus soziologischer, biologischer und ökonomischer Sicht. Ein Ergebnis ist, dass die Wirt-schaftsfunktion der Familie nicht zur Gleichberechtigung der Geschlechter passt. Ferner wird gezeigt, dass sich männliche und weibliche Fortpflanzungsinteressen schon aus biologischen Gründen erheblich voneinander unterscheiden, und dass eine Nichtberücksichtigung der spezifischen männlichen Interessen erhebliche gesellschaftliche Folgewirkungen nach sich ziehen könnte. Es wird ein ergänzendes Familienmodell vorgeschlagen, welches die aufgeworfenen Probleme lösen könnte.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2012, ISBN-13: 978-1477529591, 56 Seiten, 5,84 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Norderstedt: Books on Demand, 2014, ISBN-13: 978-3-7357-9060-6, 60 Seiten, 6,95 EUR

Bei Amazon als BoD-Buch bestellen


Familie als Beruf

In modernen, der Gleichberechtigung der Geschlechter unterliegenden Gesellschaften gilt allgemein die Vorstellung, sowohl Männer als auch Frauen sollten im Regelfall einer Erwerbsarbeit nachgehen und sich eventuelle Familienarbeiten dann paritätisch teilen. Staat und auch Unternehmen sollten gleichzeitig für eine möglichst optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einen angemessenen Familienlastenausgleich sorgen.

Peter Mersch zeigt dagegen: So etwas ist nicht möglich. Solche Gesellschaften würden das Prinzip der Generationengerechtigkeit verletzen. In der Folge dürften sie sukzessive alle ihre Kompetenzen verlieren und schließlich verarmen. Empirische Daten scheinen zu belegen, dass dieser Prozess in den entwickelten Ländern längst begonnen hat. Herkömmliche familienpolitische Maßnahmen – zum Beispiel die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf – werden dagegen nichts ausrichten können.

Der Autor schlägt vor, die Nachwuchsarbeit als gesellschaftliche Kollektivaufgabe zu verstehen, an der sich alle leistungsfähigen Bürger anteilsmäßig zu beteiligen haben, entweder durch Aufziehen eigener Kinder oder in Form von Abgaben. Die Höhe der von Kinderlosen steuerlich abzuführenden Beträge könnte sich an den Regelungen des Unterhaltsrechts orientieren. Mit den zusätzlichen steuerlichen Einnahmen könnte dann ein neuer Beruf finanziert werden, der es entsprechend qualifizierten Frauen und eventuell auch Männern erlauben würde, aus Familienarbeit mit eigenen Kindern ein Einkommen zu generieren.

Bereits in naher Zukunft wird die Beherrschung der Bevölkerungsentwicklung zu den unerlässlichen Kompetenzen der Menschheit zählen müssen. Die zu niedrigen Geburtenraten der entwickelten Nationen sind dafür von Vorteil, denn das vom Autor beschriebene, in allen Ländern ganz ähnlich implementierbare Verfahren erlaubt die zielgenaue Erhöhung von Geburtenzahlen, das heißt, eine präzise und gegebenenfalls international abstimmbare Bevölkerungsplanung, und zwar ohne dabei in Persönlichkeitsrechte einzugreifen. Dies ist mit keiner anderen bislang vorgeschlagenen bevölkerungspolitischen Maßnahme möglich.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2008, ISBN 978-1532819230, 112 Seiten, 6,99 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Norderstedt, Books on Demand, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2008, ISBN: 978-3-8423-3456-4, 112 Seiten, 6,99 EUR

Bei Amazon als BoD-Buch bestellen

Stimmen:

Meinhard Miegel: "... ich habe Ihnen für drei Bücher zu danken: 'Hurra, wir werden Unterschicht!' und 'Die Emanzipation - ein Irrtum!', die Sie mir bereits im vorigen Jahr übersandten sowie 'Familie als Beruf', das ich Ende Januar diesen Jahres von Ihnen erhielt. Mittlerweile hatte ich Gelegenheit, ihre Texte zu lesen und ich muss sagen, durch sie sehr bereichert worden zu sein. Sie haben eine Fülle von Befunden aufbereitet, die bisher kaum in das öffentliche Bewusstsein eingedrungen sind. Doch befürchte ich mit Ihnen, dass die Bereitschaft, über die von Ihnen aufgeworfenen Fragen nachzudenken und zu diskutieren, gering ist. Ich habe das selbst mit meinem Buch 'Das Ende des Individualismus - Die Kultur des Westens zerstört sich selbst' erlebt, obwohl ich gerne einräume, dass sich inzwischen das geistige Klima ein wenig verändert hat.

