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Kognitive Beeinträchtigungen führen zu hohen Abbruchraten bei der Migräne- und Epilepsie-Behandlung mit Topiramat [Pharma]
29 Mär 13

Patienten klagen vor allem über Verschlechterungen beim Redefluss und der Reaktionsfähigkeit

Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass es vor allem bei der Behandlung von Epilepsie und Migräne mit Topiramat zu hohen Abbruchraten kommt, weil viele Patienten die dabei häufig auftretenden kognitiven Beeinträchtigungen (insbesondere Verschlechterung des Redeflusses und der Reaktionsfähigkeit) nicht tolerieren. Bei der Behandlung von Übergewicht wird der Wirkstoff hingegen deutlich häufiger akzeptiert. Ein Grund könnte gemäß den Autoren in den dann meist deutlich niedrigeren Dosierungen liegen.

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