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Vor allem importierte Erdnüsse und Pistazien können Pilzgifte enthalten [Ernährung]
27 Sep 05

Mykotoxine in Müsli und Nougatcreme möglich / Risiken chronischer Belastung unklar

Die schädigende Wirkung pilzbefallener Lebensmittel war bereits im Altertum bekannt. Aber erst Mitte des 20. Jahrhunderts konnten spezielle Mykotoxine als Ursache bestimmter Erkrankungen identifiziert werden. Solche Toxine können vor allem in importierten pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen.

Aufgrund der modernen Spurenanalytik können Mykotoxine heute auch in geringen Konzentrationen in Lebensmitteln nachgewiesen werden. Von Bedeutung sind hierbei vor allem die Pilzmetaboliten Aflatoxin, Trichothecen, Zearalenon, Fumonisin und Ochratoxin A.

Am häufigsten von Pilzen befallen sind pflanzliche Lebensmittel, die aus dem Ausland importiert worden sind. Hierzu zählen Erdnüsse, Pistazien, rote Linsen, Mais und Weizen. Entsprechend kann es in Deutschland Mykotoxine in Zerealien oder Nougatcreme geben. Lebensmittel tierischen Ursprungs sind nur selten betroffen.

Weitere Infos finden sich in der Ärzte-Zeitung.

Anmerkung von migraeneinformation.de:
Und all das kann natürlich auch bei Migräne eine Rolle spielen.



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