Aus meiner Sicht ist es äußerst verdienstvoll, dass Sie sich nun ebenfalls zu diesen Thema dezidiert äußern und sei es auch nur, um der überfälligen Diskussion einen weiteren Anstoß zu geben."


Christa Meves: "... jetzt haben Sie mir auch noch Ihr ganz vorzügliches Buch zugeschickt, das ich mit großem Interesse gelesen habe. Ich sage Ihnen dafür sehr herzlich Dank. Ich empfinde Ihr Modell auch als eine ganz direkte Ergänzung und Realisierung von meinem Vorschlag "Mutter als Beruf", den ich zwar bereits 1984 Kanzler Kohl vorgetragen habe, der von mir aus aber natürlich psychologischen Erwähungen entsprang, den ich aber nicht nach fachspezifisch wirtschaftlichen Aspekten differenzieren konnte. Ich finde es ausgezeichnet, in dieser Weise, wie Sie das begründen, den Zufluss an heiratswilligen Paaren, den das Modell "Mutter als Beruf" sicher hervorrufen würde, einer Steuerung unterziehen wollen, wie Sie sie vorschlagen. ...

Ich werde Ihr Buch und Ihre Vorschläge empfehlen, wo ich nur kann."


Die Familienmanagerin

Kindererziehung und Bevölkerungspolitik in Wissensgesellschaften
Noch zu Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beruhte die gesellschaftliche Reproduktion in den Industrienationen auf einer Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern, was es dem Staat erlaubte, sich weitestgehend aus dem Thema herauszuhalten.

All dies ist vergangen. Nun steht den Frauen die gleiche Vielfalt an Lebensmodellen zur Verfügung wie vorher schon den Männern, wodurch die Nachwuchsarbeit praktisch zum Erliegen gekommen ist: Die entwickelten Länder sind geprägt von einer Armut an und unter Kindern, beschönigend auch demographischer Wandel genannt.

Peter Mersch zeigt auf, dass es in Wissensgesellschaften eine Kernaufgabe des Staates ist, für eine quantitative und qualitative Nachwuchssicherung und damit für eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung zu sorgen, andernfalls wird die Zukunftssicherung vernachlässigt und es kommt zu einer Verletzung des Prinzips der Generationengerechtigkeit.

Effizient erfüllen ließe sich die Aufgabe durch eine Professionalisierung von Familienarbeit, die über eine Besteuerung von Kinderlosen zu finanzieren wäre. Das Fazit des Autors ist: Das demographische Problem der entwickelten Länder ist lösbar, allerdings ganz anders, als es bislang versucht wurde.

Norderstedt, Books on Demand, September 2006, ISBN-10: 3-8334-5481-4, ISBN-13: 978-3-8334-5481-3, 224 Seiten, 19,80 EUR

Bei eBook.de bestellen
Bei Amazon bestellen

Weitere Familienliteratur

Land-ohne-Kinder-Website

Stimmen:

Franz-Xaver Kaufmann: "Das Plädoyer für eine Professionalisierung von Familientätigkeiten hat vieles für sich. Manche werden einwenden, das Familienmanager-Konzept leiste einer Deinstitutionalisierung von Familie weiter Vorschub. Auf jeden Fall spricht der konsequente Vorschlag aber eine bisher kaum bedachte Dimension in der Diskussion um die prekäre Nachwuchssicherung an."


Land ohne Kinder

Wege aus der demographischen Krise
Die Menschen in Deutschland werden immer älter, gleichzeitig werden immer weniger Kinder geboren: Deutschland altert mit unvorstellbarer Geschwindigkeit.

Bislang konzentrieren sich fast alle Vorschläge zur Anhebung der Geburtenrate auf eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Peter Mersch stellt dar, dass solche Maßnahmen zwar wünschenswert sind, aber keine ausreichenden Effekte erzielen werden, zumal sie die eigentliche Ursache der Kinderarmut nicht ausreichend adressieren. Er schlägt stattdessen den neuen Beruf der „Familienmanagerin“ vor: speziell ausgebildete Erzieherinnen, deren Leistung entsprechend der Zahl der von ihnen aufgezogenen Kinder vergütet wird.

Die Finanzierung der Familienmanagerinnen könnte über zusätzliche, nach Einkommensgruppen und Kinderzahl gestaffelte Abgaben erfolgen. Damit würde die Lücke zur Rentenversicherung geschlossen und jeder Erwerbstätige verpflichtet, für Nachfolger der eigenen Person zu sorgen, sei es durch das Aufziehen eigener Kinder oder indirekt über Abgaben.

