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Emmatje
30 Beiträge

Mo, 24 Okt 2016 14:27
re: Trotz Ketose keine Besserung



Endlich habe ich das Gefühl gehabt, dass ich etwas entdeckt habe, was Sinn macht (mit Unterzuckerung und deren Einfluss auf die Migräne).
Am 9.Juli - nach einer 3tägigen heftigen Attacke, während der ich schon in die Ketose gekommen bin, laut Ketosticks), habe ich mit der Barkawi-Diät angefangen, leider nur 9 Tage durchgehalten, da mein Körpergewicht auf 49kg bei 170cm gesunken ist und länger wollte ich es nicht riskieren.


Hallo,

mein Tipp: Barkawi ab in die Tonne.

Es ist, ausgehend von der Psyche, eine Totgeburt, sich über solch unnötig radikale Maßnahmen zu quälen. Dass Du das nicht durchgehalten hast, ist kein Versagen, sondern gesunder Menschenverstand.

Um in Ketose zu gelangen und zu bleibe, braucht kein Mensch eine Roßkur wie die von Barkawi.

ABER: Ketose KANN bedeuten, dass eher Untergewichtige zunächst ABNEHMEN. Bei mir (174 cm, im Normalfall 57 - 60 kg Gewicht) war das ebenfalls so, ich nahm während der ersten Wochen 5 kg ab.

Die hatte ich dann aber auch ebenso flugs wieder drauf - und seither ist mein Gewicht sehr konstant.

Ich denke, dass ich anfangs ZU WENIG Fett gegessen habe. Fett ist aber der Schlüssel zum Erfolg.

Also locker machen, Ketose RICHTIG aufsetzen, und dranbleiben!

Danach habe ich angefangen, mich fett- und proteinreich zu ernähren, mit sehr wenig KH, damit ich immer in der Ketose bleibe. Kurz nachdem ich mit der Diät angefangen habe, kam eine kleine Verbessung, aber danach war wieder alles wie beim Alten.


Der Schlüssel ist das FETT.

PROTEINREICH dagegen ist kontraproduktiv. Protein in MODERATER Menge ist richtig.

Meines Erachtens ist das Fett / Protein - Verhältis bei vielen eine grosse Stolperfalle. Sie essen zu wenig Fett und zuviel Protein.

Die Verspannungen sollten sich in Ketose eigentlich lösen. Zusätzlich empfehle ich Dir aus eigener Erfahrung Feldenkrais, schau doch mal, ob Du in Deiner Umgebung jemanden hast, der das anbietet.

Liebe Grüße
Emmatje


  


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