Initiative 'Nie mehr Migräne'.

 


Inhalts√ľbersicht



Ein Anliegen

"Nie mehr Migräne" durch Lebensstiländerungen


Ein Anliegen


Die Medizin hat sehr viel zur Verbesserung der Lebensqualit√§t beigetragen. Noch vor wenigen tausend Jahren h√§tte ein gebrochenes Bein das Aus sein k√∂nnen, h√§tte man vielleicht eine einfache Wundinfektion nicht √ľberlebt.

Dennoch ist nicht zu √ľbersehen, dass Medizin in unserer heutigen Gesellschaft ein Wirtschaftsfaktor, eine Industrie, mit ganz klaren kommerziellen Intressen ist. Und im Rahmen dieser kommerziellen Interessen hat in der Regel nur das eine wirkliche Chance, was von Sponsoren mit entsprechenden Interessen getragen wird.

Ist man etwa der Auffassung, dass Ern√§hrung zur Pathogenese der Migr√§ne beitr√§gt, dann kann man um so mehr auf Durchsetzung dieser Ansicht hoffen, je mehr eine solche Ansicht kommerzialisierbar ist oder sich mit denen starker Interessenverb√§nde deckt. Und da muss ganz klar gesagt werden: Die Aussage, dass Migr√§ne durch bestimmte Nahrungsmittel ausgel√∂st wird ist viel besser kommerzialisierbar als etwa die Auffassung, dass man Linderung am ehesten¬†beim Metzger finden wird. Denn im ersten Fall brauchen Sie vielleicht jemanden, der Sie bei der komplexen Suche unterst√ľtzt, der Blutabnahmen macht, Sie auf Allergene untersucht, mit Ihnen eine Kur bei trockenen Br√∂tchen und Milch durchf√ľhrt, im 2. Fall dagegen nur eine knappe Anleitung.

Wir sind der Auffassung, dass auf diese Weise wichtige Erkenntnisse nicht ausreichend gew√ľrdigt werden, dass Menschen vielfach nicht die medizinische Versorgung erhalten, die ihnen zusteht. Das beste Beispiel ist daf√ľr das Lebenswerk von Wolfgang Lutz. Der Medizin ist es gelungen, diese wirklich fundamentalen, gut belegten und f√ľr fast jedermann leicht nachvollziehbaren Erkenntnisse √ľber Jahrzehnte praktisch vollst√§ndig zu ignorieren. Der Deutsche Gesellschaft f√ľr Ern√§hrung (DGE)¬†- der wir eine Mitschuld f√ľr die Misere geben - ist es gelungen, √ľber Jahrzehnte allgemeine Empfehlungen zur Ern√§hrung zu publizieren, die diametral den Empfehlungen von Wolfgang Lutz und √§hnlich argumentierenden Autoren gegen√ľberstehen, obwohl viele Kernaussagen der Publikationen¬† der DGE (z. B. zur Fettproblematik) nicht bewiesen¬†sind und obwohl zahlreiche Menschen mit den Empfehlungen von Lutz und anderen vermutlich viel besser leben w√ľrden bzw. gelebt h√§tten.

Diese Site hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, allen Theorien und Behandlungsmethoden der Migräne eine Chance und Darstellung zu geben, so lange sie sich argumentieren lassen.



"Nie mehr Migräne" durch Lebensstiländerungen


Im Vordergrund
stehen dabei
Lebensstiländerungen, die zu den
wirkungsvollsten Maßnahmen zur
Behandlung einer Migräne gehören.
Lebensstiländerungen sind eigene
Maßnahmen, der eigene Beitrag des
Betroffenen zur √úberwindung oder gar
Vermeidung der Krankheit.
Eigenmaßnahmen sind auf kommerziellen
Websites zur Migräne aber auch in der
√§rztlichen Praxis¬†√ľblicherweise
unterrepräsentiert.

Zu nennen sind insbesondere:


  • Ern√§hrungsumstellungen
  • Stressreduzierung
  • type=square>Entspannungsmethoden
  • type=square>Regelm√§√üige Lebensweise
  • Bewegung

Dabei wird davon ausgegangen, und
im Detail begr√ľndet, dass es sich bei
Migräne in erster Linie um eine
vegetative und hormonelle
Regelungsstörung handelt, die in
großen Teilen durch Bedingungen
verursacht wird, die nicht dem
genetischen Erbe des Betroffenen
entsprechen. Hervorzuheben ist dabei
insbesondere die immer mehr jeden
Anspruch auf Artgerechtheit
verlierende heutige Ernährung, die
durch viel zu starke
Insulinaussch√ľttungen aber auch
Unverträglichkeitsreaktionen starke
Ungleichgewichte im Hormonsystem
auslösen kann. 

Die Initiative "href="http://www.migraeneinformation.d
e/" target="_top">Nie mehr
Migräne
" hat es sich deshalb zum
Ziel gemacht, vor allem Eigenmaßnahmen
im Rahmen von Migräne bekanntzumachen
und zu unterst√ľtzen, die eine
deutliche Verbesserung der Symptomatik
und in vielen Fällen - anders
als medikamentöse Maßnahmen - sogar
eine lebenslängliche Symptomfreiheit
bewirken können.