Der Autor zeigt auf, dass die qualitative Verbesserung der kindlichen Erziehung in modernen Wissensgesellschaften einen Standortvorteil darstellt. Die Familienmanagerinnen könnten hier neue Maßstäbe setzen.

North Charleston, SC: CreateSpace, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2006, ISBN 978-1532904981, 212 Seiten, 9,90 EUR

Bei Amazon als CreateSpace-Buch bestellen

Norderstedt, Books on Demand, 2016, Nachdruck der 1. Auflage aus 2006, ISBN: 978-3-8423-5560-6, 212 Seiten, 9,90 EUR

Bei Amazon als BoD-Buch bestellen

Stimmen:

Meinhard Miegel: "... Mittlerweile hatte ich Gelegenheit, dieses zu lesen und ich habe von dieser Lektüre sehr profitiert. ... Insgesamt lohnt es sich wirklich, Ihr Buch zu lesen, weshalb ich ihm eine weite Verbreitung wünsche."

Franz-Xaver Kaufmann: "... Deren Hauptthese, dass staatliche Familienförderung sich mit Bemühungen um eine Professionalisierung der Haushalts- und Erziehungstätigkeiten ('Familienmanager') verbinden sollte, finde ich interessant und in der aktuellen Diskussion neuartig."


Autorenportrait

cover
Peter Mersch ist Systemanalytiker und Zukunftsforscher. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Migräne, Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie und Soziologie. Von ihm stammen die Systemische Evolutionstheorie, das Familienmanager-Konzept und die energetische Migränetheorie. Daneben beschäftigt er sich mit den Ursachen der Übergewichts- und Demenzepidemie. Auch dazu hat er eigene theoretische und praktische Konzepte vorgelegt. Seit 2004 betreibt er im Internet das Migräneportal www.migraeneinformation.de.


Leben:

Geboren: 20.05.1949 in Köln. Eltern: Dr. Klaus und Ottilie Mersch. Brüder: Dieter, Gerd und Klaus Mersch.

Studium:

Mathematik/Informatik an der RWTH Aachen. Abschluss: Diplom-Mathematiker

Beruf:

Systemanalytiker. Leitung der Mersch Online AG, zu deren Tätigkeitsfeldern IT-Beratung und Zukunftsforschung gehören.

Wissenschaftliche Schwerpunkte:

Evolutionstheorie, soziokulturelle Evolution, Demografie, Familiensoziologie, Soziologie, Ökonomie und Migräne.

Eigene Konzeptionen:

Publikationen/Bücher:

Stimmen:

  • Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer, Physiker und Philosoph; Mitbegründer der Evolutionären Erkenntnistheorie, über Die egoistische Information: "Merschs größte Leistung besteht darin, dass er ein geeignetes Abstraktionsniveau für eine universelle Evolutionstheorie gefunden hat. Es gelingt ihm, seine Theorie so zu formulieren, dass sie sowohl die biologische als auch die soziale Evolution angemessen beschreibt. Insbesondere gelingt es ihm, das für die Ökonomik grundlegende Theorem der komparativen Kostenvorteile aus seinen Grundannahmen abzuleiten. Das ist genau das, was wir von einer universellen Evolutionstheorie erwarten. Mir scheint, dass hier die bisher beste Verallgemeinerung des Evolutionsgedankens vorliegt."

  • Prof. Dr. Jochen Oehler, Neuro- und Verhaltensbiologe, über Systemische Evolutionstheorie: "Das Darwinsche Evolutionsparadigma hat mit seinem hohen Erklärungspotenzial auch für die Ausformung unseres heutigen Menschenbildes teils nicht nur ansatzweise viel beigetragen, wenngleich immer wieder zu bemängeln ist, dass die interdisziplinäre Wirksamkeit aus verschiedenen Gründen unzureichend geblieben ist. Eine Reihe von interessanten Ansätzen vonseiten der Molekularbiologie, der Verhaltens- und Soziobiologie einschließlich der Memtheorie haben für bestimmte Bereiche das evolutionäre Erklärungspotenzial zwar erweitert, aber noch nicht zu der erhofften übergeordneten neuen Theorie geführt. Peter Mersch legt nun als Systemtheoretiker mit seiner Systemischen Evolutionstheorie einen umfassenden, vor allem übergeordneten Ansatz vor, der höchste Beachtung verdient."

  • Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher, Mathematiker/Informatiker; Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n) in Ulm; Mitglied des Club of Rome, über Systemische Evolutionstheorie: "Dies ist ein großartiges Werk. Es ist eine umfassende Darstellung des Gedankens der Evolution unter Einschluss allgemeiner Superorganismen, damit auch von Unternehmen, Staaten und der ganzen Menschheit, was mir thematisch immer schon ein besonderes Anliegen war und ist."

  • Prof. Dr. Klaus Rohde, Zoology; University of New England, Armidale NSW 2351, Australia; Clarke Medal Winner, über Systemische Evolutionstheorie: "Mir scheint, dass die Systemische Evolutionstheorie vor allem neues Licht auf die Evolution menschlicher Kulturen im weitesten Sinne, inklusive der Technik und staatlicher Organisation werfen kann, und eingehende kritische Berücksichtigung verdient. Ihre Terminologie ist klar und leicht verständlich, was vor allem auch für die Diskussion des Sozialdarwinismus wichtig ist. Die Annahme von die Evolution vorantreibenden eigendynamischen Evolutionsakteuren im Gegensatz zu rein passiv selektierten Einheiten steht im Einklang mit neueren theoretischen Erkenntnissen, die die Selbstorganisation komplexer Systeme für einen wesentlichen Evolutionsfaktor halten." (Review in Deutsch; Review in English)

  • Prof. Dr. Jürgen Tautz, Biologe; BEEgroup Biozentrum Universität Würzburg; Communicatorpreisträger 2012, über Systemische Evolutionstheorie: "Unter den Büchern, die sich mit dem Prozess und den Resultaten von Evolution befassen, ist dieses Buch für mich eines der originellsten seit Langem."

  • Prof. Dr. Dr. Gerhard Vollmer, Physiker und Philosoph; Mitbegründer der Evolutionären Erkenntnistheorie, über Systemische Evolutionstheorie: "Die Frage liegt nahe, ob es vielleicht eine übergreifende Evolutionstheorie gibt, die alle oder wenigstens viele evolutive Prozesse umfasst. Peter Mersch legt eine solche Theorie vor. Mit großer Umsicht, wenn auch in eigenwilliger Terminologie, in die man sich hineindenken muss, formuliert er die Prinzipien seiner Systemischen Evolutionstheorie und belegt ihre Anwendbarkeit auf verschiedenen Systemebenen. Es ist geradezu verblüffend, wie sich dabei nichtbiologische Systeme in seine Begrifflichkeit und in seine Prinzipien einpassen. Auch die Unterschiede zur Darwinschen Evolutionstheorie werden deutlich. Einige Probleme dieser Theorie lassen sich dabei elegant darstellen, teilweise auch lösen."

  • Klaus Rohde über Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird. Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät: "Das Buch sollte Pflichtlektüre für Politiker und Wirtschaftswissenschaftler sein, die ihren Horizont über gängige Paradigmen hinaus erweitern wollen. Es ist klar geschrieben und macht viele Entwicklungen in der Wirtschaft und Politik anhand einfacher Beispiele beeindruckend klar. Vor allem wird überzeugend dargestellt, dass nur ein evolutionärer Ansatz Generationengerechtigkeit begründen kann. Die Darstellung überzeugt in vieler Hinsicht, obwohl ich nicht mit allem einverstanden bin." (Rezension)

  • Franz-Xaver Kaufmann über Die Familienmanagerin: "Das Plädoyer für eine Professionalisierung von Familientätigkeiten hat vieles für sich. Manche werden einwenden, das Familienmanager-Konzept leiste einer Deinstitutionalisierung von Familie weiter Vorschub. Auf jeden Fall spricht der konsequente Vorschlag aber eine bisher kaum bedachte Dimension in der Diskussion um die prekäre Nachwuchssicherung an."

  • Michael Blume über die Systemische Evolutionstheorie: "Peter Mersch präsentiert gleich einen Komplettansatz für neue Begrifflichkeiten der Evolutionstheorie als 'Systemische Evolutionstheorie'. Obgleich ich an einigen Stellen Nachfragen hätte, finde ich Vorschläge wie z.B. die Ersetzung des zu engen Begriffes der 'sexuellen Selektion' durch 'Gefallen-wollen-​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​Kommunikation' kreativ und bedenkenswert und werde sie gerne einmal im Rahmen eigener Arbeiten ausprobieren." (Rezension)

  • Matthias Horx über Evolution, Zivilisation und Verschwendung: "Mersch ist ein klassischer Universal-Denker, der durch alle Raster rutscht. In diesem anspruchsvollen Werk schafft er die Synthese aus Systemtheorie und Evolutionstheorie - ganz vorne dran!" (Kommentar)

  • Bertram Köhler über die Systemische Evolutionstheorie: "Während ich in den 'Thesen zur Theorie der Selbstorganisation und Evolution' in Anlehnung an den Physiker Ebeling von den allgemeinsten physikalischen und systemtheoretischen Betrachtungen ausgehe und damit versuche, die Prinzipien der Evolution rein theoretisch abzuleiten, ist die Systemische Evolutionstheorie von Mersch von vorn herein als Verallgemeinerung der Darwinschen Evolutionstheorie angelegt. Da in beiden Theorien das gleiche Grundanliegen und selbstreproduktive Systeme als Evolutionsakteure betrachtet werden, sind ihre Schlussfolgerungen außerordentlich ähnlich, wobei bedingt durch den unterschiedlichen Ausgangspunkt die Differenzen zum Darwinismus in der systemischen Evolutionstheorie klarer herausgestellt werden, während in der Theorie der Selbstorganisation und Evolution der Anschluss an selbstorganisatorische Prozesse in der unbelebten Materie und damit die Entstehung des Lebens überhaupt besser aufgehellt werden können. Es sollte angestrebt werden, beide Gesichtspunkte zu einer einheitlichen Theorie zu vereinigen." (Kommentar)

  • Bertram Köhler über Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird. Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät: "In seinem neuen Buch ist es Peter Mersch meines Erachtens gut gelungen, die in meinem Kommentar zur systemischen Evolutionstheorie aufgezeigte Lücke zur physikalisch-chemischen Evolution zu schließen, so dass nunmehr eine Evolutionstheorie vorliegt, die vom Prinzip her auf den gesamten Bereich von der unbelebten Materie bis zu den Superorganismen der menschlichen Gesellschaft anwendbar ist und damit auch die Entstehung des Lebens aus unbelebter Materie einschließt." (Kommentar)

  • Stefan Sasse über Evolution, Zivilisation und Verschwendung und andere Bücher: "Die Gedankenwelt eines echten Querdenkers regt zum selbstständigen Denken an." (Rezension)

  • Armin Fischer über Die Emanzipation - ein Irrtum!: "Sein Buch heißt zwar 'Die Emanzipation - ein Irrtum', aber damit meint er nicht, dass die Emanzipation an sich ein Fehler war, sondern, dass sie bis heute nicht richtig verstanden wurde und nicht richtig umgesetzt wird. Soziologisch betrachtet ist sie nichts anderes als ein gewaltiger weiblicher Individualisierungsprozess, 'möglicherweise die größte soziale Umwälzung seit zwei Millionen Jahren' (Mersch). Um das gesellschaftlich richtig zu steuern, reichen 'ein paar zusätzliche Krippenplätze nicht aus', sondern es ist eine riesige politische Aufgabe, die aber noch gar nicht erkannt wurde. Und das meine ich auch." (Besprechung)

  • Christoph Kramer über Hurra, wir werden Unterschicht!: "Fazit: Das Buch bietet einen sehr guten und instruktiven Überblick über die einschlägigen Theorien und Debatten. Mitunter werden Zusammenhänge didaktisch geschickt in Form anschaulicher, beispielhafter Modelle verdeutlicht. Hier hat sich jemand intensiv mit der Materie beschäftigt und einen eigenständigen, originellen und diskussionsfähigen Lösungsvorschlag erarbeitet." (Rezension)

  • Meinhard Miegel über Hurra, wir werden Unterschicht! und andere Bücher: "Sie haben eine Fülle von Befunden aufbereitet, die bisher kaum in das öffentliche Bewusstsein eingedrungen sind. Doch befürchte ich mit Ihnen, dass die Bereitschaft, über die von Ihnen aufgeworfenen Fragen nachzudenken und zu diskutieren, gering ist. Ich habe das selbst mit meinem Buch 'Das Ende des Individualismus - Die Kultur des Westens zerstört sich selbst' erlebt, obwohl ich gerne einräume, dass sich inzwischen das geistige Klima ein wenig verändert hat. Aus meiner Sicht ist es äußerst verdienstvoll, dass Sie sich nun ebenfalls zu diesem Thema dezidiert äußern und sei es auch nur, um der überfälligen Diskussion einen weiteren Anstoß zu geben."


Normdaten:

PND: 131818104



[Zurück]  [Inhalt drucken]  [Inhalt weiterleiten]  [Top]  
 


©migraeneinformation.de 2004 - 2017



Mittwoch, 18. Oktober 2017